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Foto zeigt eine Frau bei einer Kernspintomographie © Morsa Images / Getty Images

Steigende Kosten setzen Krankenkassen unter Druck

Eine alternde Gesellschaft sowie steigende Kosten für neue medizinische Behandlungen werden die insgesamt 134 gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland unter Druck setzen, schreiben die Bundesbank-Ökonomen im jüngsten Monatsbericht. Versicherte müssten sich auf steigende Beiträge einstellen. Auch der Gesetzgeber sei gefordert, "den Kostendruck im Gesundheitswesen zu bremsen".

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Industrie

Konjunkturelle Dynamik in Deutschland lässt nach

Die wirtschaftliche Aufwärtsbewegung hat nach Einschätzung der Bundesbank in den ersten beiden Frühjahrsmonaten merklich an Schwung verloren. Wie aus dem Monatsbericht Juli hervorgeht, rechnen Bundesbank-Ökonomen im zweiten Quartal mit einem realen Bruttoinlandsprodukt auf dem Stand des Vorquartals.

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Sicherheitsmerkmale Euro

Vermehrt falsche 50-Euro-Banknoten im Umlauf

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2014 knapp 25.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,5 Millionen Euro registriert. Das entspricht einem Anstieg um 27 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2013.

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Dr. Andreas Dombret bei seiner Rede auf dem Bundesbank Symposium © Artur Worobiow

"So simpel wie möglich, so komplex wie nötig"

Bei einem Symposium der Deutschen Bundesbank haben Vertreter der Bankenbranche und der Regulierungsbehörden über aktuelle Entwicklungen in der Bankenaufsicht diskutiert. Bundesbankvorstand Andreas Dombret stellte dabei vor Branchenvertretern und Aufsehern die Prinzipien guter Regulierung und guter Aufsicht vor.

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Hr. Dr. Dombret, Hr. Prof. Shirakawa, Hr. von Werthern © Shion Saito

Früherer Gouverneur der Bank of Japan mit Großem Verdienstkreuz geehrt

Der ehemalige Gouverneur der Bank of Japan, Masaaki Shirakawa, ist in Japan mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt worden. Unter den Rednern anlässlich der Zeremonie war auch Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret.

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Das Bild zeigt Gäste beim Tag der offenen Tür 2014

Tausende Besucher kommen zum "EinBlick in die Bundesbank"

Mit großem Interesse sind am 12. und 13. Juli mehr als 28.000 Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür der Bundesbank nach Frankfurt am Main gekommen. Bei zahlreichen Interviews und Vorträgen informierten sie sich über die vielfältigen Aufgaben der Bundesbank und konnten Themen wie Preisstabilität oder Finanzstabilität durch Anfassen und Ausprobieren spielerisch kennenlernen.

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Dr. Joachim Nagel

Nagel: Renminbi-Investitions­quote ist bedeutende Ergänzung für Clearing-Bank

Die Bundesbank begrüßt die Entscheidung Chinas, Deutschland eine Investitionsquote in Höhe von 80 Milliarden Renminbi zuzuteilen. Mit einer solchen Quote können institutionelle Investoren aus Deutschland direkt am chinesischen Kapitalmarkt investieren. Bundesbank-Vorstandsmitglied Joachim Nagel sieht darin einen weiteren Meilenstein zur Etablierung des Renminbi-Zentrums in Frankfurt.

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Turalay Kenç, stellvertretender Gouverneur der türkischen Zentralbank ,und Bundesbankvorstand Andreas Dombret © Mehmet Erken

Dombret warnt vor Reformmüdigkeit

Die größte Gefahr für die Stabilität des Banken- und Finanzsystems geht zurzeit von Reformmüdigkeit und Selbstzufriedenheit aus, sagte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret in Istanbul. Dort kamen Vertreter der Zentralbank der Türkei und der Deutschen Bundesbank zu einem Expertenseminar zusammen, um von den Erfahrungen der jeweils anderen Seite zu lernen.

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Dr. Jens Weidmann

Deutschlands wirtschaftspolitische Vorbildfunktion bewahren

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die abschlagsfreie Rente mit 63 sowie die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns kritisiert. Vor diesem Hintergrund unterstrich er in Berlin auf dem Wirtschaftstag des Wirtschaftsrats der CDU die Wichtigkeit der wirtschaftspolitischen Vorbildfunktion Deutschlands in Europa. Außerdem ermunterte Weidmann die von der Schuldenkrise besonders betroffenen Ländern, ihre Reformbemühungen fortzusetzen.

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Foto zeigt eine Sitzung des EZB-Rats

EZB-Rat berät künftig alle sechs Wochen über Geldpolitik

Der EZB-Rat verringert die Häufigkeit seiner geldpolitischen Sitzungen und trifft sich ab Anfang 2015 nur noch alle sechs Wochen, um geldpolitische Beschlüsse zu fällen. Außerdem will die EZB künftig Protokolle ihrer Sitzungen veröffentlichen. Bei ihrem Treffen am 3. Juli haben sich die Mitglieder des EZB-Rats zudem auf weitere Details zu den zielgerichteten langfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTROs) verständigt.

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