Europa gemeinsam wettbewerbsfähig zu machen - das sei die Herausforderung, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Pressekonferenz zum 25-jährigen Jubiläum des Deutsch-Französischen Finanz- und Wirtschaftsrates.
Jens Weidmann hat zu Beginn der Frühjahrstagung des IWF ein verhalten optimistisches Bild für die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr gezeichnet.
Am 11. April sprach Professor Otmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB, auf dem Banken- und Unternehmensabend der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann, IWF-Chefin Christine Lagarde und der niederländische Notenbankchef Klaas Knot sprachen auf dem Frankfurt Finance Summit über die Zukunft des Euro.
Ein Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) analiysiert die Rolle der Referenzzinssätze LIBOR und EURIBOR für die Geldpolitik und Finanzstabilität.
„Trotz deutlich gestiegener Zinserträge ist der Gewinn kaum gestiegen. Grund dafür ist die kräftig aufgestockte Risikovorsorge“, erklärte Präsident Jens Weidmann.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann spricht mit den Tageszeitungen Helsingin Sanomat aus Finnland und Dagens Nyheter aus Schweden über die Schuldenbremse und die Geldpolitik im Euroraum.
Die Bundesbank wird ab 2020 die Hälfte der Goldreserven im Inland lagern. Schrittweise wird dazu Gold aus New York und aus Paris nach Frankfurt verlagert.
Zur Eröffnung einer Podiumsdiskussion spricht Bundesbankpräsident Weidmann über die Gefahr einer Überforderung der Geldpolitik und wichtige Reformen im Hinblick auf die geplante Bankenunion.
Vom 19. bis 23. November 2012 findet in Frankfurt am Main die 15. Euro Finance Week statt. Die Bundesbank ist mit verschiedenen Rede- und Diskussionsbeiträgen vertreten.