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Eurosystem

Foto zeigt eine Sitzung des EZB-Rats

Das Eurosystem

Deutschland hatte bis Ende 1998 die Deutsche Bundesbank alleine dafür zu sorgen, dass der Wert des Geldes erhalten blieb. Mit dem Beginn der Europäischen Währungsunion und der Einführung des Euro Anfang 1999 ging diese Aufgabe auf das Eurosystem über. Seitdem bilden die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken der Mitgliedstaaten, die den Euro eingeführt haben, das Eurosystem.

Aufgaben

Das vorrangige Ziel des Eurosystems ist nach dem EG-Vertrag ("Maastricht-Vertrag"), die Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Die Deutsche Bundesbank ist als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland neben den übrigen nationalen Zentralbanken Mitglied sowohl im ESZB als auch im Eurosystem.

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Die Europäische Währungsunion

Die Europäische Währungsunion stellt den Zusammenschluss von EU-Mitgliedsstaaten auf dem Gebiet der Geld- und Währungspolitik dar. Die EU-Staaten, die den Euro noch nicht eingeführt haben, sind grundsätzlich verpflichtet, der Währungsunion beizutreten, sobald sie die im EG-Vertrag festgelegten Konvergenzkriterien erfüllen.

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Zeitung

Pressemitteilungen der EZB

Die Bundesbank stellt alle Pressemitteilungen der EZB in deutscher Sprache bereit. Die folgende Übersicht reicht bis ins Jahr 1998 zurück.

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Veröffentlichungen

Die Deutsche Bundesbank stellt Übersetzungen von ausgewählten EZB-Veröffentlichungen zur Verfügung, um die deutschsprachige Öffentlichkeit über die Europäische Zentralbank umfassend zu informieren.

Zusatzinformationen

Publikationen Eurosystem

Weitere Publikationen

Lehrmaterial und Online-Spiele der EZB

Startbild des Online-Spiels €conomia der Europäischen Zentralbank

Die Europäische Zentralbank bietet auf ihren Seiten eine Vielzahl von Lehrmaterialien und geldpolitischen Simulationsspielen.

Zu den Materialien und Online-Spielen