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Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds © Simone D. McCourtie / World Bank

Weidmann: Deutsche Wettbewerbsfähigkeit nicht künstlich schwächen

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank gegen Vorschläge ausgesprochen, den deutschen Leistungsbilanzüberschüssen wirtschaftspolitisch entgegenzuwirken. Es wäre "absurd", Maßnahmen zu diskutieren, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit künstlich zu schwächen, sagte Weidmann.

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Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg © Bundesagentur für Arbeit

Bundesbank: Beitragssenkung bei Arbeitslosen­versicherung möglich

Die Bundesbank sieht Spielräume zur Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung. Dazu müssten aus Sicht der Ökonomen versicherungsfremde Leistungen der Bundesagentur für Arbeit künftig aus Steuergeldern finanziert werden. Skeptisch beurteilen die Ökonomen laut dem jüngsten Monatsbericht dagegen Vorschläge für eine europäische Arbeitslosenversicherung.

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Das Foto zeigt zwei Arbeiter an einer Maschine © Getty Images

Monatsbericht April: Aufschwung in Deutschland setzt sich fort

Die Bundesbank rechnet mit einem weiterhin recht kräftigen Wirtschaftswachstum in Deutschland. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, ist das konjunkturelle Grundtempo weiterhin hoch. Hauptträger des Wachstums dürfte nach Einschätzung der Bundesbank-Ökonomen der private Verbrauch sein.

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Bundesbank Zentrale

Architektur­symposium bei der Bundes­bank

Rund 120 hessische Architekten und Innenarchitekten diskutierten am 18. April über das Gebäude der Zentrale der Bundesbank im Norden Frankfurts. Das Gebäude ist ein Vertreter der Nachkriegsmoderne, deren Ästhetik in der Öffentlichkeit umstritten ist. Das Symposium fand in der Reihe "Ungeliebte Moderne?" statt.

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Foto zeigt Wohnimmobilien in Frankfurt am Main © Wilfried Krecichwost / gettyimages

Nachfrage nach Wohnungsbau­krediten steigt in Deutschland kräftig

Die Nachfrage nach privaten Hypotheken- und Konsumentenkrediten ist in Deutschland im ersten Quartal 2015 stark gestiegen. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft in Deutschland hervor. Die erhöhte Nachfrage ist bei den deutschen Kreditinstituten auf eine nur leicht veränderte Kreditvergabepolitik gestoßen.

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Foto der Konferenz zur Finanzstabilität © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Staatsschulden müssen mit Eigenkapital unterlegt werden"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann fordert eine Neubewertung der Risiken von Staatsanleihen in Bankbilanzen. Auf einer hochrangig besetzten Konferenz der Bundesbank in Frankfurt am Main sprach er sich für eine europäische Lösung aus, sollte keine global einheitliche Regelung erreicht werden.

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Schuldenstand und Schuldenquote gemäß Maastricht-Abgrenzung, Entwicklung von 2000 - 2014

Deutsche Schuldenquote 2014 spürbar gesunken

Nach vorläufigen Berechnungen der Bundesbank haben die deutschen Staatsschulden zum Jahresende 2014 rund 2,168 Billionen Euro betragen. Der Schuldenstand stieg demnach gegenüber dem Vorjahr um 2 Milliarden Euro. Im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt ging die Schuldenquote allerdings deutlich um 2,4 Prozentpunkte auf 74,7% zurück.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

"Die Zeit wird knapp"

Griechenland bleibt nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht mehr viel Zeit, um eine Staatsinsolvenz abzuwenden. "Entscheidend ist, dass weniger geredet und mehr gehandelt wird", sagte er in einem Interview mit dem Focus. Würden getroffenen Reformvereinbarungen eingehalten, könne das Land auch wieder wirtschaftlichen Erfolg haben.

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Foto zeigt eine Hand mit Smartphone

Neue Bundesbank-App für Smartphones und Tablets

Die Bundesbank stellt ab sofort kostenlos eine App für Smartphone und Tablet-Nutzer zur Verfügung. Die Anwendung bietet aktuelle Informationen zu Veröffentlichungen, Themen und Terminen der Deutschen Bundesbank auf einem Blick. Ein interaktives Modul zur Banknotenerkennung erklärt die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen.

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Dr. Andreas Dombret © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Es muss noch viel geschehen"

Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret sieht bei der Bankenregulierung noch eine Reihe ungelöster Aufgaben. Noch in diesem Jahr müssten Fortschritte beim "Too big to fail"-Problem erzielt werden, damit nicht der Steuerzahler beim Scheitern einer Bank hafte, sagte er im Interview mit Euro am Sonntag. Handlungsbedarf gebe es zudem bei der Beobachtung von Schattenbanken und einer angemessenen Regulierung der Derivatemärkte.

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Foto zeigt eine geöffnete Kassenschublade mit Euro-Bargeld © Tetra Images / Getty

Verbraucher zahlen weiter vorwiegend bar

Deutsche Verbraucher zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar, wie eine aktuelle Studie der Bundesbank zum "Zahlungsverhalten in Deutschland 2014" zeigt. Mittelfristig sei aber damit zu rechnen, dass bargeldlose Zahlungsmittel langsam, aber kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der aktuellen Ergebnisse.

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Foto zeigt Goldbarren der Bundesbank © Bundesbank

Die deutschen Goldreserven

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York. Ein neuer Film erklärt die Entstehung der deutschen Goldreserven und die Hintergründe der Verlagerungen.

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Die deutschen Goldreserven  

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York.

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SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum © Bundesbank

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