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Eine Seite des Monatsberichts der Deutschen Bundesbank

Bundesbank: Umgang mit Fiskalregeln ist bedenklich

Die jüngste Vorgehensweise der Europäischen Kommission schwächt nach Ansicht der Bundesbank die europäischen Fiskalregeln. Aufgrund zahlreicher Ausnahmen, häufiger Änderungen und zunehmender Komplexität sei die Anwendung der Regeln "kaum noch nachvollziehbar", heißt es im jüngsten Monatsbericht. Es sei bedenklich, dass die Bindungswirkung der Regeln und die Anreize zu soliden Staatsfinanzen im Euro-Raum geschwächt würden.

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Flaggen der Europäischen Union vor dem Berlaymont-Gebäude in Brüssel

Bundesbank begrüßt Schaffung einer Kapitalmarktunion

Die Bundesbank unterstützt die Initiative der EU-Kommission zur Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion. Eine stärkere Integration der Kapitalmärkte in der EU könne das europäische Finanzsystem wachstumsfreundlicher und zugleich widerstandsfähiger gegen Schocks machen, heißt es in einer Stellungnahme der Bundesbank.

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Foto zeigt eine Hand, die ein Formular ausfüllt.

Umfrage zur Lage deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld gestartet

Die Deutsche Bundesbank und die BaFin haben am 19. Mai ihre gemeinsam konzipierte Umfrage zur "Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld 2015" gestartet. Ziel der Umfrage ist es, der deutschen Aufsicht einen Eindruck über die Auswirkungen verschiedener Zinsszenarien zu verschaffen.

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Barzahlung mit einer 50-Euro-Banknote in einem Warenhaus

Monatsbericht Mai: Privater Konsum trägt die deutsche Konjunktur

Die Bundesbank rechnet in den kommenden Monaten mit einem weiterhin spürbaren Wirtschaftswachstum. Wichtigster Motor dafür sei der private Konsum, heißt es im jüngsten Monatsbericht. In der Industrie erwarten die Bundesbank-Ökonomen dagegen eine eher schleppende konjunkturelle Entwicklung.

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Eine Münzvitrine der Ausstellung bedeutsamer Münzen aus der Zeit des Westfälischen Friedens in Münster

Münster zeigt historische Münzen aus dem Bundesbank-Bestand

Historisch bedeutsame Münzen aus der Zeit des Westfälischen Friedens sind bis zum 25. August im Stadtmuseum in Münster zu sehen. Die Exponate aus der Sammlung der Bundesbank zeigen bedeutende Personen des Dreißigjährigen Krieges.

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Alexandre Lamfalussy

Bundesbank trauert um Alexandre Lamfalussy

Alexandre Lamfalussy, einer der Gründer des Euro, ist am 9. Mai im Alter von 86 Jahren gestorben. Bundesbankpräsident Jens Weidmann würdigte ihn als einen bedeutenden Wegbereiter der Europäischen Währungsunion.

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Internationaler Währungsfonds - IWF

IWF: Deutschland sollte Grund­pfeiler des wirtschaftlichen Erfolgs stärken

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für 2015 mit einem anhaltenden Aufschwung in Deutschland, heißt es in einem vorläufigen Bericht zu den sogenannten Artikel-IV-Konsultationen. Getragen werde der Aufschwung vor allem vom privaten Konsum. Nach Auffassung der IWF-Ökonomen sollte Deutschland die günstige konjunkturelle Lage für wichtige politische Vorhaben nutzen.

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Skyline von Frankfurt am Main

Dombret zieht positives Fazit nach sechs Monaten gemeinschaftlicher Bankenaufsicht

Nach dem Start der Europäischen Bankenaufsicht hat Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret eine vorerst positive Bilanz gezogen: "Mit ihr kann es erstmals gelingen, dass alle Banken des europäischen Währungsgebiets nach den gleichen hohen Standards beaufsichtigt werden", sagte er bei einer Konferenz in Frankfurt am Main. Eine Herausforderung bleibe aber die Vereinheitlichung nationaler Aufsichtspraxen auch für kleine Banken.

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Jens Weidmann während einer Rede

"Auf einem Berg von Schulden kann kein nachhaltiges Wachstum entstehen"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Risiken und Nebenwirkungen der ultra-expansiven Geldpolitik des Eurosystems gewarnt. Unter anderem werde die Disziplinierung der Finanzpolitik durch die Finanzmärkte erheblich geschwächt, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Essen.

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Statistische Tabellen

Studie: Finanzpolitik mit geringem Einfluss auf Wirtschaftsentwicklung in anderen Euro-Ländern

Eine Studie des Forschungszentrums der Bundesbank zeigt, dass die expansive deutsche Finanzpolitik in der Krise eine stimulierende Wirkung hatte. Die Wirkungen auf die anderen Länder des Euro-Raums waren allerdings gering.

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