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Flaggen der Europäischen Union,  © Fotosearch.de

Europäisches Parlament verabschiedet Abwicklungs­mechanismus für Banken

Nach langer Diskussion mit dem Rat und der Kommission verabschiedete das Europäische Parlament am 15. April 2014 den einheitlichen Abwicklungsmechanismus für Banken. Schlüsselzuständigkeiten und -ressourcen werden bei einem Ausfall einer Bank im Euro-Raum und in den Mitgliedstaaten, die an der Bankenunion teilnehmen, zentralisiert. Der einheitliche Mechanismus zur Bankenabwicklung ergänzt den einheitlichen Aufsichtsmechanismus, Haftung und Kontrolle sind damit im Gleichlauf.

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Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds

Kritik an stockender Reform der IWF-Quoten- und Stimmrechtsanteile

Bei der der diesjährigen Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) betonte Bundesbankpräsident Jens Weidmann die Notwendigkeit einer zeitnahen Umsetzung der 14. Quoten- und Governance-Reformen, welche 2010 vom Gouverneursrat des IWF beschlossen wurden. Sie beinhalten eine Verdopplung des Grundkapitals des IWF sowie eine Änderung der Stimmrechtsanteile zugunsten der Schwellenländer.

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Internationaler Währungsfonds - IWF

Hilfe zur Selbsthilfe: Der Internationale Währungsfonds

Vom 11. bis 13. April findet in Washington D.C. die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank statt. Der IWF wurde vor rund 70 Jahren gegründet mit dem Ziel, die internationale währungspolitische Zusammenarbeit der Staaten zu fördern.

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Bundesbankpräsident Jens Weidmann spricht im Interview mit CNBC

Weidmann: "Europa muss auf Kurs bleiben"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hält das Risiko einer deflationären Spirale im Euro-Raum für sehr begrenzt. In einem Interview mit der Journalistin Annette Weisbach vom amerikanischen Fernsehsender CNBC vom 9. April 2014 spricht er über die Möglichkeit unkonventioneller Maßnahmen der EZB, unbequeme Anpassungsprozesse in Europa und die Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte.

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Jens Weidmann und Mario Draghi mit den Gewinnern

Schüler­wettbewerb "Generation Euro": Draghi und Weidmann ehren Sieger­teams

Die Sieger des Schülerwettbewerbs "Generation Euro" sind in der EZB ausgezeichnet worden. EZB-Präsident Mario Draghi begrüßte Anfang April zusammen mit den Zentralbankpräsidenten der teilnehmenden Euroländer die Gewinnerteams des Wettbewerbs, der bereits zum dritten Mal stattfand.

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Personen von links: Rainer Hildmann, Nikolaus Schweickart, Lars P. Feld, Theo Siegert, Jens Weidmann, Michael Eilfort © Kay Herschelmann

Jens Weidmann mit Wolfram-Engels-Preis ausgezeichnet

Die Stiftung Marktwirtschaft hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit dem Wolfram-Engels-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigte die Jury seine ordnungspolitische Klarheit und sein Eintreten für Geldwertstabilität, fiskalische Nachhaltigkeit und Rechtssicherheit.

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Industrie

Monatsbericht März: Deutsche Unternehmen sind relativ krisenfest

Die deutschen Unternehmen sind relativ krisenfest. Das geht aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervor. "Die deutsche Industrie hat eine hohe Schockabsorptionsfähigkeit bewiesen", heißt es in dem Bericht, "sie war in der Lage, erhöhte Risiken in relativ kurzer Zeit zu bewältigen". Weitere Schwerpunkte sind das Schattenbanksystem im Euro-Raum und dessen geldpolitische Implikationen, die deutsche Zahlungsbilanz für das Jahr 2013 sowie die laufende konjunkturelle Entwicklung in Deutschland.

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Foto zeigt ein Frachtschiff im Containerhafen

Der deutsche Leistungs­bilanzsaldo und seine Bestimmungsfaktoren

Deutschland hat 2013 einen Leistungsbilanzüberschuss von 206 Mrd. Euro verbucht. Auf absehbare Zeit wird Deutschland aller Voraussicht nach auch weiterhin einen positiven Leistungsbilanzsaldo aufweisen. Die Höhe der Überschüsse dürfte aber sinken. Dazu können mittelbar auch strukturpolitische Weichenstellungen für bessere Wachstumschancen beitragen.

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Foto zeigt Fotografen bei einer Pressekonferenz

EinBlick in die Bundesbank – Tag der offenen Tür

Unter dem Motto "EinBlick in die Bundesbank" veranstaltet die Deutsche Bundesbank am 12. und 13. Juli 2014 erstmals einen Tag der offenen Tür an zwei Standorten in Frankfurt am Main. Von 10 bis 18 Uhr öffnet die Bundesbank Samstag und Sonntag ihre Pforten und lädt alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich auf dem großen Familienfest über die vielfältigen Aufgaben der Bank zu informieren.

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Foto zeigt Dr. Andreas Dombret in einem Vortrag

"Banken müssen scheitern können"

Die Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers vor etwa fünf Jahren hat sich tief ins kollektive Gedächtnis der Finanzwelt eingebrannt. Bei einer Veranstaltung für Bürger in Frankfurt zog Bundesbankvorstand Andreas Dombret eine Bilanz der Maßnahmen, die bislang zur Prävention weiterer Krisen ergriffen wurden.

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