Zur Durchführung einer einheitlichen Geldpolitik für das Eurowährungsgebiet benötigt die EZB umfangreiche Informationen über den geldschöpfenden Sektor. Dabei zählen die bankstatistischen Gesamtrechnungen zu den wichtigsten Entscheidungsgrundlagen. Diese umfassen die von der EZB aus den nationalen Beiträgen der Mitgliedsländer aufgestellte konsolidierte Bilanz des Sektors der Monetären Finanzinstitute (MFIs) für das Eurowährungsgebiet und die daraus abgeleitete Entwicklung der Geldbestände im Bilanzzusammenhang, deren Auswertung als Monetäre Analyse bezeichnet wird.
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