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Jens Weidmann während eines Interviews

"Unabhängige Behörde sollte Haushaltsregeln überwachen"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Politik dazu aufgerufen, eine klare Grundsatzentscheidung zwischen einer stärkeren Eigenverantwortung im bestehenden Maastricht-Rahmen und dem Schritt in eine Politische Union zu fällen. In einem Gastbeitrag für den "Focus" warnte er vor negativen Folgen einer schleichenden Vertiefung der Integration. "Trippelschritte können statt in eine Politische Union ungewollt in ein Niemandsland unklarer Verantwortlichkeiten führen", schrieb er. Weidmann sprach sich zudem für die Einrichtung einer unabhängigen Behörde aus, die künftig die Einhaltung der Haushaltsregeln überwachen solle.

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Dr. Andreas Dombret

Dombret: Organisierte Cyberkriminalität im Fokus der Aufseher

Gefahren aus dem Internet können den Zahlungsverkehr von Banken und Sparkassen technisch zum Erliegen bringen. "Mangelnde Cybersicherheit halten einige Branchenkenner sogar für eine mögliche Ursache einer nächsten Finanzkrise", schreibt Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung. Finanzinstitute und Verbraucher sollten sich dieser Risiken bewusst sein.

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Joachim Nagel während eines Gesprächs

"Finanzmärkte sind keine Einbahnstraßen"

Bundesbankvorstand Joachim Nagel hält die Kursrückgänge in China für eine notwendige Anpassung durch ein verlangsamtes Wachstumstempo der Wirtschaft. Er sieht in den aktuellen Entwicklungen keine Anzeichen für eine aufziehende globale Finanzkrise. "China ist wirtschaftlich stark genug, um im Notfall dagegenzuhalten, falls die Finanzmarktstabilität insgesamt in Gefahr gerät", sagte Nagel im Interview mit der Börsen-Zeitung.

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Logo von TARGET2-Securities

Italien startet Wertpapierabwicklung in TARGET2-Securities

Am 31. August 2015 ist der italienische Zentralverwahrer Monte Titoli zusammen mit der italienischen Bankengemeinschaft erfolgreich auf die neue europäische Wertpapier­abwicklungs­plattform TARGET2-Securities (T2S) migriert. Damit wurde ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Realisierung einer europäischen Drehscheibe für die Wertpapier­abwicklung in Europa erreicht. Die erste  Migrationswelle ist damit abgeschlossen.

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Ein erfahrener Techniker und ein Lehrling an einer Maschine

Bundesbank: Wachstum der deutschen Wirtschaft könnte sich fortsetzen

Nach einem recht kräftigen Wachstum der deutschen Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen 2015 erwarten die Bundesbank-Ökonomen, dass sich das Bruttoinlandsprodukt in der zweiten Jahreshälfte weiter positiv entwickelt. Ausschlaggebend für das Wachstum im zweiten Quartal war vor allem der schwungvolle Export.

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Claudia M. Buch während eines Gesprächs

Expliziter Schuldenerlass für Griechen­land verletzt No-Bail-out-Prinzip

Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hält einen Schuldenschnitt für Griechenland für schwierig, weil ein Großteil der griechischen Staatsschulden bereits in öffentlichen Händen liegt. Ein expliziter Schuldenerlass würde die Nichtbeistandsklausel verletzen, nach der Eurostaaten nicht für die Schulden anderer Staaten aufkommen dürfen, sagte sie im Interview mit der Börsen-Zeitung.

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Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg

Bundesbank: Ein wichtiger Partner vor Ort

Ob Bargeldversorgung, Bankenaufsicht oder Bürgerveranstaltungen zur ökonomischen Bildung – an rund 40 Standorten in ganz Deutschland ist die Bundesbank Dienstleister, Aufseher und Informationsquelle.

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Jens Weidmann während seiner Rede auf dem Börsentag 2015

"Gemeinsame Geldpolitik braucht integrierte Finanzmärkte"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat eine stärkere Integration der europäischen Finanzmärkte gefordert. Höhere Eigenkapitalregeln für systemrelevante Banken, ein funktionierender Abwicklungsmechanismus, ein Ende der Vorzugsbehandlung von Staatsanleihen und  der Abbau regulatorischer und steuerlicher Hürden für die Kapitalmärkte – insbesondere für die Eigenkapitalmärkte – seien entscheidende Voraussetzungen dafür.

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Ein Boot vor der Skyline von Hong Kong

Monatsbericht: Strukturelle Probleme bremsen Schwellen­länder

Die Volkswirtschaften der Schwellenländer sind in den vergangenen 20 Jahren stark gewachsen und haben sich dadurch mehr und mehr zum globalen Wachstumsmotor entwickelt. Allerdings hat in jüngster Zeit die wirtschaftliche Dynamik in China, Russland und anderen Ländern deutlich nachgelassen. Im Monatsbericht Juli analysieren die Bundesbank-Ökonomen die Ursachen für diese Abschwächung.

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Hochhäuser bei Dämmerung von unten fotografiert

Zahl der Kreditinstitute in Deutschland weiter gesunken

Im Jahr 2014 hat sich die Zahl der Kreditinstitute im Vergleich zu 2013 um 39 auf nun 1.990 Bankhäuser verringert, dies waren 1,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Bezogen auf die einzelnen Bankengruppen gab es den größten Rückgang beim genossenschaftlichen Sektor. Die Gesamtzahl aller Kreditinstitute reduzierte sich innerhalb der letzten 25 Jahre um mehr als 50 Prozent.

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5-Euro-Sammlermünze 'Planet Erde' mit blauem Ring

Die Erde im Portemonnaie

Die Bundesregierung hat beschlossen, eine neue Sammlermünze im Wert von fünf Euro prägen zu lassen und im ersten Halbjahr 2016 auszugeben. Das besondere: Die Münze mit dem Titel "Planet Erde" enthält in der Mitte einen blauen Polymerring als Sicherheitselement. Sie ist auch als Zahlungsmittel in Deutschland gültig.

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Warnhinweis  

Die Grafik zeigt einen Telefonhörer mit einem Warnhinweis

Seit Anfang August werden vereinzelt Anrufe bei Bürgerinnen und Bürgern unter der offiziellen Bürger-Telefonnummer der Deutschen Bundesbank vorgetäuscht.

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Video: Die deutschen Goldreserven  

Foto zeigt Goldbarren der Deutschen Bundesbank

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York.

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Gläubiger-Identifikationsnummer  

SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum © Bundesbank

Informationen zur Beantragung und Vergabe der Gläubiger-Identifikationsnummer

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