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Foto zeigt Goldbarren der Bundesbank © Bundesbank

Die deutschen Goldreserven

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York. Ein neuer Film erklärt die Entstehung der deutschen Goldreserven und die Hintergründe der Verlagerungen.

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Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele stellt die 20-Euro-Banknote der Europa-Serie vor © Boris Roessler / dpa

Neue 20-Euro-Banknote noch sicherer

Die neue 20-Euro-Banknote wird für noch mehr Sicherheit im Bargeldverkehr sorgen. Das neue Sicherheitsmerkmal, ein Fenster im Hologrammstreifen, werde nur sehr schwer zu fälschen sein, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der neuen Banknote. Er rechnet mit einer reibungslosen Einführung der Banknote im November.

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Dr. Jens Weidmann

"Einige Regierungen haben die Zeit nicht genutzt"

Aus der Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann haben die Regierungen in Frankreich und Italien zuletzt anerkannt, Reformen zu lange aufgeschoben zu haben. Nun komme es auf die Umsetzung an, sagte Weidmann in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Er hoffe auf einen Erfolg, beide Länder seien enorm wichtig für die Stabilität des gemeinsamen Währungsraumes.

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Foto zeigt Dr. Andreas Dombret bei seinen Vortrag bei der Handelsblatt Jahrestagung © Wolfgang Borrs / EUROFORUM

"Zinssituation realistisch einschätzen"

Bundesbankvorstand Andreas Dombret hat Banken und Sparkassen dazu aufgefordert, ihre Geschäftsstrategie an das niedrige Zinsumfeld anzupassen. Statt von der Substanz zu leben und auf eine kurzfristige Zinsänderung zu hoffen, müssten sie vielmehr überlegen, wie sie nachhaltig stabile Erträge erwirtschaften können, sagte Dombret bei einer Rede in Berlin.

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Foto zeigt Rolltreppen im Einkaufscenter © Getty

Deutsche Konjunktur nimmt deutlich an Fahrt auf

Der drastische Ölpreisrückgang und die Euro-Abwertung haben das Wachstum der deutschen Wirtschaft zum Jahreswechsel stimuliert. Im Vergleich zum Vorquartal stieg das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2014 real um 0,7 % gegenüber dem Vorquartal. Nach Einschätzung der Bundesbank wird der konjunkturelle Aufwind auch nach dem Jahreswechsel anhalten, heißt es im aktuellen Monatsbericht.

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Foto zeigt den Sitzungsaal des EZB-Rats © Robert Metsch / ECB

EZB veröffentlicht erstmals "Accounts" zu den geld­politischen Sitzungen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zum ersten Mal einen sogenannten "Account" vorgelegt. Hierbei handelt es sich um die Zusammenfassung der Diskussionen bei den geldpolitischen Sitzungen des EZB-Rats. Die Sitzungsprotokolle ("Minutes") bleiben auch weiterhin für 30 Jahre unter Verschluss.

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Foto zeigt ein Doppelhaus mit Eigentumswohnungen

Preisauftrieb bei Immobilien schwächer

Wohnungen und Häuser werden zwar weiterhin immer teurer. Der Preisauftrieb bei Immobilien habe sich aber abgeschwächt, heißt es in dem aktuellen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank. Dies gelte vor allem für Wohnungen in städtischen Lagen.

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Foto von Jens Weidmann bei der City of London Corporation © Henry Tanner / City of London Corporation

"Strukturprobleme können nicht mit der Notenpresse gelöst werden"

Notenbanken können nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit ihren Maßnahmen nötige Strukturreformen nicht ersetzen. Bei einer Rede in London begrüßte er die Zusicherungen einiger europäischer Regierungschefs, in ihren Anstrengungen nicht nachlassen zu wollen, äußerte allerdings auch eine gewisse Skepsis.

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Claudia M. Buch © Alexandra Lechner / Bundesbank

"Debatte über Schulden­schnitt ist nicht hilfreich"

Die Vizepräsidentin der Bundesbank, Claudia Buch, hat die Debatte über einen Schuldenschnitt für Griechenland als nicht hilfreich bezeichnet. Die Probleme des Landes seien in erster Linie struktureller Natur und erforderten ein klares Bekenntnis zu Reformen, sagte Buch im Interview mit der Wirtschaftswoche.

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Das Bild zeigt die Flagge Griechenlands © Angelika Stern / iStock

Weidmann: Kurzfristige Finanz­hilfen können für Griechen­land nur Zeit kaufen

Nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann können kurzfristige Finanzhilfen für Griechenland nur Zeit kaufen. Um nachhaltig die Probleme des Landes zu lösen, seien solide Staatsfinanzen und eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft notwendig, sagte er am Rande des Treffens der G20-Finanzminister und Notenbankgouverneure in Istanbul.

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Internationaler Währungsfonds - IWF

Deutschland folgt neuem Datenstandard des IWF

Deutschland veröffentlicht zeitgleich mit acht weiteren Ländern erstmals statistische Angaben im Rahmen der neuen umfassendsten Datennorm des IWF, dem Special Data Dissemination Standard Plus. Diese Norm ist ein wichtiger Schritt zur Schließung von Datenlücken, die durch die globale Finanzkrise aufgedeckt wurden.

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Foto zeigt Hochhäuser © Getty Images

Bundesbank erhält finale Zahlung aus Lehman-Insolvenz­verfahren

Die Deutsche Bundesbank hat im Januar 2015 eine letzte Abschlagszahlung aus dem Insolvenzverfahren der Lehman Brothers Bankhaus AG (LBB) erhalten. Damit ist die Ausgangsforderung von rund 8,5 Milliarden Euro zuzüglich aufgelaufener Kosten und Zinsforderungen aus den Jahren nach der Insolvenz in Höhe von rund 0,8 Milliarden Euro vollständig beglichen.

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Die deutschen Goldreserven  

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York.

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