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Gastbeiträge

Foto zeigt eine Frau, die eine Zeitung liest

Gastbeiträge der Mitglieder des Vorstands

Hier finden Sie aktuelle Gastbeiträge von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann und Mitgliedern des Vorstands, die in nationalen und internationalen Zeitungen erschienen sind.

Europa braucht mehr Eigenkapital

Gastbeitrag von Prof. Dr. Claudia Buch im Handelsblatt vom 26.05.2015: Mehr Eigenkapital!
Claudia Buch betont die Vorteile einer europäischen Kapitalmarktunion.

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Kommunikation mit EZB bleibt für Regionalbanken der Ausnahmefall

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret im "Profil - das bayerische Genossenschaftsblatt" am 27.04.2015
Seit dem 4. November 2014 werden die bedeutendsten europäischen Banken von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Ab 2016 wird der einheitliche europäische Aufsichtsmechanismus, kurz SSM, noch durch den einheitlichen europäischen Abwicklungsmechanismus ergänzt. Was die einheitliche europäische Bankenaufsicht für die Volksbanken und Raiffeisenbanken bedeutet, erklärt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret in einem Namensbeitrag für die Mai-Ausgabe des bayerischen Genossenschaftsblatts "Profil".

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So machen wir Schulden sicherer

Gastbeitrag von Dr. Jens Weidmann im Wall Street Journal am 01.04.2015
Wir müssen sicherstellen, dass alle Marktteilnehmer die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

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Risiken von Banken und Staaten trennen

Gastbeitrag von Prof. Dr. Claudia Buch in der Börsen-Zeitung vom 27.03.2015
Die Bankenunion etabliert eine starke Aufsicht in Europa. Aber es braucht weitere Reformen, um das System sicherer zu machen.

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Eine Lanze für die CoCo-Bonds

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret in der Börsen-Zeitung am 21.02.2015
In einem Gastbeitrag macht Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret auf die wachsende Bedeutung sogenannter CoCo-Bonds aufmerksam. Angesichts des steigenden Kapitalbedarfs der Banken könnten diese auch in Deutschland für Anleger und Banken interessanter werden. "Es darf aber nicht übersehen werden, dass es sich dabei um sehr komplexe Kapitalinstrumente handelt", schreibt Dombret in der Börsen-Zeitung.

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Eine Bankenunion allein wird nicht ausreichen, um die Risiken von Banken und Staaten zu entflechten

Gastbeitrag von Prof. Dr. Claudia Buch im SAFE Newsletter Q1 2015
Die europäische Bankenunion ist mit vielen Erwartungen verbunden: Einheitliche Aufsichtsstandards sollen die Stabilität der Banken und die Integration der Finanzmärkte verbessern. Zudem sollen die Risiken von Banken und Staaten entflochten werden.

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Der Schutzwall wird ein Stück höher

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret in der Börsen-Zeitung vom 14.11.2014
Am 31. Oktober hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht die endgültige Regel für die strukturelle Liquiditätsquote, also für die Net Stable Funding Ratio (NSFR), veröffentlicht. Sie ist eine zentrale Kennzahl für das neue Liquiditätsrahmenwerk der Kreditinstitute. Die NSFR stärkt die Institute, indem sie höhere Anforderungen zugunsten einer mittel- bis langfristig tragfähigen Finanzierungsstruktur stellt.

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Deutsche Banken liegen hinten

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret in der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 04.11.2014
An diesem Dienstag beginnt für Europa ein neues Zeitalter finanzieller Integration: Die Europäische Zentralbank (EZB) übernimmt die direkte Aufsicht über die 120 bedeutendsten Banken des Euroraums – gemessen an deren Bilanzsumme entspricht das mehr als 80 Prozent des gesamten Bankensystems.

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Trickreiche Verschleierung

Gastbeitrag von Dr. Jens Weidmann in der Süddeutschen Zeitung am 24.06.2014
Auf einen Berg von Schulden lässt sich kein Wachstum gründen. Europa darf daher den Stabilitätspakt nicht aufweichen.

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Zur Lösung der "Too-big-to-fail"-Problematik: Ein Instrument fehlt noch

Gastbeitrag von Jon Cunliffe und Dr. Andreas Dombret im Wall Street Journal am 02.06.2014
Es ist nicht einfach, das "Too-big-to-Fail"-Problem zu lösen. Die Krise hat gezeigt, dass manche Finanzakteure zu groß waren, um zu scheitern ("too big to fail"). In einer funktionierenden Marktwirtschaft muss jedoch jedes Finanzinstitut – unabhängig von seiner Größe und Komplexität – aus dem Markt ausscheiden können, ohne das Finanzsystem und die Wirtschaft insgesamt zu gefährden.

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Kontakt  

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Hier finden Sie die Kontaktmöglichkeiten bei der Deutschen Bundesbank im Bereich Presse.

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