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Foto zeigt die Sykline von Frankfurt am Main © Horst Rumpenhorst / Bundesbank

Umfassende Banken­überprüfung abgeschlossen

Am 4. November 2014 startet die europäische Bankenaufsicht. Bevor die EZB die Aufsicht über die 120 größten Bankengruppen in Europa übernimmt, wurden sie einer umfassenden Überprüfung unterzogen. Die Ergebnisse des Comprehensive Assessments werden am 26. Oktober 2014 vorgestellt. Wer den Test nicht besteht, muss schnell reagieren.

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Dr. Elke König und Dr. Andreas Dombret © BaFin / Bundesbank

Veröffentlichung der Comprehensive Assessement-Ergebnisse und Live-Übertragung der Pressekonferenz

Elke König, Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), und Bundesbankvorstand Andreas Dombret stellen am 26. Oktober 2014 in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Comprehensive Assessment-Ergebnisse der deutschen Banken vor. Die Pressekonferenz wird ab 14 Uhr auf www.bundesbank.de live und per Satellit übertragen.

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Industrie

Wirtschaft wächst im zweiten Halbjahr sehr verhalten

Die deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung der Bundesbank im dritten Quartal 2014 kaum vorangekommen. Angesichts leicht rückläufiger Auftragseingänge und der eingetrübten Stimmung erwarten Bundesbank-Ökonomen für das Schlussquartal eine Fortsetzung der verhaltenen Entwicklung, heißt es im jüngsten Monatsbericht.

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Foto zeigt Dr. Jens Weidmann während einer Rede

Weidmann: "Wir brauchen kein schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm"

Strukturelle Hemmnisse, die Wettbewerb, Innovationen und Produktivität bremsen, stellen laut Bundesbankpräsident Jens Weidmann das größte Wachstumshindernis im Euro-Währungsgebiet dar. Würden diese Hemmnisse von allen Ländern des Euro-Raums - also auch von Deutschland - beseitigt, würden sich auch ihre Wachstumsaussichten erheblich verbessern, sagte Weidmann bei einer Rede in Riga.

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Sitzung des EZB-Rats am 2. Oktober 2014 in Neapel © EZB / La Presse Torino

EZB-Rat beschließt Details für Wertpapierkäufe

Der EZB-Rat hat am 2. Oktober 2014 in Neapel Details für die Käufe von Wertpapieren beschlossen. Damit soll die Kreditvergabe an die Wirtschaft im Euro-Raum erleichtert werden. Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht diese Wertpapierkäufe kritisch.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

Weidmann warnt vor Glaubwürdigkeits­verlust

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für eine strenge Anwendung des Stabilitätspakts ausgesprochen. Würden die Regeln erneut bis aufs Äußerste gedehnt und gestreckt, belaste das ihre Glaubwürdigkeit massiv, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Bielefeld.

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Internationaler Währungsfonds - IWF

Weidmann: "Konjunktur­politische Strohfeuer" wenig zielführend

Vor dem Hintergrund der sich eintrübenden Weltwirtschaft hat Bundesbank­präsident Jens Weidmann Forderungen nach Konjunktur­programmen abgelehnt. Um nachhaltiges Wachstum zu fördern, sei es aus seiner Sicht "wenig zielführend, konjunkturpolitische Strohfeuer zu entfachen", sagte Weidmann im Vorfeld der IWF-Jahrestagung.

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Dr. Andreas Dombret

"Die Übung ist jetzt schon ein Erfolg"

Europas Banken haben ihre Bilanzen im Zuge der umfassenden Bewertung mit rund 200 Milliarden Euro gestärkt. Laut Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret ist dies das Verdienst von Bilanzprüfung und Stresstest. "Das Bankensystem ist dadurch schon heute sicherer", sagte er dem Handelsblatt.

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Claudia M. Buch, © Christoph Busse

"Den Dialog zwischen Politik und Wissenschaft weiter verbessern"

Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hat angeregt, auf nationaler Ebene Gremien nach dem Vorbild des wissenschaftlichen Beirats des Europäischen Rats für Systemrisiken zu schaffen. Ziel müsse sein, den Dialog zwischen Politik und Wissenschaft weiter zu verbessern, um das Finanzsystem langfristig stabiler zu machen, sagte Buch bei einer Veranstaltung in München.

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Euro-Banknoten

Deutscher Maastricht-Schuldenstand auf 2,16 Billionen Euro revidiert

Die Bundesbank hat die deutschen Staatsschulden im Rahmen der Herbst-Meldung zur europäischen Haushaltsüberwachung auf Basis EU-weit geänderter Rechenverfahren neu ermittelt. Demnach lag der Schuldenstand in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages zum Jahresende 2013 bei 2,159 Billionen Euro und damit 12 Milliarden Euro über der bisherigen Berechnung.

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Logo Generation Euro Schülerwettbewerb

Bundesbank richtet Schülerwettbewerb "Generation Euro" aus

Schüler und Schülerinnen der weiterführenden Schulen können sich ab dem 1. Oktober beim Wettbewerb "Generation Euro" anmelden. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an geld- und währungspolitischen Themen zu wecken. Im Vorjahr haben über 4.500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

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