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Industrie

Konjunkturelle Dynamik in Deutschland lässt nach

Die wirtschaftliche Aufwärtsbewegung hat nach Einschätzung der Bundesbank in den ersten beiden Frühjahrsmonaten merklich an Schwung verloren. Wie aus dem Monatsbericht Juli hervorgeht, rechnen Bundesbank-Ökonomen im zweiten Quartal mit einem realen Bruttoinlandsprodukt auf dem Stand des Vorquartals.

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Foto zeigt Bundesbankpräsident Jens Weidmann

Geldpolitischer Fokus muss eindeutig auf Preisstabilität ausgerichtet sein

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich dafür ausgesprochen, im Eurosystem auch zukünftig einzig das Ziel der Preisstabilität zu verfolgen. Diese eindeutige Fokussierung sei eine große Errungenschaft, sagte er in einem Interview mit der "Welt am Sonntag". Die Ergänzung weiterer Ziele wie der Finanzstabilität sei ein "Spiel mit dem Feuer", das in die geldpolitische Beliebigkeit führen könnte.

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Dr. Andreas Dombret

"Ein kompletter Gesundheitscheck, inklusive Belastungs-EKG"

Bundesbankvorstand Andreas Dombret sieht eine gute Kommunikation als entscheidend an für den Erfolg der derzeit laufenden europaweiten Bankenüberprüfung. Das sogenannte Comprehensive Assessment sei ein "kompletter Gesundheitscheck inklusive Belastungs-EKG", sagte Dombret vor Journalisten in Frankfurt am Main. Der Prüfungsprozess sollte zudem so transparent wie möglich sein.

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SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

SEPA-Umstellung steht vor dem Abschluss

Am 1. August ist es soweit: Unternehmen und Vereine dürfen Überweisungen und Lastschriften nur noch im SEPA-Format abwickeln. Nutzungszahlen für Juni zeigen, dass die SEPA-Umstellung in Deutschland weitgehend abgeschlossen ist. Für Verbraucher gilt weiterhin eine längere Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016.

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Sicherheitsmerkmale der Euro-Bargeldserie

Vermehrt falsche 50-Euro-Banknoten im Umlauf

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2014 knapp 25.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,5 Millionen Euro registriert. Das entspricht einem Anstieg um 27 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2013.

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Das Bild zeigt Gäste beim Tag der offenen Tür 2014

Tausende Besucher kommen zum "EinBlick in die Bundesbank"

Mit großem Interesse sind am 12. und 13. Juli mehr als 28.000 Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür der Bundesbank nach Frankfurt am Main gekommen. Bei zahlreichen Interviews und Vorträgen informierten sie sich über die vielfältigen Aufgaben der Bundesbank und konnten Themen wie Preisstabilität oder Finanzstabilität durch Anfassen und Ausprobieren spielerisch kennenlernen.

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Foto zeigt Dr. Andreas Dombret im Gespräch

Dombret: Fortschritte bei der Aufsicht weiter vorantreiben

Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret hat Fortschritte bei der Arbeit an einem einheitlichen europäischen Aufsichtsmechanismus angemahnt. Regulierung und Aufsicht hätten das Finanzsystem in Europa sicherer gemacht, sagte Dombret der "Wirtschaftswoche", doch das reiche nicht. Künftig müssten systemrelevante Banken abgewickelt werden können, ohne dass das gesamte Finanzsystem zusammenbreche, so Dombret.

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Dr. Jens Weidmann

Deutschlands wirtschaftspolitische Vorbildfunktion bewahren

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die abschlagsfreie Rente mit 63 sowie die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns kritisiert. Vor diesem Hintergrund unterstrich er in Berlin auf dem Wirtschaftstag des Wirtschaftsrats der CDU die Wichtigkeit der wirtschaftspolitischen Vorbildfunktion Deutschlands in Europa. Außerdem ermunterte Weidmann die von der Schuldenkrise besonders betroffenen Ländern, ihre Reformbemühungen fortzusetzen.

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Dr. Andreas Dombret bei seiner Rede auf dem Bundesbank Symposium © Artur Worobiow

"So simpel wie möglich, so komplex wie nötig"

Bei einem Symposium der Deutschen Bundesbank haben Vertreter der Bankenbranche und der Regulierungsbehörden über aktuelle Entwicklungen in der Bankenaufsicht diskutiert. Bundesbankvorstand Andreas Dombret stellte dabei vor Branchenvertretern und Aufsehern die Prinzipien guter Regulierung und guter Aufsicht vor.

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Dr. Joachim Nagel

Nagel: Renminbi-Investitions­quote ist bedeutende Ergänzung für Clearing-Bank

Die Bundesbank begrüßt die Entscheidung Chinas, Deutschland eine Investitionsquote in Höhe von 80 Milliarden Renminbi zuzuteilen. Mit einer solchen Quote können institutionelle Investoren aus Deutschland direkt am chinesischen Kapitalmarkt investieren. Bundesbank-Vorstandsmitglied Joachim Nagel sieht darin einen weiteren Meilenstein zur Etablierung des Renminbi-Zentrums in Frankfurt.

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Claudia Buch, © Christoph Busse

"Finanzstabilität als Politikfeld etablieren"

Risiken für die Stabilität des Finanzsystems frühzeitig zu erkennen und mit geeigneten Instrumenten einzudämmen ist Aufgabe der Finanzstabilität, für die Vizepräsidentin Claudia Buch nun im Vorstand der Deutschen Bundesbank zuständig ist. Im "Zeit"-Interview spricht sie über Übertreibungen bei Immobilien und Aktien und was die Regulierer dagegen tun können. "Wir müssen das Zusammenspiel von Risiken auf verschiedenen Märkten sehr genau im Blick haben", so Buch.

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Impressionen vom Sonntag  

Kurze Zusammenfassung vom Tag der offenen Tür am Sonntag, den 13. Juli 2014.

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