Navigation und Service

Deutsche Bundesbank (zur Startseite)

Ergebnisse der Studie

Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte

Im Rahmen der ersten Befragungswelle zwischen September 2010 und Juli 2011 gaben erstmals 3 565 Haushalte Auskunft über ihre wirtschaftliche Situation.

Die Ergebnisse der ersten Befragung wurden im Jahr 2013 veröffentlicht und stießen auf großes Interesse in der Öffentlichkeit. Insbesondere war das im internationalen Vergleich niedrige Mediannettovermögen der deutschen Haushalte ein Thema.

Im Sommer 2014 folgte die zweite Erhebungswelle. Wieder haben rund 4 500 Haushalte Auskunft über ihre wirtschaftliche Situation gegeben. Etwa die Hälfte davon hatte bereits bei der ersten Befragungswelle teilgenommen.

Die Veröffentlichung der Ergebnisse der zweiten Erhebung erfolgte im Jahr 2016 und ließ erstmals Entwicklungstendenzen des Vermögens der privaten Haushalte in Deutschland erkennen. Das Nettovermögen ist im Mittel und Median zwischen 2010 und 2014 erkennbar gestiegen.

Die dritte Befragungswelle der Panel-Studie beginnt im März dieses Jahres. Geplant ist es erneut mehr Haushalte als zuvor zu befragen. Durch die Wiederholung der Befragung werden die Ergebnisse noch aussagekräftiger.

Ob die aktuelle Niedrigzinsphase Auswirkungen auf Vermögen und Sparverhalten der Haushalte hat, ist nur eine von vielen Fragestellungen im Rahmen der dritten Befragungswelle.

Zusatzinformationen

Informationen für teilnehmende Haushalte

Logo der Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen"


Bei Rückfragen zur Studie, insbesondere hinsichtlich der Durchführung der Interviews, können Sie sich gern an die kostenfreie Hotline von infas wenden.

Das Team der Deutschen Bundesbank ist für inhaltliche Fragen telefonisch zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr sowie zwischen 13:30 Uhr und 17:30 Uhr und per E-Mail jederzeit erreichbar.

Kontakt

infas

0800 738 4500

infas - Aktuelle Befragungen

E-Mail

Kontakt

Leiter der Studie bei der Deutschen Bundesbank

069 9566-2501

E-Mail