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Interviews

Hier finden Sie aktuelle Interviews mit Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann und den Mitgliedern des Vorstands.

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22.07.2016

"Steuerzahler sollen nicht für Banken haften"

Interview mit Andreas Dombret in der Wirtschaftswoche am 22.07.2016

Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret hat angemahnt, die Regeln zur Beteiligung von Gläubigern an Verlusten von Banken einzuhalten. "Wenn wir die Regeln aussetzen, legen wir die Axt an die Bankenunion", sagte er in einem Interview mit der Wirtschaftswoche.

Bankenaufsicht, Geldpolitik
09.07.2016

Herr Weidmann, wollen Sie Jean-Claude Juncker entmachten?

Interview mit Jens Weidmann mit dem FOCUS am 02.07.2016

Nach dem Brexit fürchtet der Bundesbank-Präsident, dass die deutsche Stabilitätskultur in Europa an Boden verliert. Er fordert, staatliche Insolvenzen möglich zu machen, und verlangt, endlich die Verträge einzuhalten.

Geldpolitik  |  ENFRIT
09.07.2016

Monsieur Weidmann, voulez-vous affaiblir Jean-Claude Juncker ?

Entretien Jens Weidmann avec "Focus" publié le 2 juillet 2016

Le président de la Bundesbank, Jens Weidmann, a mis en garde contre le fait d'utiliser le brexit comme argument pour assouplir les règles budgétaires dans l'Union monétaire européenne. Il est important que les États membres respectent les accords et les engagements communs, a déclaré M. Weidmann dans une interview accordée à l'hebdomadaire "Focus".

Geldpolitik  |  Keine deutsche Übersetzung verfügbarDEENIT
03.06.2016

"Das System ist stabiler"

Interview mit Claudia Buch im Südkurier am 03.06.2016

Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, spricht über die Lehren aus der Finanzkrise und über die Zukunft des Bargeldes

Finanzstabilität, Bargeld
17.05.2016

"Diesem Druck müssen wir standhalten"

Interview mit Jens Weidmann in Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance am 17.05.2016: "Wir dürfen Schulden nicht mit mehr Schulden bekämpfen"

Den Regierungen mehr Zeit zu kaufen ist aus Sicht von Bundesbank­präsident Jens Weidmann kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt der gegenwärtig ultra-lockeren Geldpolitik. Diese Zeit sollte für Reformen und Konsolidierung genutzt werden, sagte er im Gemeinschafts­interview. Anderenfalls werde mit Blick auf die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen Druck entstehen, die Zinsen weiter niedrig zu halten. Einer solchen Einflussnahme müssten die Notenbanken dann widerstehen, so Weidmann.

Geldpolitik  |  ENESFRIT
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