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Bundesbank Zentrale

Architektur­symposium bei der Bundes­bank

Rund 120 hessische Architekten und Innenarchitekten diskutierten am 18. April über das Gebäude der Zentrale der Bundesbank im Norden Frankfurts. Das Gebäude ist ein Vertreter der Nachkriegsmoderne, deren Ästhetik in der Öffentlichkeit umstritten ist. Das Symposium fand in der Reihe "Ungeliebte Moderne?" statt.

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Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg © Bundesagentur für Arbeit

Bundesbank: Beitragssenkung bei Arbeitslosen­versicherung möglich

Die Bundesbank sieht Spielräume zur Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung. Dazu müssten aus Sicht der Ökonomen versicherungsfremde Leistungen der Bundesagentur für Arbeit künftig aus Steuergeldern finanziert werden. Skeptisch beurteilen die Ökonomen laut dem jüngsten Monatsbericht dagegen Vorschläge für eine europäische Arbeitslosenversicherung.

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Das Foto zeigt zwei Arbeiter an einer Maschine © Getty Images

Monatsbericht April: Aufschwung in Deutschland setzt sich fort

Die Bundesbank rechnet mit einem weiterhin recht kräftigen Wirtschaftswachstum in Deutschland. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, ist das konjunkturelle Grundtempo weiterhin hoch. Hauptträger des Wachstums dürfte nach Einschätzung der Bundesbank-Ökonomen der private Verbrauch sein.

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Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds © Simone D. McCourtie / World Bank

Weidmann: Deutsche Wettbewerbsfähigkeit nicht künstlich schwächen

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank gegen Vorschläge ausgesprochen, den deutschen Leistungsbilanzüberschüssen wirtschaftspolitisch entgegenzuwirken. Es wäre "absurd", Maßnahmen zu diskutieren, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit künstlich zu schwächen, sagte Weidmann.

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Foto zeigt Wohnimmobilien in Frankfurt am Main © Wilfried Krecichwost / gettyimages

Nachfrage nach Wohnungsbau­krediten steigt in Deutschland kräftig

Die Nachfrage nach privaten Hypotheken- und Konsumentenkrediten ist in Deutschland im ersten Quartal 2015 stark gestiegen. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft in Deutschland hervor. Die erhöhte Nachfrage ist bei den deutschen Kreditinstituten auf eine nur leicht veränderte Kreditvergabepolitik gestoßen.

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Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds © Simone D. McCourtie / World Bank

IWF-Frühjahrstagung nimmt Quoten- und Governance-Reformen in den Fokus

Am kommenden Wochenende findet in Washington die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank statt. In diesem Rahmen kommen vom 17. bis 19. April auch die Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20 zusammen. Neben anderen Themen soll es bei der Tagung um organisatorische Reformen des Internationalen Währungsfonds gehen.

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Foto zeigt eine Hand mit Smartphone

Neue Bundesbank-App für Smartphones und Tablets

Die Bundesbank stellt ab sofort kostenlos eine App für Smartphone und Tablet-Nutzer zur Verfügung. Die Anwendung bietet aktuelle Informationen zu Veröffentlichungen, Themen und Terminen der Deutschen Bundesbank auf einem Blick. Ein interaktives Modul zur Banknotenerkennung erklärt die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen.

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Foto der Konferenz zur Finanzstabilität © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

"Staatsschulden müssen mit Eigenkapital unterlegt werden"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann fordert eine Neubewertung der Risiken von Staatsanleihen in Bankbilanzen. Auf einer hochrangig besetzten Konferenz der Bundesbank in Frankfurt am Main sprach er sich für eine europäische Lösung aus, sollte keine global einheitliche Regelung erreicht werden.

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Foto der Konferenz zur Finanzstabilität © Frank Rumpenhorst / Bundesbank

Bundesbank veranstaltet Konferenz zur Finanzstabilität

Die Bundesbank richtet im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft am 27. März eine hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema Verschuldung und Finanzstabilität aus. Notenbanker, Aufseher und Wissenschaftler beleuchten dabei in Frankfurt am Main die Ursachen sowie die Herausforderungen, die sich für die Regulierung ergeben.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview © Jens Braune del Angel

"Geldpolitik nicht aus Verantwortung für Finanzstabilität entlassen"

Die Geldpolitik darf aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht zurückstehen, wenn es Anzeichen für spekulative Übertreibungen auf den Vermögensmärkten gibt. Im Rahmen ihres bestehenden Mandats müsse sie auch die Auswirkungen von finanziellen Ungleichgewichten auf die Preisstabilität berücksichtigen.

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