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Andreas Dombret bei seiner Rede © Haus & Grund Deutschland

"Preisblasen werden wahrscheinlicher"

Derzeit sieht Bundesbankvorstand Andreas Dombret keine Anzeichen für eine Immobilienpreisblase in Deutschland. Hohe Liquidität und niedrige Zinsen ließen jedoch die Wahrscheinlichkeit dafür steigen, warnte Dombret bei einer Rede in Berlin.

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Euro-Ausstellung in Osnabrück © Hermann Pentermann / Bundesbank

Euro-Ausstellung in der Friedensstadt eröffnet

Mit einem Festakt wurde die Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro" in Osnabrück eröffnet. Im Kulturgeschichtlichen Museum stehen bis zum 3. Mai unter anderem die neuen Scheine der sogenannten "Europa-Serie", der zweiten Euro-Banknotenserie, im Mittelpunkt.

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Euro-Banknoten © plainpictures

Bundesbank stellt mehr falsche Banknoten sicher

Die Zahl der Banknoten-Fälschungen in Deutschland ist vergangenes Jahr um 63 % gegenüber 2013 gestiegen. "Das Falschgeldaufkommen liegt aber insgesamt immer noch auf einem niedrigen Niveau", sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Die Fälscher setzten besonders häufig auf 50-Euro-Scheine.

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 Dr. Jens Weidmann in einem Interview

"Kauf von Staats­anleihen birgt Risiken"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht den aktuellen Beschluss des EZB-Rats kritisch, Staatsanleihen anzukaufen. Er halte ein solches Programm derzeit nicht für nötig. Die Käufe drohten den Reformdruck auf die Krisenländer zu senken. Immerhin mindere die konkrete Ausgestaltung einige der Probleme, die mit Staatsanleihekäufen einhergehen.

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Das Bild zeigt ein Portrait der Europa © EZB

Euro-Ausstellung wird in Osnabrück eröffnet

Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zeigt vom 25. Januar bis zum 3. Mai in einer Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro". Dort stehen unter anderem die neuen Scheine der sogenannten "Europa-Serie", der zweiten Euro-Banknotenserie, im Mittelpunkt.

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Das Foto zeigt zwei Arbeiter an einer Maschine © Getty Images

Konjunkturelle Aufhellung zeichnet sich ab

Die Bundesbank sieht Anzeichen für eine rascher als vielfach erwartete Erholung der deutschen Konjunktur. In ihrem jüngsten Monatsbericht führt sie dafür unter anderem das positive Konsumklima und die gute Entwicklung von Aufträgen und Produktion der Industrie an. Einen spürbaren Wachstumseffekt erwarten die Ökonomen vom drastischen Rückgang der Rohölpreise.

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Jens Weidmann beim Neujahrsempfang der IHK Ulm und der IHK Oberschwaben-Bodensee © Rolf Schultes / IHK

"Solidität darf nicht hinter Flexibilität zurücktreten"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt davor, die Haushaltsregeln in den Euro-Staaten zu flexibel auszulegen. Solide Haushalte seien eine zentrale Voraussetzung für die Stabilität der gemeinsamen Währung, für die jedes Mitgliedsland Verantwortung trage, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Biberach.

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Fotos der Gedenkfeier für Karl Otto Pöhl © Uwe Nölke / Bundesbank

Bundesbank gedenkt Karl Otto Pöhls

Die Bundesbank hat an ihren verstorbenen früheren Präsidenten Karl Otto Pöhl erinnert. "Wir trauern um einen herausragenden Notenbanker und großen Wegbereiter der Europäischen Währungsunion", sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Gedenkfeier in Frankfurt am Main. Karl Otto Pöhl war am 9. Dezember 2014 im Alter von 85 Jahren gestorben.

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Nationale Rückseite der 1-Euro-Umlaufmünze in Litauen

Sveiki atvykę - herzlich willkommen!

Litauen ist das jüngste Mitglied des Euro-Raums. Die europäische Gemeinschafts­währung gilt seit dem 1. Januar 2015 auch im südlichsten Land des Baltikums. Damit sind nun alle baltischen Länder Mitglied des Euro-Raums, die 1990 und 1991 ihre Unabhängigkeit von der zerfallenden Sowjetunion zurückerlangt haben.

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Foto zeigt die Skyline von Frankfurt am Main © Walter Vorjohann / Bundesbank

Kompromiss für Abwicklungsfonds gefunden

Nach langen Verhandlungen steht nun die Finanzierung des einheitlichen europäischen Abwicklungsfonds. Ein weiteres zentrales Element der Bankenunion ist damit kurz vor dem Abschluss.

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