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Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds © Simone D. McCourtie / World Bank

IWF-Frühjahrstagung nimmt Quoten- und Governance-Reformen in den Fokus

Am kommenden Wochenende findet in Washington die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank statt. In diesem Rahmen kommen vom 17. bis 19. April auch die Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20 zusammen. Neben anderen Themen soll es bei der Tagung um organisatorische Reformen des Internationalen Währungsfonds gehen.

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Foto zeigt Wohnimmobilien in Frankfurt am Main © Wilfried Krecichwost / gettyimages

Nachfrage nach Wohnungsbaukrediten steigt in Deutschland kräftig

Die Nachfrage nach privaten Hypotheken- und Konsumentenkrediten ist in Deutschland im ersten Quartal 2015 stark gestiegen. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft in Deutschland hervor. Die erhöhte Nachfrage ist bei den deutschen Kreditinstituten auf eine nur leicht veränderte Kreditvergabepolitik gestoßen.

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Foto der Konferenz zur Finanzstabilität © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Staatsschulden müssen mit Eigenkapital unterlegt werden"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann fordert eine Neubewertung der Risiken von Staatsanleihen in Bankbilanzen. Auf einer hochrangig besetzten Konferenz der Bundesbank in Frankfurt am Main sprach er sich für eine europäische Lösung aus, sollte keine global einheitliche Regelung erreicht werden.

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Schuldenstand und Schuldenquote gemäß Maastricht-Abgrenzung, Entwicklung von 2000 - 2014

Deutsche Schuldenquote 2014 spürbar gesunken

Nach vorläufigen Berechnungen der Bundesbank haben die deutschen Staatsschulden zum Jahresende 2014 rund 2,168 Billionen Euro betragen. Der Schuldenstand stieg demnach gegenüber dem Vorjahr um 2 Milliarden Euro. Im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt ging die Schuldenquote allerdings deutlich um 2,4 Prozentpunkte auf 74,7% zurück.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

"Die Zeit wird knapp"

Griechenland bleibt nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht mehr viel Zeit, um eine Staatsinsolvenz abzuwenden. "Entscheidend ist, dass weniger geredet und mehr gehandelt wird", sagte er in einem Interview mit dem Focus. Würden getroffenen Reformvereinbarungen eingehalten, könne das Land auch wieder wirtschaftlichen Erfolg haben.

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Foto zeigt eine Hand mit Smartphone

Neue Bundesbank-App für Smartphones und Tablets

Die Bundesbank stellt ab sofort kostenlos eine App für Smartphone und Tablet-Nutzer zur Verfügung. Die Anwendung bietet aktuelle Informationen zu Veröffentlichungen, Themen und Terminen der Deutschen Bundesbank auf einem Blick. Ein interaktives Modul zur Banknotenerkennung erklärt die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen.

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Dr. Andreas Dombret © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Es muss noch viel geschehen"

Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret sieht bei der Bankenregulierung noch eine Reihe ungelöster Aufgaben. Noch in diesem Jahr müssten Fortschritte beim "Too big to fail"-Problem erzielt werden, damit nicht der Steuerzahler beim Scheitern einer Bank hafte, sagte er im Interview mit Euro am Sonntag. Handlungsbedarf gebe es zudem bei der Beobachtung von Schattenbanken und einer angemessenen Regulierung der Derivatemärkte.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview © Jens Braune del Angel

"Geldpolitik nicht aus Verantwortung für Finanzstabilität entlassen"

Die Geldpolitik darf aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht zurückstehen, wenn es Anzeichen für spekulative Übertreibungen auf den Vermögensmärkten gibt. Im Rahmen ihres bestehenden Mandats müsse sie auch die Auswirkungen von finanziellen Ungleichgewichten auf die Preisstabilität berücksichtigen.

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Foto zeigt ein Frachtschiff im Containerhafen © Getty Images

Monatsbericht März: Deutsche Konjunktur weiter lebhaft

Die deutsche Konjunktur hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres positiv entwickelt. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervorgeht, erwarten die Bundesbank-Ökonomen auch für das zweite Quartal eine merklich steigende Wirtschafts­leistung. Weiteres Thema im Monatsbericht ist unter anderem, wie der Ordnungsrahmen der Europäischen Währungsunion gestärkt werden könnte.

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Foto zeigt eine geöffnete Kassenschublade mit Euro-Bargeld © Tetra Images / Getty

Verbraucher zahlen weiter vorwiegend bar

Deutsche Verbraucher zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar, wie eine aktuelle Studie der Bundesbank zum "Zahlungsverhalten in Deutschland 2014" zeigt. Mittelfristig sei aber damit zu rechnen, dass bargeldlose Zahlungsmittel langsam, aber kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der aktuellen Ergebnisse.

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Foto zeigt die Pressekonferenz zum Jahresabschluss 2014 © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

Bundesbank erzielte 2014 einen Überschuss von 2,95 Milliarden Euro

Die Deutsche Bundesbank hat im vergangenen Jahr einen Überschuss in Höhe von 2,95 Milliarden Euro erzielt, nach 4,59 Milliarden Euro im Jahr 2013. Bei der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt am Main begründete Bundesbank­präsident Jens Weidmann den Rückgang des Überschusses insbesondere mit den weiter gesunkenen Zinserträgen.

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Foto zeigt Goldbarren der Bundesbank © Bundesbank

Die deutschen Goldreserven

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York. Ein neuer Film erklärt die Entstehung der deutschen Goldreserven und die Hintergründe der Verlagerungen.

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Die deutschen Goldreserven  

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York.

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SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum © Bundesbank

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