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Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele stellt die 20-Euro-Banknote der Europa-Serie vor © Boris Roessler / dpa

Neue 20-Euro-Banknote noch sicherer

Die neue 20-Euro-Banknote wird für noch mehr Sicherheit im Bargeldverkehr sorgen. Das neue Sicherheitsmerkmal, ein Fenster im Hologrammstreifen, werde nur sehr schwer zu fälschen sein, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der neuen Banknote. Er rechnet mit einer reibungslosen Einführung der Banknote im November.

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Gruppenfoto bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Lehrerinnen und Lehrer" © Bert Bostelmann / Bundesbank

Weidmann trifft Lehrerinnen und Lehrer

Bereits zum dritten Mal haben rund 30 Lehrerinnen und Lehrer bei einem Besuch in der Bundesbank die Gelegenheit zur Diskussion mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann genutzt. Sie diskutierten vor allem über aktuelle geldpolitische Themen, zu denen die Pädagogen derzeit auch von ihren Schülern intensiv befragt werden.

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Dr. Jens Weidmann

"Einige Regierungen haben die Zeit nicht genutzt"

Aus der Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann haben die Regierungen in Frankreich und Italien zuletzt anerkannt, Reformen zu lange aufgeschoben zu haben. Nun komme es auf die Umsetzung an, sagte Weidmann in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Er hoffe auf einen Erfolg, beide Länder seien enorm wichtig für die Stabilität des gemeinsamen Währungsraumes.

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Foto zeigt den Sitzungsaal des EZB-Rats © Robert Metsch / ECB

EZB veröffentlicht erstmals "Accounts" zu den geld­politischen Sitzungen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zum ersten Mal einen sogenannten "Account" vorgelegt. Hierbei handelt es sich um die Zusammenfassung der Diskussionen bei den geldpolitischen Sitzungen des EZB-Rats. Die Sitzungsprotokolle ("Minutes") bleiben auch weiterhin für 30 Jahre unter Verschluss.

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Foto zeigt ein Doppelhaus mit Eigentumswohnungen

Preisauftrieb bei Immobilien schwächer

Wohnungen und Häuser werden zwar weiterhin immer teurer. Der Preisauftrieb bei Immobilien habe sich aber abgeschwächt, heißt es in dem aktuellen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank. Dies gelte vor allem für Wohnungen in städtischen Lagen.

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Foto zeigt Rolltreppen im Einkaufscenter © Getty

Deutsche Konjunktur nimmt deutlich an Fahrt auf

Der drastische Ölpreisrückgang und die Euro-Abwertung haben das Wachstum der deutschen Wirtschaft zum Jahreswechsel stimuliert. Im Vergleich zum Vorquartal stieg das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2014 real um 0,7 % gegenüber dem Vorquartal. Nach Einschätzung der Bundesbank wird der konjunkturelle Aufwind auch nach dem Jahreswechsel anhalten, heißt es im aktuellen Monatsbericht.

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Foto von Jens Weidmann bei der City of London Corporation © Henry Tanner / City of London Corporation

"Strukturprobleme können nicht mit der Notenpresse gelöst werden"

Notenbanken können nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit ihren Maßnahmen nötige Strukturreformen nicht ersetzen. Bei einer Rede in London begrüßte er die Zusicherungen einiger europäischer Regierungschefs, in ihren Anstrengungen nicht nachlassen zu wollen, äußerte allerdings auch eine gewisse Skepsis.

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Das Bild zeigt die Flagge Griechenlands © Angelika Stern / iStock

Weidmann: Kurzfristige Finanz­hilfen können für Griechen­land nur Zeit kaufen

Nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann können kurzfristige Finanzhilfen für Griechenland nur Zeit kaufen. Um nachhaltig die Probleme des Landes zu lösen, seien solide Staatsfinanzen und eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft notwendig, sagte er am Rande des Treffens der G20-Finanzminister und Notenbankgouverneure in Istanbul.

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Foto zeigt Hochhäuser © Getty Images

Bundesbank erhält finale Zahlung aus Lehman-Insolvenz­verfahren

Die Deutsche Bundesbank hat im Januar 2015 eine letzte Abschlagszahlung aus dem Insolvenzverfahren der Lehman Brothers Bankhaus AG (LBB) erhalten. Damit ist die Ausgangsforderung von rund 8,5 Milliarden Euro zuzüglich aufgelaufener Kosten und Zinsforderungen aus den Jahren nach der Insolvenz in Höhe von rund 0,8 Milliarden Euro vollständig beglichen.

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Hannelore Kraft bei ihrem Grußwort beim Neujahrsempfang © Anette Schmitz / Bundesbank

Kraft und Thiele betonen Bedeutung solider Staats­finanzen

Beim diesjährigen Jahresempfang der Bundes­bank­haupt­verwaltung in Nordrhein-Westfalen sprachen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft. Beide hoben in ihren Reden die Bedeutung von soliden Staatsfinanzen hervor.

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