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Foto zeigt eine Hand mit Smartphone

Neue Bundesbank-App für Smartphones und Tablets

Die Bundesbank stellt ab sofort kostenlos eine App für Smartphone und Tablet-Nutzer zur Verfügung. Die Anwendung bietet aktuelle Informationen zu Veröffentlichungen, Themen und Terminen der Deutschen Bundesbank auf einem Blick. Ein interaktives Modul zur Banknotenerkennung erklärt die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen.

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Foto der Konferenz zur Finanzstabilität © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

Bundesbank veranstaltet Konferenz zur Finanzstabilität

Die Bundesbank richtet im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft am 27. März eine hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema Verschuldung und Finanzstabilität aus. Notenbanker, Aufseher und Wissenschaftler beleuchten dabei in Frankfurt am Main die Ursachen sowie die Herausforderungen, die sich für die Regulierung ergeben.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview © Jens Braune del Angel

"Geldpolitik nicht aus Verantwortung für Finanzstabilität entlassen"

Die Geldpolitik darf aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht zurückstehen, wenn es Anzeichen für spekulative Übertreibungen auf den Vermögensmärkten gibt. Im Rahmen ihres bestehenden Mandats müsse sie auch die Auswirkungen von finanziellen Ungleichgewichten auf die Preisstabilität berücksichtigen.

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Foto zeigt ein Frachtschiff im Containerhafen © Getty Images

Monatsbericht März: Deutsche Konjunktur weiter lebhaft

Die deutsche Konjunktur hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres positiv entwickelt. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervorgeht, erwarten die Bundesbank-Ökonomen auch für das zweite Quartal eine merklich steigende Wirtschafts­leistung. Weiteres Thema im Monatsbericht ist unter anderem, wie der Ordnungsrahmen der Europäischen Währungsunion gestärkt werden könnte.

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Foto zeigt eine geöffnete Kassenschublade mit Euro-Bargeld © Tetra Images / Getty

Verbraucher zahlen weiter vorwiegend bar

Deutsche Verbraucher zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar, wie eine aktuelle Studie der Bundesbank zum "Zahlungsverhalten in Deutschland 2014" zeigt. Mittelfristig sei aber damit zu rechnen, dass bargeldlose Zahlungsmittel langsam, aber kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der aktuellen Ergebnisse.

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Alt-Text © Enno Brendgens / Bundesbank

Wettbewerb "Generation Euro": Jury kürt deutschen Sieger

Beim nationalen Entscheid des Schülerwettbewerbs "Generation Euro" in der Zentrale der Bundesbank hat ein Team aus Baden-Württemberg gewonnen. Die Finalisten mussten eine Empfehlung für eine Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank geben und begründen.

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Foto zeigt die Pressekonferenz zum Jahresabschluss 2014 © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

Bundesbank erzielte 2014 einen Überschuss von 2,95 Milliarden Euro

Die Deutsche Bundesbank hat im vergangenen Jahr einen Überschuss in Höhe von 2,95 Milliarden Euro erzielt, nach 4,59 Milliarden Euro im Jahr 2013. Bei der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt am Main begründete Bundesbank­präsident Jens Weidmann den Rückgang des Überschusses insbesondere mit den weiter gesunkenen Zinserträgen.

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Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele stellt die 20-Euro-Banknote der Europa-Serie vor © Boris Roessler / dpa

Neue 20-Euro-Banknote noch sicherer

Die neue 20-Euro-Banknote wird für noch mehr Sicherheit im Bargeldverkehr sorgen. Das neue Sicherheitsmerkmal, ein Fenster im Hologrammstreifen, werde nur sehr schwer zu fälschen sein, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der neuen Banknote. Er rechnet mit einer reibungslosen Einführung der Banknote im November.

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Gruppenfoto bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Lehrerinnen und Lehrer" © Bert Bostelmann / Bundesbank

Weidmann trifft Lehrerinnen und Lehrer

Bereits zum dritten Mal haben rund 30 Lehrerinnen und Lehrer bei einem Besuch in der Bundesbank die Gelegenheit zur Diskussion mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann genutzt. Sie diskutierten vor allem über aktuelle geldpolitische Themen, zu denen die Pädagogen derzeit auch von ihren Schülern intensiv befragt werden.

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Dr. Jens Weidmann

"Einige Regierungen haben die Zeit nicht genutzt"

Aus der Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann haben die Regierungen in Frankreich und Italien zuletzt anerkannt, Reformen zu lange aufgeschoben zu haben. Nun komme es auf die Umsetzung an, sagte Weidmann in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Er hoffe auf einen Erfolg, beide Länder seien enorm wichtig für die Stabilität des gemeinsamen Währungsraumes.

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