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Gastbeiträge

Foto zeigt eine Frau, die eine Zeitung liest

Gastbeiträge der Mitglieder des Vorstands

Hier finden Sie aktuelle Gastbeiträge von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann und Mitgliedern des Vorstands, die in nationalen und internationalen Zeitungen erschienen sind.

Trickreiche Verschleierung

Gastbeitrag von Dr. Jens Weidmann in der Süddeutschen Zeitung am 24.06.2014.
Auf einen Berg von Schulden lässt sich kein Wachstum gründen. Europa darf daher den Stabilitätspakt nicht aufweichen.

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Zur Lösung der "Too-big-to-fail"-Problematik: Ein Instrument fehlt noch

Gastbeitrag von Jon Cunliffe und Dr. Andreas Dombret im Wall Street Journal am 02.06.2014.
Es ist nicht einfach, das "Too-big-to-Fail"-Problem zu lösen. Die Krise hat gezeigt, dass manche Finanzakteure zu groß waren, um zu scheitern ("too big to fail"). In einer funktionierenden Marktwirtschaft muss jedoch jedes Finanzinstitut – unabhängig von seiner Größe und Komplexität – aus dem Markt ausscheiden können, ohne das Finanzsystem und die Wirtschaft insgesamt zu gefährden.

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Gurt und Airbag für Banken

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret im Handelsblatt am 10.04.2014
Die Finanzkrise hat uns eins gelehrt: Selbst wenn nur eine einzelne Bank in Schieflage gerät, kann sie andere Banken mit sich ziehen und so das gesamte Finanzsystem schädigen. Die einzelnen Banken müssen also widerstandsfähiger gemacht werden, um Schieflagen vorzubeugen.

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Trends und Perspektiven im Zahlungsverkehr

Gastbeitrag von Carl-Ludwig Thiele in die bank; Ausgabe April 2014
Seit rund zehn Jahren arbeiten die Europäische Union, das Eurosystem und die europäische Kreditwirtschaft an der Schaffung eines einheitlichen Marktes im unbaren Euro-Zahlungsverkehr (Single Euro Payments Area: SEPA) in Europa. Ein erster Meilenstein ist die Ablösung der nationalen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften durch die entsprechenden SEPA-Verfahren.

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Der deutsche Wohnungsmarkt im Niedrigzins­umfeld

Gastbeitrag von Dr. Andreas Dombret in Immobilien & Finanzierung Januar 2014.
Zwischen 2009 und 2012 sind die Preise neuer Wohnungen in deutschen Großstädten um 25 % gestiegen. Neben der günstigen Konjunktur haben sicherlich auch die derzeit sehr niedrigen Zinsen zu dieser Entwicklung beigetragen. Sie lassen eine Anlage in Wohnimmobilien im Vergleich zu sonstigen Anlageklassen attraktiv erscheinen. Daneben gibt es Käufer, die vor allem am Erwerb für die Eigennutzung interessiert sind; sie nutzen die Gelegenheit zu einer günstigen Finanzierung.

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Investitionen in Staatsanleihen nicht länger regulatorisch begünstigen

Gastbeitrag von Dr. Jens Weidmann in Financial Times am 01.10.2013.
Die Finanz- und Staatsschuldenkrise hat verdeutlicht, wie wichtig es ist, die fatale Verflechtung zwischen Staaten und Banken zu durchbrechen. Diese Verquickung ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Solvenz von Staaten unter den unsicheren Bilanzen ihrer Banken leidet. Dies gilt aber auch umgekehrt.

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Kontakt  

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Hier finden Sie die Kontaktmöglichkeiten bei der Deutschen Bundesbank im Bereich Presse.

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