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Foto zeigt die Skyline von Frankfurt am Main © Walter Vorjohann / Bundesbank

Kompromiss für Abwicklungsfonds gefunden

Nach langen Verhandlungen steht nun die Finanzierung des einheitlichen europäischen Abwicklungsfonds. Ein weiteres zentrales Element der Bankenunion ist damit kurz vor dem Abschluss.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

"Staatsanleihekäufe sind kein Wundermittel"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor falschen Erwartungen hinsichtlich der aktuell diskutierten Käufe von Staatsanleihen gewarnt. Die damit verbundene Wirkung sei eher bescheiden und zudem unsicher. Auch sehe er derzeit keine eindeutige Notwendigkeit für einen solchen Schritt, sagte er vor rund 70 Mitgliedern des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten.

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Foto zeigt zeigt Jugendliche bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler"

Schüler diskutieren mit Jens Weidmann

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat mit Jugendlichen über geldpolitische Themen diskutiert. Bei der Veranstaltung "Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler" besuchten 140 Jugendliche die Zentrale der Bundesbank in Frankfurt am Main.

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Claudia Buch mit Adair Turner © Bündnis 90/Die Grünen

Neue Regeln für Banken politisch durchsetzen

Bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main diskutierte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft über die neuen Regeln bei der Regulierung von Kreditinstituten. "Der Rahmen ist geschaffen, nun müssen die Regeln politisch durchgesetzt werden", sagte Buch.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview © Jens Braune del Angel

"Besondere Verantwortung"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat an die besondere Rolle der großen Länder in der Europäischen Wirtschaftsunion erinnert. "Deswegen sind Reformen so wichtig, die die Wachstumskräfte stärken", sagte Weidmann in einem gemeinsamen Interview mit den Zeitungen El Pais, Le Figaro und La Repubblica.

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Logo der G7-Präsidentschaft Deutschlands

Das ist die G7

Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich bilden zusammen die G7, einen informellen Zusammenschluss der wichtigsten Industriestaaten. Die G7 treffen sich regelmäßig auf den Ebenen der Staats- und Regierungschefs sowie der Finanzminister und Notenbankgouverneure zum Meinungsaustausch und um gemeinsame Positionen abzustimmen.

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 Dr. Jens Weidmann und Dr. Wolfgang Schäuble

Die Ziele der deutschen G7-Präsidentschaft

Deutschland hat bis Ende 2015 die Präsidentschaft über die Treffen der G7 übernommen, der sieben wirtschaftlich bedeutendsten Industriestaaten. Bundesbankpräsident Jens Weidmann führt in dieser Zeit gemeinsam mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Beratungen der G7-Finanzminister und -Notenbankgouverneure.

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Dr. h. c. mult. Karl Otto Pöhl

Nachruf auf Karl Otto Pöhl: Unabhängigkeit, Menschlichkeit, Humor

Für die Politik war er unbequem, für die Bundesbank unersetzbar. Jahrelang verteidigte Karl Otto Pöhl das Mandat der Deutschen Bundesbank, den Geldwert zu sichern. Der ehemalige Bundesbankpräsident ist am 9. Dezember 2014 im Alter von 85 Jahren in seiner Wahlheimat in der Schweiz gestorben.

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Jens Weidmann im Gespräch mit Josef Joffe beim Deutschen Wirtschaftsforum in der Frankfurter Paulskirche © Convent Kongresse GmbH

Weidmann: "Es gibt keinen einfachen und bequemen Weg"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Risiken und Nebenwirkungen unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen gewarnt. Ähnliche Programme, wie sie in den USA, dem Vereinigten Königreich oder Japan genutzt worden seien, könnten nicht einfach auf den Euro-Raum übertragen werden, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main.

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Foto zeigt ein Frachtschiff im Containerhafen © Getty Images

Deutsche Wirtschaft weiter in guter Verfassung

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat sich nach einem starken Jahresauftakt im weiteren Jahresverlauf überraschend abgeschwächt. Dennoch geht die Bundesbank in ihrer neuen Prognose nur von einer vorübergehenden Schwächephase aus. Für 2014 prognostizieren die Bundesbank-Ökonomen eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 1,4 %, im nächsten Jahr von 1,0 %. 2016 könnte die Wirtschaft um 1,6 % wachsen.

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