Deutsche Bundesbank

 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

"Staatsanleihekäufe sind kein Wundermittel"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor falschen Erwartungen hinsichtlich der aktuell diskutierten Käufe von Staatsanleihen gewarnt. Die damit verbundene Wirkung sei eher bescheiden und zudem unsicher. Auch sehe er derzeit keine eindeutige Notwendigkeit für einen solchen Schritt, sagte er vor rund 70 Mitgliedern des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten.

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Bundesbank Zentrale

Bundesbank veröffentlicht Monatsbericht Dezember

Der Monatsbericht Dezember 2014 beschreibt die konjunkturelle Lage in Deutschland und im Europäischen Währungsraum. Sollten die niedrigen Preise für Öl Bestand haben, könnten die Verbraucherpreise hierzulande im kommenden Jahr nochmals um einiges weniger steigen als bislang prognostiziert. Ferner diskutiert der Bericht die Ertragslage und Finanzierungsverhältnisse deutscher Unternehmen im Jahr 2013.

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Foto zeigt die Skyline von Frankfurt am Main © Walter Vorjohann / Bundesbank

Kompromiss für Abwicklungsfonds gefunden

Nach langen Verhandlungen steht nun die Finanzierung des einheitlichen europäischen Abwicklungsfonds. Ein weiteres zentrales Element der Bankenunion ist damit kurz vor dem Abschluss.

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Foto zeigt zeigt Jugendliche bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler"

Schüler diskutieren mit Jens Weidmann

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat mit Jugendlichen über geldpolitische Themen diskutiert. Bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler" besuchten 140 Jugendliche die Zentrale der Bundesbank in Frankfurt am Main.

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Claudia Buch mit Adair Turner © Bündnis 90/Die Grünen

Neue Regeln für Banken politisch durchsetzen

Bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main diskutierte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft über die neuen Regeln bei der Regulierung von Kreditinstituten. "Der Rahmen ist geschaffen, nun müssen die Regeln politisch durchgesetzt werden", sagte Buch.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview © Jens Braune del Angel

"Besondere Verantwortung"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat an die besondere Rolle der großen Länder in der Europäischen Wirtschaftsunion erinnert. "Deswegen sind Reformen so wichtig, die die Wachstumskräfte stärken", sagte Weidmann in einem gemeinsamen Interview mit den Zeitungen El Pais, Le Figaro und La Repubblica.

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Dr. h. c. mult. Karl Otto Pöhl

Nachruf auf Karl Otto Pöhl: Unabhängigkeit, Menschlichkeit, Humor

Für die Politik war er unbequem, für die Bundesbank unersetzbar. Jahrelang verteidigte Karl Otto Pöhl das Mandat der Deutschen Bundesbank, den Geldwert zu sichern. Der ehemalige Bundesbankpräsident ist am 9. Dezember 2014 im Alter von 85 Jahren in seiner Wahlheimat in der Schweiz gestorben.

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Foto zeigt ein Frachtschiff im Containerhafen © Getty Images

Deutsche Wirtschaft weiter in guter Verfassung

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat sich nach einem starken Jahresauftakt im weiteren Jahresverlauf überraschend abgeschwächt. Dennoch geht die Bundesbank in ihrer neuen Prognose nur von einer vorübergehenden Schwächephase aus. Für 2014 prognostizieren die Bundesbank-Ökonomen eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 1,4 %, im nächsten Jahr von 1,0 %. 2016 könnte die Wirtschaft um 1,6 % wachsen.

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Jens Weidmann im Gespräch mit Josef Joffe beim Deutschen Wirtschaftsforum in der Frankfurter Paulskirche © Convent Kongresse GmbH

Weidmann: "Es gibt keinen einfachen und bequemen Weg"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Risiken und Nebenwirkungen unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen gewarnt. Ähnliche Programme, wie sie in den USA, dem Vereinigten Königreich oder Japan genutzt worden seien, könnten nicht einfach auf den Euro-Raum übertragen werden, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main.

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 Foto der Pressekonferenz zur Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014 © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Nicht in falscher Sicherheit wiegen"

Die Lage auf den internationalen Finanzmärkten ist von niedrigen Zinsen und geringer Volatilität geprägt. Je länger die Phase niedriger Zinsen anhalte, umso größer sei die Gefahr, dass es zu Übertreibungen in bestimmten Marktsegmenten komme, warnten Vizepräsidentin Claudia Buch und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014.

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Dr. Jens Weidmann bei seiner Rede auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel 2014 © Stephan Rumpf

Innovationen für mehr Wachstum

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung gegen ein staatliches Konjunkturprogramm in Deutschland ausgesprochen. Innovative Produkte und gut ausgebildete Arbeitskräfte seien vielmehr die "Triebfedern des Wachstums".

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Dr. Joachim Nagel © Anna Lena Mutter

"Banken müssen ihre IT-Architektur strategisch weiterentwickeln"

Bundesbankvorstand Joachim Nagel hat die Bankenbranche aufgefordert, ihre IT besser in die Unternehmensprozesse zu integrieren. Dies könne auch bedeuten, stärker in die Informationstechnologie zu investieren, sagte er bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main. Durch die aktuellen und zukünftigen Anforderungen müssen Kreditinstitute viel detailliertere Daten bei der Bankenaufsicht einreichen als zuvor, womit laut Nagel auch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur der Banken steigen.

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Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler  

Im Dezember 2014 hat Jens Weidmann mit Jugendlichen über geldpolitische Themen diskutiert.

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