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 Foto der Pressekonferenz zur Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014 © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Nicht in falscher Sicherheit wiegen"

Die Lage auf den internationalen Finanzmärkten ist von niedrigen Zinsen und geringer Volatilität geprägt. Je länger die Phase niedriger Zinsen anhalte, umso größer sei die Gefahr, dass es zu Übertreibungen in bestimmten Marktsegmenten komme, warnten Vizepräsidentin Claudia Buch und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014.  

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Foto zeigt Jens Weidmann und Moderator Werner D´Inka bei der Veranstaltung "Wirtschaftsgespräche am Main" ©  Kirsten Bucher / Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain

"Rente mit 63 ist das falsche Signal"

Die deutsche Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Bundesbankpräsident Weidmann sprach sich in einer Rede in Frankfurt am Main dafür aus, das Arbeitskräftepotenzial älterer Menschen stärker zu nutzen und mehr in Bildung zu investieren. Außerdem mahnte er eine stärkere Wachstums- und Wettbewerbsorientierung in der Wirtschaftspolitik an, um den weitreichenden ökonomischen Auswirkungen des demographischen Wandels zu begegnen.

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Foto zeigt Jens Weidmann © Jens Braune / Maleki Group

Jens Weidmann: Mehr Eigenkapital macht Banken krisenfester

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich bei einer Rede anlässlich des European Banking Congress in Frankfurt am Main für eine stärkere Eigenkapitalbildung der Banken ausgesprochen. Mehr eigenes Geld erlaube es den Banken, Verluste besser zu verkraften. "Das macht das gesamte Finanzsystem stabiler und krisenfester", sagte Weidmann.

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Foto zeigt Rolltreppen im Einkaufscenter

Monatsbericht November: Weniger Arbeitslose in Spanien, Portugal und Irland

In Spanien, Portugal und Irland gibt es weniger Arbeitslose. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank hervor. Die Reformen in diesen Ländern seien geeignet, um der "strukturellen Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken", schreiben die Bundesbank-Ökonomen. Weitere Themen sind die konjunkturelle Lage in Deutschland und der Korrekturbedarf bei globalen Wachstumsprojektionen in den vergangenen Jahren.

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Foto zeigt Dr. Jens Weidmann während einer Rede © Jens Braune del Angel

"Arbeitnehmer schützen und nicht die Arbeitsplätze"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in einer Rede in Madrid die Notwendigkeit weiterer Wirtschaftsreformen zur Steigerung des Wachstums in Europa unterstrichen. Er warb für Reformen, die neuen Unternehmen den Wettbewerb erleichtern und sprach sich für flexible Arbeitsmärkte aus, die die Arbeitnehmer und nicht die Arbeitsplätze schützen. Zusammen mit einem Finanzsektor, der das Kapital in Richtung der innovativsten Unternehmen lenkt, könnte das Wachstum nach Schätzungen der OECD in den nächsten zehn Jahren um bis zu 15 % gesteigert werden.

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Foto zeigt Carl-Ludwig Thiele © Jochen Müller / Maleki Group

Verbraucher besser über die IBAN informieren

Bei einer Rede anlässlich der Euro Finance Week zeigte Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele die gegenwärtigen Herausforderungen des Zahlungsverkehrs auf. Verbraucher an die 22-stellige internationale Bankkontonummer IBAN zu gewöhnen und innovative sowie sichere Zahlmethoden zu entwickeln gehören dazu.

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Dr. Joachim Nagel

Joachim Nagel: Renminbi hat Potenzial

"Die Bedeutung des Renminbi als Handels- und Investitionswährung nimmt stetig zu", sagte Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel bei einer Konferenz im Rahmen der Euro Finance Week. Mit dem ersten Renminbi-Handelszentrum im Europäischen Währungsraum werden Zahlungen in der chinesischen Währung am Finanzplatz Frankfurt nun deutlich erleichtert.

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Gabor Steingart und Dr. Jens Weidmann bei der Veranstaltung "Menschen in Europa" © MENSCHEN in EUROPA

Weidmann: "Staatsanleihenkäufe bergen erhebliche Fehlanreize"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den möglichen Fehlwirkungen einer quantitativen Lockerung gewarnt. Käufe von Staatsanleihen durch das Eurosystem könnten letztlich neue Verschuldungsanreize bewirken und außerdem die Reformmüdigkeit in einigen Ländern verstärken, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Passau. Auch die hiervon erhoffte positive Wirkung auf die Konjunktur sei ungewiss.

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Dr. Andreas Dombret © Horst Rumpenhorst / Bundesbank

Der Schutzwall wird ein Stück höher

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat die endgültige Regel für die strukturelle Liquiditätsquote veröffentlicht, eine Kennzahl für die neuen Anforderungen an Kreditinstitute. Die Net Stable Funding Ratio (NSFR) soll ab dem 1. Januar 2018 gelten. Damit kehrt noch größere Stabilität im Bankensektor ein, schreibt Bundesbankvorstand Andreas Dombret in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung.

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Claudia M. Buch © Alexandra Lechner / Bundesbank

Claudia Buch: "Brauchen größere Risikopuffer im System"

Noch immer gibt es Banken, die die Stabilität des gesamten Finanzsystems gefährden können. Ein neues Regelwerk soll solche systemrelevanten Institute nun dazu zwingen, private Mittel vorzuhalten, die im Falle einer Insolvenz die Verluste des Instituts auffangen. Über die Details der neuen Anforderungen spricht Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch mit der Börsen-Zeitung.

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Dr. Andreas Dombret ©EUROFORUM, Stefanie Hergenröder

"Zum Glück einer Bank gehört nicht nur Stabilität, sondern auch Profitabilität"

Bundesbankvorstand Andreas Dombret hat deutsche Banken davor gewarnt, sich nach ihrem guten Abschneiden beim Comprehensive Assessment zurückzulehnen. Im internationalen Vergleich schnitten sie hinsichtlich ihrer Profitabilität unterdurchschnittlich ab, sagte er auf einer Tagung in Mainz. Banken sollten daher ihre Geschäftsmodelle überdenken und auf das Ziel nachhaltiger Ertragsstärke ausrichten.

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Foto zeigt die Skyline von Frankfurt am Main © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

Die Europäische Bankenaufsicht nimmt ihre Arbeit auf

Mit dem einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) wird ein neuer Rahmen für die Bankenaufsicht in Europa geschaffen. Darin übernimmt die Europäische Zentralbank ab dem 4. November 2014 die Aufsicht über die 120 größten Bankengruppen des Euroraums. Nationale Aufsichtsbehörden wie die Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen werden eng mit der EZB zusammenarbeiten.

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Logo Generation Euro Schülerwettbewerb

Bundesbank richtet Schülerwettbewerb "Generation Euro" aus

Schüler und Schülerinnen der weiterführenden Schulen können sich ab dem 1. Oktober beim Wettbewerb "Generation Euro" anmelden. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an geld- und währungspolitischen Themen zu wecken. Im Vorjahr haben über 4.500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

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Zusatzinformationen

RSS-Feeds von bundesbank.de

Finanzstabilitätsbericht 2014: Eine kurze Zusammenfassung der Pressekonferenz  

Am 25.11.2014 haben die Vizepräsidentin der Bundesbank, Claudia M. Buch und Bundesbankvorstand Andreas Dombret den Finanzstabilitätsbericht 2014 vorgestellt.

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