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Brexit-bezogene Informationen für Finanzinstitute

Skyline Frankfurt am Main

Infolge des britischen Referendums vom 23. Juni 2016 ist absehbar, dass Großbritannien die Europäische Union (EU) verlassen wird. Aufgrund der engen ökonomischen und rechtlichen Verflechtungen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten wird diese Entscheidung weitreichende Folgen für in Europa aktive Kreditinstitute und Finanzdienstleister haben. Dies gilt sowohl auf wirtschaftlicher wie auch auf aufsichtlicher Ebene.

Der Zugang zum Binnenmarkt ist in diesem Zusammenhang ein wesentlicher Aspekt. Gegenwärtig profitieren viele Finanzintermediäre vom sogenannten "EU-Pass", der Banken im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) berechtigt, ihre Kunden im EWR mit lediglich einer EWR-lizensierten Tochtergesellschaft zu bedienen.

Mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU könnte die Nutzung des "EU-Passes" in beide Richtungen enden. Vor diesem Hintergrund könnten Banken ihre Standortpolitik überdenken. Im Hinblick auf die Einrichtung neuer oder den Ausbau bereits bestehender Niederlassungen in Deutschland stehen Ihnen die deutschen Aufsichtsbehörden zur Verfügung, um einschlägige Fragestellungen bezüglich der Banken- und Finanzregulierung, dem Zahlungsverkehr und der Marktoperationen zu erörtern.

Zusatzinformationen

Kontakt

Dr. Markus Schmidt / Stefan Nießner

069 9566-7372

E-Mail

Adresse

Deutsche Bundesbank
Wilhelm-Epstein-Straße 14
60431 Frankfurt am Main

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Häufige Fragen zum Brexit

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www.bundesfinanzministerium.de

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