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Eingang Geldmuseum

Geldmuseum noch bis 29. August geöffnet

Bevor das Geldmuseum der Bundesbank in Frankfurt am Main aufgrund größerer Umbauarbeiten bis Ende 2016 schließt, besteht noch bis Freitag, den 29. August, die Gelegenheit, die Ausstellung rund um die Geschichte des Geldes zu besuchen. Am letzten Augustwochenende wird das Museum außerdem mit einem Stand am nördlichen Mainufer auf dem Museumsuferfest vertreten sein.

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Dr. Andreas Dombret © Salzburg Global Seminar

"Reformmüdigkeit wäre ein großes Risiko"

Ein nachlassender Wille zu Reformen ist nach Einschätzung von Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret eine der größten Gefahren für die Finanzstabilität. Wer glaube, dass alles bleibe wie es sei, mache "einen großen Fehler", sagte er in einem Interview mit Bloomberg TV.

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Logo von SEPA

SEPA-Umstellung reibungslos verlaufen

Die Umstellung auf SEPA am 1. August 2014 ist in Deutschland erfolgreich bewältigt worden. Bereits vor dem Stichtag war der Anteil von SEPA-Überweisungen und –Lastschriften in Deutschland auf ein hohes Niveau gestiegen.

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Arbeiter mit Werkzeug

Wirtschaftliche Aussichten haben sich eingetrübt

Die Perspektiven der deutschen Wirtschaft haben sich nach Einschätzung der Bundesbank eingetrübt, die Grundtendenz bleibt aber positiv. Das geht aus dem Monatsbericht August hervor. Zu der Eintrübung haben nicht zuletzt die geopolitischen Spannungen durch den Ukrainekonflikt beigetragen, die auf die Stimmung der Unternehmen drücken.

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Zimmer im Rohbau

Deutsche Wirtschaft verliert an Schwung

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal leicht geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorquartal um 0,2 %. Nach Einschätzung der Bundesbank handelt es sich dabei nicht zuletzt um eine Gegenbewegung zum witterungsbegünstigten ersten Quartal. Erstmals basieren die Ergebnisse auf neuen EU-weiten Standards zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

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Jens Weidmann im Interview mit Markus Gürne

"Minuszinsen gab es auch früher schon"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Interview mit dem Hessischen Rundfunk die expansive Geldpolitik verteidigt. Entscheidend sei, dass eine solche Phase nicht länger als nötig andauere. Jetzt komme es auf die Politik an, die Volkswirtschaften wieder wettbewerbsfähiger zu machen und die Haushalte zu konsolidieren, sagte Weidmann.

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Foto zeigt Kreditwesengesetz mit Stempel

Südeuropäer kommen schwerer an Kredite

In den südlichen Euroländern ist es deutlich schwieriger für Bankkunden, Kredite aufzunehmen, als in den Kernstaaten der Währungsunion. Das geht aus einer neuen Bundesbank-Studie hervor. Demnach haben im Süden Europas vor allem junge Bankkunden, schlecht Ausgebildete, Geschiedene, Selbständige, Arbeitslose und Haushalte mit vielen Personen Probleme, Kredite zu erhalten.

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Skyline einer Stadt

Kreditinstitute unter der Lupe: Der Weg zur Bankenunion

Anfang November nimmt die einheitliche europäische Bankenaufsicht ihre Arbeit auf. Vorher werden die Banken in einem umfangreichen Check auf Herz und Nieren geprüft. In diesem sogenannten Comprehensive Assessment müssen die Kreditinstitute die Solidität ihrer Bilanzen sowie ihre Widerstandsfähigkeit bei sich verschlechternden Geschäftsbedingungen unter Beweis stellen.

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Logo von SEPA

SEPA-Umstellung ist abgeschlossen

Ab sofort dürfen Unternehmen und Vereine Überweisungen und Lastschriften nur noch im SEPA-Format bei den Kreditinstituten einreichen. Die internationale Bankkontonummer IBAN ersetzt alle nationalen Kontoangaben. Die neuen einheitlichen Verfahren gelten für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz.

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Foto zeigt Bundesbankpräsident Jens Weidmann

Präsident Weidmann ordnet Bundesbank-Position in der Lohndebatte ein

"Wir mischen uns nicht in Tarifverhandlungen ein." Mit diesen Worten hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf Medienberichte reagiert, in denen der Bundesbank unterstellt worden war, die Tarifparteien zu höheren Lohnabschlüssen aufgefordert zu haben. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung betont Weidmann die Bedeutung von Tarifabschlüssen für die Preisstabilität.

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