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Analysen zur Finanz- und Währungsstabilität

Finanzstabilitätsbericht

Die Bundesbank veröffentlicht einmal im Jahr den deutschen Finanzstabilitätsbericht. Die Analysen und Einschätzungen des Berichts sollen zum öffentlichen Diskurs über Finanzstabilität beitragen.

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Identifikation von Risiken und Einschätzungen zur Stabilitätslage

Die laufende Analyse des Finanzsystems erfasst zunächst die Risikopotenziale für das deutsche Finanzsystem. Sie identifiziert Systemrisiken und spezifische Risikofaktoren, um möglichst frühzeitig etwaige Fehlentwicklungen zu erkennen. Die Analyse vergleicht dann die Risikolage mit der vorhandenen Widerstandsfähigkeit im Finanzsystem sowie einzelner systemrelevanter Segmente und schätzt damit die Stabilitätslage im deutschen Finanzsystem ab. Dabei sind Szenarien zu beachten, die negative Ereignisse oder Entwicklungen unterstellen, wie z.B. eine gesamtwirtschaftliche Rezession.

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Beiträge zur makroprudenziellen Politik

Bei Gefahren für die Finanzstabilität in Deutschland sind Handlungsoptionen zu erarbeiten und vorzuschlagen. Zugleich gilt es, das Regelwerk laufend zu überprüfen und zu bewerten.

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Reform des Weltwährungssystems

Darüber hinaus sind Vorschläge und Initiativen zu einer Reform des Weltwährungssystems kritisch zu prüfen.

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Zusatzinformationen

Finanzstabilitätsbericht 2012

Foto zeigt Sabine Lautenschläger, Andreas Dombret und Karlheinz Bischhofberger auf der Pressekonferenz zum Finanzstabilitätsbericht

Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger und Vorstandsmitglied Andreas Dombret stellen am 14. November 2012 den Finanzstabilitätsbericht der Deutschen Bundesbank vor.

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