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Arbeiter mit Werkzeug

Wirtschaftliche Aussichten haben sich eingetrübt

Die Perspektiven der deutschen Wirtschaft haben sich nach Einschätzung der Bundesbank eingetrübt, die Grundtendenz bleibt aber positiv. Das geht aus dem Monatsbericht August hervor. Zu der Eintrübung haben nicht zuletzt die geopolitischen Spannungen durch den Ukrainekonflikt beigetragen, die auf die Stimmung der Unternehmen drücken.

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Dr. Andreas Dombret © Salzburg Global Seminar

"Gesunde Bankenkultur schützt vor neuen Krisen"

Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret hat im Interview mit der "Wiener Zeitung" vor überzogenen Erwartungen an die europäischen Bankenregulierer gewarnt. Die beste Versicherung gegen künftige Krisen sei eine gesunde, seriöse Bankenkultur, betonte Dombret und verwies auf den römischen Philosophen Seneca: "Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet vielleicht der gute Anstand", zitierte er.

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Dr. Jens Weidmann

"Frankreich muss mit gutem Beispiel vorangehen"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Interview mit der Tageszeitung "Le Monde" Frankreich dazu aufgefordert, seine Führungsrolle in Europa zu nutzen und in der Haushaltspolitik mit gutem Beispiel voranzugehen. Es sei wichtig, dass ein gestärktes Frankreich in Europa seine Aufgaben im deutsch-französischen Motor wahrnehmen könne, so Weidmann.

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Foto zeigt Kreditwesengesetz mit Stempel

Südeuropäer kommen schwerer an Kredite

In den südlichen Euroländern ist es deutlich schwieriger für Bankkunden, Kredite aufzunehmen, als in den Kernstaaten der Währungsunion. Das geht aus einer neuen Bundesbank-Studie hervor. Demnach haben im Süden Europas vor allem junge Bankkunden, schlecht Ausgebildete, Geschiedene, Selbständige, Arbeitslose und Haushalte mit vielen Personen Probleme, Kredite zu erhalten.

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Dienstgebäude der Bank deutscher Länder (1948 - 1957), der Deutschen Bundesbank (1957 - 1972) in der Taunusanlage 4 - 6, Frankfurt am Main © Bundesbank

Meilensteine deutscher Geldgeschichte

Die Stadt Frankfurt am Main ist von jeher Schauplatz deutscher Zentralbankpolitik. So diente das Grundstück der heutigen Hauptverwaltung der Bundesbank in Hessen nacheinander der Reichsbank, der Bank deutscher Länder und der Dienststelle des Direktoriums der Bundesbank als Domizil. Unsere Zeitleiste bietet einen Überblick über knapp 140 Jahre Zentralbankgeschichte.

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Logo von SEPA

SEPA-Umstellung reibungslos verlaufen

Die Umstellung auf SEPA am 1. August 2014 ist in Deutschland erfolgreich bewältigt worden. Bereits vor dem Stichtag war der Anteil von SEPA-Überweisungen und –Lastschriften in Deutschland auf ein hohes Niveau gestiegen.

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Skyline einer Stadt

Kreditinstitute unter der Lupe: Der Weg zur Bankenunion

Anfang November nimmt die einheitliche europäische Bankenaufsicht ihre Arbeit auf. Vorher werden die Banken in einem umfangreichen Check auf Herz und Nieren geprüft. In diesem sogenannten Comprehensive Assessment müssen die Kreditinstitute die Solidität ihrer Bilanzen sowie ihre Widerstandsfähigkeit bei sich verschlechternden Geschäftsbedingungen unter Beweis stellen.

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Foto zeigt Bundesbankpräsident Jens Weidmann

Präsident Weidmann ordnet Bundesbank-Position in der Lohndebatte ein

"Wir mischen uns nicht in Tarifverhandlungen ein." Mit diesen Worten hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf Medienberichte reagiert, in denen der Bundesbank unterstellt worden war, die Tarifparteien zu höheren Lohnabschlüssen aufgefordert zu haben. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung betont Weidmann die Bedeutung von Tarifabschlüssen für die Preisstabilität.

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Menschen vor Monitoren

Schweizer Franken und US-Dollar sind "Safe Haven"-Währungen

Wechselkurse reagieren nach Erkenntnissen der Bundesbank unterschiedlich auf Krisenzeiten an den Finanzmärkten. Während für den Euro kein krisenspezifisches Verhalten gefunden werden kann, reagieren der Schweizer Franken, der US-Dollar oder der Yen deutlich auf hohe Spannungen an den Finanzmärkten. In ihrem Monatsbericht Juli zeigt die Bundesbank, dass hinter den Wechselkursreaktionen unterschiedliche Ursachen stehen.

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Foto zeigt eine Frau bei einer Kernspintomographie © Morsa Images / Getty Images

Steigende Kosten setzen Krankenkassen unter Druck

Eine alternde Gesellschaft sowie steigende Kosten für neue medizinische Behandlungen werden die insgesamt 134 gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland unter Druck setzen, schreiben die Bundesbank-Ökonomen im jüngsten Monatsbericht. Versicherte müssten sich auf steigende Beiträge einstellen. Auch der Gesetzgeber sei gefordert, "den Kostendruck im Gesundheitswesen zu bremsen".

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EinBlick 2014: Rückblick  

Filmbeitrag vom Tag der offenen Tür der Deutschen Bundesbank am 12. und 13. Juli 2014

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