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Unbarer Zahlungsverkehr

Kartenzahlung

Sicherer Zahlungsverkehr

Effiziente und sichere Zahlungssysteme sind Grundlage eines stabilen Finanzsystems. Die Bundesbank sichert und überwacht den bargeldlosen Zahlungsverkehr am Finanzplatz Deutschland, stellt Abwicklungs- und Verrechnungsdienstleistungen bereit und wirkt an der Weiterentwicklung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs mit.

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Foto zeigt Monitore

Renminbi-Clearing in Frankfurt

Das Wirtschaftsministerium des Landes Hessen bemüht sich seit dem Jahr 2012 intensiv um die Etablierung Frankfurts als RMB-Handelsplatz. Das Bundesministerium der Finanzen unterstützt dieses Anliegen. Im Juli 2013 wurde eine Steuerungsgruppe aufgesetzt, in der sich neben den Ministerien auch die Deutsche Bundesbank engagiert.

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Bild zeigt einen Monitor mit einer statistischen Auswertung

TARGET2-Saldo

Forderungen der Bundesbank aus TARGET2:
Betrag: 470.074.907.272,14 Euro
(Stand: 31. März 2014)
Mehr Informationen zum TARGET2-Saldo

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SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

Die meisten Nutzer in Deutschland haben zum 1. Februar auf SEPA umgestellt. Mehr dazu sowie zur Übergangsregelung bis 1. August finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Newsletters.

Datei öffnen 26.03.2014 | 393 KB, PDF

Foto zeigt eine Frau bei einer Terminplanung

SEPA: Die Mehrheit hat es geschafft

Überweisungen und Lastschriften dürfen seit dem 1. Februar 2014 grundsätzlich nur noch im einheitlichen SEPA-Format abgewickelt werden. Die überwiegende Mehrheit der Firmenkunden in Deutschland hat nach Angaben der Deutschen Kreditwirtschaft fristgerecht auf SEPA umgestellt. Bis zum 1. August 2014 aber können Firmenkunden nach Absprache mit ihrer Bank ausnahmsweise noch Zahlungen in den bisherigen nationalen Formaten einreichen. Für Verbraucher ändert sich durch die Fristverlängerung nichts. Sie können wie bisher Kontonummer und Bankleitzahl bis zum 1. Februar 2016 nutzen.

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Logo von TARGET2-Securities

Informationsveranstaltungen T2S

Hier finden Sie alle Präsentationen zu den bisherigen Veranstaltungen.

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Foto zeigt IBAN auf einer SEPA-Überweisung

Verbraucher sollten Post zur SEPA-Umstellung prüfen

Viele Unternehmen informieren derzeit ihre Kunden schriftlich über die Umstellung auf SEPA, das neue System für den Zahlungsverkehr. Diese Schreiben sollten Kunden sorgfältig prüfen.

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Foto zeigt Besucher einer Veranstaltung

Informationsveranstaltungen Zahlungsverkehr und Kontoführung für Kreditinstitute

Auch in diesem Jahr fanden wieder Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus dem Bereich Zahlungsverkehr und Kontoführung statt. Die Präsentation zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

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Foto zeigt Jochen Metzger, Zentralbereichsleiter "Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung"

Jochen Metzger erläuterte im Geldmuseum aktuelle Fragen aus dem Bereich Zahlungsverkehr. Die Präsentation steht nun zum Herunterladen bereit.

Datei öffnen 13.11.2013 | 1 MB, PDF

Foto zeigt das Ausfüllen einer SEPA-Überweisung

Die IBAN-Regeln

Ab dem 1. Februar 2014 sind zur Identifikation von Zahlungskonten bei Überweisungen und Lastschriften grundsätzlich IBAN (und BIC) zu verwenden. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu den IBAN-Regeln.

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Zusatzinformationen

Aktuelles  

Gläubiger-ID: Jetzt beantragen  

Logo von SEPA

Um am Lastschriftverfahren teilnehmen zu können, müssen u.a. Unternehmen eine Gläubiger-Identifikations­nummer besitzen. Die Ausgabe der Nummern übernimmt in Deutschland die Bundesbank in Abstimmung mit der Deutschen Kredit­wirtschaft (DK). Anträge können nur elektro­nisch gestellt werden.

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Kontakt  

Abbildung eines Telefons

Bei Fragen zum Zahlungsverkehr und zu unseren Abwicklungssystemen stehen Ihnen gerne folgende Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.

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