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Interviews

Foto zeigt zwei Mikrofone © Getty Images

Interviews der Mitglieder des Vorstands

Hier finden Sie aktuelle Interviews mit Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann und den Mitgliedern des Vorstands.

"Keine verantwortungsvolle Notenbank würde einen derartigen Weg beschreiten"

Interview mit Dr. Joachim Nagel in der FAZ am Montag, den 16.03.2015

Bundesbank-Vorstand Nagel sieht den Kauf von Staatsanleihen durch die EZB kritisch. Er widerspricht der Ansicht, dass keine Verluste dadurch drohen.

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Banken­regulierung: Wichtige Reformen stehen noch aus

Interview mit Andreas Dombret in der Süddeutsche Zeitung am 11.03.2015: "Die Banken müssen sich anpassen"
Bundesbankvorstand Andreas Dombret spricht über die Folgen des europaweiten Banken-Stresstests und anstehende Reformen in der Regulierung.

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"Einige Regierungen haben die Zeit nicht genutzt"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Zeit am 26.02.2015: "Das hat nicht funktioniert"
Der Bundesbankpräsident spricht im Interview über die Hilfe für Griechenland, Reformen in Europa und das Ankaufprogramm von Staatsanleihen des Eurosystems.

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"Debatte über Schuldenschnitt ist nicht hilfreich"

Interview mit Vizepräsidentin Claudia Buch in der WirtschaftsWoche am 09.02.2015
Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, warnt vor einer Ansteckung des Finanzsystems durch die griechische Krise - und will Schattenbanken strenger überwachen.

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"Anreize für Reformen und solides Haushalten aufrechterhalten"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Börsen-Zeitung am 05.02.2015: "Der EZB-Rat muss kontroverse Diskussionen aushalten"
Der Bundesbankpräsident über seinen Widerstand gegen breite Staatsanleihekäufe, die Zukunft der Währungsunion und den Umgang mit Griechenland.

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"Vieles muss sich erst noch einspielen"

Interview mit Andreas Dombret in der Börsen-Zeitung am 28.01.2015
Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret spricht über Reibungsverluste in der neuen Aufsichtsstruktur, Universalbanken, die Griechenland-Krise und Quantitative Easing.

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"Fatale Folgen für Banken"

Interview mit Joachim Nagel im Handelsblatt am 28.01.2015
Bundesbank-Vorstand warnt vor dem Ende des Hilfsprogramms. Auch in Zukunft werde Griechenland auf Hilfe angewiesen sein, sagte Nagel dem "Handelsblatt". Ein Schuldenschnitt würde das Land nach seiner Einschätzung nicht dauerhaft voranbringen.

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"Das Risiko für Übertreibungen steigt"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Welt am Sonntag am 25.01.2015
Staatsanleihenkäufe seien kein normales geldpolitisches Instrument, betont Jens Weidmann im Interview mit der Welt am Sonntag. Außerdem warnt er vor den Nebenwirkungen und möglichen Folgen an den Finanzmärkten.

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Darum haben wir gegen das Billionen-Paket der EZB gestimmt

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Bild-Zeitung vom 24.01.2015
Jens Weidmann sieht die Entscheidung des EZB-Rats skeptisch, Staatsanleihen anzukaufen. Im Interview mit der Bild-Zeitung spricht er über die Risiken des Programms und warnt davor, den eingeschlagenen Reformkurs nicht fortzusetzen.

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Die Deutschen lieben Scheine

Interview mit Carl-Ludwig Thiele mit dem Online-Portal des Wirtschaftsmagazin Capital am 21.01.2015
Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele glaubt nicht, dass Bargeld von anderen Zahlungsverfahren verdrängt wird. Im Interview mit dem Online-Portal des Wirtschaftsmagazin "Capital" spricht Thiele über die Zahlungsgewohnheiten der Deutschen und die Zukunft des Bargelds.

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"Am Ende haften wir alle für die Verluste"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 28.12.2014
Europäische Notenbanker wollen das Tabu brechen und bald Staatsschulden aufkaufen. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hält nichts davon. Im Interview mahnt er, dass Europas Wirtschaft sich doch gerade erholt. Er lobt die Vorzüge des billigen Öls und gibt Anlagetipps

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"Besondere Verantwortung"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit den Zeitungen El Pais, Le Figaro und La Repubblica am 12.12.2014
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat an die besondere Rolle der großen Länder in der Europäischen Wirtschaftsunion erinnert. "Deswegen sind Reformen so wichtig, die die Wachstumskräfte stärken", sagte Weidmann in einem gemeinsamen Interview mit den Zeitungen El Pais, Le Figaro und La Repubblica.

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Claudia Buch: "Brauchen größere Risikopuffer im System"

Interview mit Vizepräsidentin Claudia Buch in der Börsen-Zeitung am 14.11.2014
Noch immer gibt es Banken, die die Stabilität des gesamten Finanzsystems gefährden können. Ein neues Regelwerk soll solche systemrelevanten Institute nun dazu zwingen, private Mittel vorzuhalten, die im Falle einer Insolvenz die Verluste des Instituts auffangen. Über die Details der neuen Anforderungen spricht Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch mit der Börsen-Zeitung.

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"Banken müssen scheitern können"

Interview mit Andreas Dombret im Focus am 10.11.2014
Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret mahnt die Geldhäuser, besser zu wirtschaften: Nicht alle Institute in der Euro-Zone würden sonst überleben können.

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"Fusionen von Banken können im Einzelfall sinnvoll sein"

Interview mit Andreas Dombret in der Bild-Zeitung am 03.11.2014
Banken haben es nach Einschätzung von Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret in der Niedrigzins-Phase immer schwerer, auskömmliche Erträge zu erwirtschaften. Um Kosten zu sparen, können Fusionen im Einzelfall sinnvoll sein – allerdings nur dann, wenn sich zwei starke Partner zusammentun, sagte er in einem Interview mit der Bild-Zeitung.

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"Keine Bank sollte sich zurücklehnen"

Interview mit Andreas Dombret im Handelsblatt am 27.10.2014
Nach Ansicht von Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret stehen die deutschen Banken vor zahlreichen Herausforderungen wie einer strengeren Regulierung, einem härteren internationalen Wettbewerb und dem technologischen Wandel. "Keine Bank sollte sich zurücklehnen, nur weil sie den Stresstest bestanden hat", sagte er dem Handelsblatt.

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"Wer haftet, muss die Kontrolle ausüben"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 11.10.2014
Nationalstaaten sollen nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann auch künftig mit Sitz und Stimme im Internationalen Währungsfonds vertreten bleiben. Für den IWF sei es zudem sehr wichtig, die beschlossene Kapitalaufstockung und die Verschiebung der Stimmengewichte zu Gunsten der Schwellenländer möglichst bald umzusetzen, sagt Weidmann.

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"Die Übung ist schon jetzt ein Erfolg"

Interview mit Andreas Dombret im Handelsblatt am 13.10.2014
Europas Banken haben ihre Bilanzen im Zuge der umfassenden Bewertung mit rund 200 Milliarden Euro gestärkt. Laut Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret ist dies das Verdienst von Bilanzprüfung und Stresstest. "Das Bankensystem ist dadurch schon heute sicherer", sagte er dem Handelsblatt.

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"Über Risiken für Steuerzahler müssen gewählte Politiker entscheiden"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Wall Street Journal am 08.10.2014
Bundesbankpräsident Jens Weidmann befürchtet, dass das Eurosystem beim Ankauf von Kreditverbriefungen zu hohe Preise zahlen wird. Dies würde letztendlich zu einer Verlagerung von Risiken auf den Steuerzahler führen, sagte er im Interview.

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"Wenn überhaupt, dann risikoarme Papiere"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Spiegel am 22.09.2014
Bundesbankpräsident Jens Weidmann über die lockere Geldpolitik sowie die Gefahren für Staaten und Steuerzahler.

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Mehr Eigenkapital macht Finanzsystem stabiler

Interview mit Vizepräsidentin Claudia Buch in Süddeutsche Zeitung am 25.09.2014
Die derzeit niedrigen Zinsen und die geringen Schwankungen der Vermögenspreise können Anleger dazu verführen, zu hohe Risiken einzugehen. "Das kann für die Finanzstabilität gefährlich werden", sagt Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch im Interview. Mehr Eigenkapital sei ein wesentlicher Faktor, um das gesamte Finanzsystem stabiler zu machen.

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"Es gibt immer noch Risiken in den Banken"

Interview mit Andreas Dombret im Handelsblatt am 15.09.2014
Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret hat weitere Fortschritte bei der Bankenregulierung angemahnt. "Ich bin mit der Bewältigung dieses Too-big-to-fail-Problems auf internationaler Ebene noch nicht zufrieden", sagte er im Interview mit dem Handelsblatt. Bisher gebe es "Trippelschritte, aber noch keinen großen Wurf", so Dombret.

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"Gesunde Bankenkultur schützt vor neuen Krisen"

Interview mit Andreas Dombret in der Wiener Zeitung am 23.08.2014
Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret hat vor überzogenen Erwartungen an die europäischen Bankenregulierer gewarnt. Die beste Versicherung gegen künftige Krisen sei eine gesunde, seriöse Bankenkultur, betonte Dombret und verwies auf den römischen Philosophen Seneca: "Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet vielleicht der gute Anstand", zitierte er.

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"Frankreich muss mit gutem Beispiel vorangehen"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in Le Monde am 13.08.2014
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Interview mit der Tageszeitung "Le Monde" Frankreich dazu aufgefordert, seine Führungsrolle in Europa zu nutzen und in der Haushaltspolitik mit gutem Beispiel voranzugehen. Es sei wichtig, dass ein gestärktes Frankreich in Europa seine Aufgaben im deutsch-französischen Motor wahrnehmen könne, so Weidmann.

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"Wir mischen uns nicht in Tarifverhandlungen ein"

Interview mit Dr. Jens Weidmann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 30.07.2014
"Wir mischen uns nicht in Tarifverhandlungen ein"

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Fortschritte bei der Aufsicht weiter vorantreiben

Interview mit Andreas Dombret in der Wirtschaftswoche am 14.07.2014
Der Bundesbank-Vorstand über Ablauf und Probleme des Bankenstresstests - und den künftigen Umgang mit Staatsanleihen.

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"Ein Spiel mit dem Feuer"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Welt am Sonntag am 13.07.2014
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht Gefahren in Krisen an den Finanzmärkten. Ein Gespräch über den taktischen Kampf gegen die "geldpolitische Beliebigkeit".

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"Finanzstabilität als Politikfeld etablieren"

Interview mit Vizepräsidentin Claudia Buch in der Zeit am 26.06.2014
Risiken für die Stabilität des Finanzsystems frühzeitig zu erkennen und mit geeigneten Instrumenten einzudämmen ist Aufgabe der Finanzstabilität, für die Vizepräsidentin Claudia Buch nun im Vorstand der Deutschen Bundesbank zuständig ist. Im "Zeit"-Interview spricht sie über Übertreibungen bei Immobilien und Aktien und was die Regulierer dagegen tun können. "Wir müssen das Zusammenspiel von Risiken auf verschiedenen Märkten sehr genau im Blick haben", so Buch.

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"Wie viel Geld hat Deutschland eigentlich?"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Bild am Sonntag am 22.06.2014
Besondere Gäste in der Bundesbank: Kinderreporter der "Bild am Sonntag" trafen Jens Weidmann und hatten eine ganze Reihe von Fragen mitgebracht. Wie wird man eigentlich Präsident der Deutschen Bundesbank? Und woran erkennt man echtes Geld? Im Interview mit den Kinderreportern spricht Jens Weidmann über Taschengeld, seinen Tagesablauf und die Frage, warum es "Bundesbank" und nicht "Bundestisch" heißt.

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Im Blick des Aufsehers: Stabilität

Interview mit Dr. Andreas Dombret in Positionen - Das Magazin der deutschen Versicherer - am 16.06.2014
Europa dürfe bei den Reformanstrengungen nicht nachlassen, sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret. Im Interview spricht er über die Schuldenkrise und erklärt, warum die Lebensversicherer auf geänderte Rahmenbedingungen angemessen reagieren müssen.

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"Die Mini-Zinsen dürfen kein Dauerzustand sein"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Bild-Zeitung vom 07.06.2014
Bundesbankpräsident Jens Weidmann mahnt nach der Umsetzung der jüngsten geldpolitischen Beschlüsse zur Wachsamkeit. In dem Interview wies er auf das Risiko von Übertreibungen an den Finanz- und Immobilienmärkten hin. Die Geldpolitik müsse aufpassen, keine schädlichen Verzerrungen zu erzeugen, so Weidmann.

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Weidmann: EZB-Maßnahmen sind "ein Weckruf"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Börsen-Zeitung am 10.06.2014
Die Geldpolitik hat nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann ihren Beitrag zur Überwindung der Krise geleistet. Nun müsse die Politik notwendige Reformen konsequent umsetzen, forderte er. Die Wirkung der sehr weitreichenden geldpolitischen Maßnahmen müsse sehr genau überprüft werden, so Weidmann. "Wir sollten nicht schon jetzt die nächste Lockerungsrunde einläuten".

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"Ist er zu stark, bist du zu schwach"

Interview mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Süddeutschen Zeitung am 22.05.2014
Die Vorstellung, durch einen schwachen Euro könne der Euro-Raum seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig erhöhen, führt aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann in die Irre. Abwertungen aus Zeiten vor der Währungsunion zeigten, dass sie langfristig Wettbewerbsfähigkeit gekostet habe.

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"Bisher haben die Kapitalmärkte überraschend ruhig reagiert"

Interview mit der tschechischen Tageszeitung Hospodářské noviny am 15.05.2014
Vorstandsmitglied Andreas Dombret sprach über die wirtschaftlichen Fortschritte in der europäischen Peripherie, den starken Euro und die Krise in der Ukraine. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Krise die weltwirtschaftliche Erholung trüben könnte, sei nachhaltig gering. Bisher hätten die Kapitalmärkte auf die steigenden Spannungen in der Ukraine und Russland ruhig reagiert.

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"Die Bedeutung Russlands ist nicht zu vernachlässigen"

Interview mit Andreas Dombret in Die Welt am 14.04.2014
Mit Ausbruch der Finanzkrise sind Kreditverbriefungen stark in Verruf geraten. Doch können sie - richtig ausgestaltet - einen wichtigen Beitrag leisten, um die Kreditvergabe vor allem an kleine und mittlere Unternehmen anzuregen. Entscheidend sei es, das Interesse von Investoren zu wecken, ohne dass dies zu Lasten der Finanzstabilität gehe.

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"Wir erwarten ein robustes Wirtschaftswachstum"

Interview mit Joachim Nagel in VDI Nachrichten am 11.04.2014
Joachim Nagel geht von einer baldigen Normalisierung der Geldpolitik in den USA und Europa aus. Im Interview spricht er über die Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes, positive Konjunktureffekte und staatliche Eingriffe in das Marktgeschehen.

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Zusatzinformationen

Kontakt  

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Hier finden Sie die Kontaktmöglichkeiten bei der Deutschen Bundesbank im Bereich Presse.

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