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Jens Weidmann während einer Rede

"Notenbanken werden größte Gläubiger ihrer Staaten"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich besorgt über die Entwicklung der Staatsanleihenkäufe durch Notenbanken im Euro-Raum geäußert. "Je höher der Anteil ist, den die Notenbanken halten, desto eher drängt sich der Verdacht auf, das Verbot der monetären Staatsfinanzierung würde umgangen", sagte Weidmann im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Flaggen der Europäischen Union

Europa am Scheideweg

Bundesbankpräsident Jens Weidmann und der französische Notenbankgouverneur Villeroy de Galhau haben in einem gemeinsamen Gastbeitrag grundlegende Reformen in Europa angeregt, um Wohlstand und Stabilität zu stärken. Ein Weg zu mehr Vertrauen in den Euro-Raum sei eine stärkere europäische Integration. Sofern die Politik jedoch vor einer umfassenden Union zurückschrecke, sollte die Eigenverantwortung der Staaten mit strengeren Regeln gestärkt werden.

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Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch und der Chefvolkswirt der Bundesbank Jens Ulbrich

Gemeinsame Bankenaufsicht vor Herausforderungen

Die gemeinsame Bankenaufsicht in der Europäischen Währungsunion besteht nun schon etwas länger als ein Jahr. Bei einer Konferenz in Frankfurt am Main diskutierten Aufseher, Banker und Wissenschaftler die Herausforderungen, die es nun zu meistern gilt.

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Wilhem Vocke im Jahr 1925

Vorkämpfer für die Unabhängigkeit der Bundesbank

Am 9. Februar jährt sich zum 130. Mal der Geburtstag von Wilhelm Vocke. Von 1948 bis 1957 war er Präsident des Direktoriums der Bank deutscher Länder, der Vorläuferinstitution der Bundesbank. In Erinnerung ist er geblieben als ein Mann, der für seine Positionen eingestanden ist. Vocke galt im In- und Ausland als der "Hüter der Währung".

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Eine Seite des Monatsberichts der Deutschen Bundesbank

Studie: Geldpolitik kann Risiko­bereitschaft von Banken erhöhen

Können geldpolitische Maßnahmen Finanzinstitute zu risikoreicherem Verhalten animieren? In einem aktuell erschienenen Diskussionspapier des Forschungszentrums der Bundesbank gehen zwei Autoren dieser Frage nach und untersuchen insbesondere, wie Geldpolitik das Anlagerisiko von Banken beeinflussen kann.

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Sitzungsaal des EZB-Rats

Eurosystem veröffentlicht Vereinbarung über Netto-Finanzanlagen (ANFA)

ANFA ist eine Vereinbarung zwischen den nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euro-Währungsgebiets und der EZB. Sie enthält Regeln und Obergrenzen für nicht zu geldpolitischen Zwecken gehaltene Wertpapierbestände, die mit den nationalen Aufgaben der NZBen in Zusammenhang stehen.

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Ausfüllen einer SEPA-Überweisung

Solo für IBAN

Seit dem 1. Februar 2016 gilt: Überweisen geht nur noch mit der internationalen Kontonummer IBAN. Die Bankleitzahl und Kontonummer haben ausgedient.

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Foto zeigt Goldbarren im Tresor der Bundesbank © Marc Darchinger

Frankfurt größte Goldlagerstelle der Bundesbank

Die Bundesbank liegt mit der Verlagerung des Goldes von ausländischen Lagerstellen sehr gut im Zeitplan. 2015 wurden 110 Tonnen aus Paris und 100 Tonnen aus New York nach Frankfurt verlagert. "Seit Ende vergangenen Jahres ist Frankfurt mit 1.402,5 Tonnen Gold vor New York unsere größte Lagerstelle", sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

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Joachim Nagel

Rechtzeitig aus der expansiven Geldpolitik aussteigen

Seit Januar 2015 kauft das Eurosystem Staatsanleihen der Mitgliedsländer und andere Wertpapiere, bis März 2017 wird der Bestand auf etwa 1,5 Billionen Euro anwachsen. Ein rechtzeitiger Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik dürfe nicht auf die lange Bank geschoben werden, schreibt Bundesbankvorstand Joachim Nagel in einem Gastbeitrag.

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Übereinander gestapelte Ölfässer

Ölpreisrückgang könnte Verbraucher­preise niedrig halten

Der gesunkene Ölpreis hat in Deutschland im Dezember maßgeblich zu einem spürbaren Rückgang der Verbraucherpreise gegenüber November beigetragen. Sollten die Rohölpreise auf ihrem gegenwärtig tiefen Stand bleiben, dürfte laut dem jüngsten Monatsbericht die Teuerung auch in den kommenden Monaten auf niedrigem Niveau verharren.

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Ein Kran auf einer Baustelle

Investitions­tätigkeit in den Euro-Ländern erholt sich nur langsam

In den meisten Euro-Ländern bleibt die Investitions­tätigkeit bislang weit hinter dem Vorkrisenstand zurück. Das geht aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervor. Zwar haben einige der zwischenzeitlich bremsenden Faktoren wie etwa schwierige Finanzierungs­bedingungen an Bedeutung verloren. Die verschlechterten Wachstum­sperspektiven lasten aber auf dem Investitionsklima.

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Video: Die deutschen Goldreserven  

Foto zeigt Goldbarren der Deutschen Bundesbank

Die Verlagerung des deutschen Goldes ist im vollen Gange. Ein Film erklärt die Entstehung der Goldreserven und die Hintergründe der Verlagerungen.

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Gläubiger-Identifikationsnummer  

SEPA - Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum © Bundesbank

Informationen zur Beantragung und Vergabe der Gläubiger-Identifikationsnummer

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