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Logo von TARGET2-Securities

Italien startet Wertpapierabwicklung in TARGET2-Securities

Am 31. August 2015 ist der italienische Zentralverwahrer Monte Titoli zusammen mit der italienischen Bankengemeinschaft erfolgreich auf die neue europäische Wertpapier­abwicklungs­plattform TARGET2-Securities (T2S) migriert. Damit wurde ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Realisierung einer europäischen Drehscheibe für die Wertpapier­abwicklung in Europa erreicht. Die erste  Migrationswelle ist damit abgeschlossen.

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Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg

Bundesbank: Ein wichtiger Partner vor Ort

Ob Bargeldversorgung, Bankenaufsicht oder Bürgerveranstaltungen zur ökonomischen Bildung – an rund 40 Standorten in ganz Deutschland ist die Bundesbank Dienstleister, Aufseher und Informationsquelle.

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Ein erfahrener Techniker und ein Lehrling an einer Maschine

Bundesbank: Wachstum der deutschen Wirtschaft könnte sich fortsetzen

Nach einem recht kräftigen Wachstum der deutschen Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen 2015 erwarten die Bundesbank-Ökonomen, dass sich das Bruttoinlandsprodukt in der zweiten Jahreshälfte weiter positiv entwickelt. Ausschlaggebend für das Wachstum im zweiten Quartal war vor allem der schwungvolle Export.

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5-Euro-Sammlermünze 'Planet Erde' mit blauem Ring

Die Erde im Portemonnaie

Die Bundesregierung hat beschlossen, eine neue Sammlermünze im Wert von fünf Euro prägen zu lassen und im ersten Halbjahr 2016 auszugeben. Das besondere: Die Münze mit dem Titel "Planet Erde" enthält in der Mitte einen blauen Polymerring als Sicherheitselement. Sie ist auch als Zahlungsmittel in Deutschland gültig.

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Die Grafik zeigt einen Telefonhörer mit einem Warnhinweis

Warnhinweis

Seit Anfang August werden vereinzelt Anrufe bei Bürgerinnen und Bürgern unter der offiziellen Bürger-Telefonnummer der Deutschen Bundesbank vorgetäuscht.

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Das Bild zeigt ein Banner vom Tag der offenen Tür Hamburg.

Bundesbank öffnet im Rahmen des Fests am Fleet in Hamburg ihre Türen

Die Bundesbank lädt am Samstag, den 19. September 2015, von 11 bis 20 Uhr zum Fest am Fleet ein. Auf die Besucher warten dort ein echter Goldbarren, Vorträge und Führungen. Bei einem historischen Straßenfest in der anliegenden Deichstraße gibt es Live-Musik und ein buntes Kinderprogramm.

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Jens Weidmann während seiner Rede auf dem Börsentag 2015

"Gemeinsame Geldpolitik braucht integrierte Finanzmärkte"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat eine stärkere Integration der europäischen Finanzmärkte gefordert. Höhere Eigenkapitalregeln für systemrelevante Banken, ein funktionierender Abwicklungsmechanismus, ein Ende der Vorzugsbehandlung von Staatsanleihen und  der Abbau regulatorischer und steuerlicher Hürden für die Kapitalmärkte – insbesondere für die Eigenkapitalmärkte – seien entscheidende Voraussetzungen dafür.

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Ein Boot vor der Skyline von Hong Kong

Monatsbericht: Strukturelle Probleme bremsen Schwellen­länder

Die Volkswirtschaften der Schwellenländer sind in den vergangenen 20 Jahren stark gewachsen und haben sich dadurch mehr und mehr zum globalen Wachstumsmotor entwickelt. Allerdings hat in jüngster Zeit die wirtschaftliche Dynamik in China, Russland und anderen Ländern deutlich nachgelassen. Im Monatsbericht Juli analysieren die Bundesbank-Ökonomen die Ursachen für diese Abschwächung.

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Frachtschiff im Containerhafen

Bundesbank: Robustes Wirtschafts­wachstum im zweiten Quartal

Die deutsche Wirtschaft hat nach Einschätzung der Bundesbank im zweiten Quartal weiter an Fahrt aufgenommen. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, gingen die wichtigsten Impulse für das Wirtschaftswachstum vom kräftigen Konsum und einem stark anziehenden Exportgeschäft aus.

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Unsortierte Euro-Banknoten

Mehr falsche Banknoten in Deutschland

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 mehr falsche Euro-Banknoten sichergestellt. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Fälschungen um 31 Prozent. Verglichen mit dem Umlauf an Bargeld in Deutschland sei das Falschgeldaufkommen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau, sagte Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele. Besonders häufig wurden 20- und 50-Euro-Scheine gefälscht.

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