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SEPA-Umstellung reibungslos verlaufen

Die Umstellung auf SEPA am 1. August 2014 ist in Deutschland erfolgreich bewältigt worden. Bereits vor dem Stichtag war der Anteil von SEPA-Überweisungen und –Lastschriften in Deutschland auf ein hohes Niveau gestiegen.

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Arbeiter mit Werkzeug

Wirtschaftliche Aussichten haben sich eingetrübt

Die Perspektiven der deutschen Wirtschaft haben sich nach Einschätzung der Bundesbank eingetrübt, die Grundtendenz bleibt aber positiv. Das geht aus dem Monatsbericht August hervor. Zu der Eintrübung haben nicht zuletzt die geopolitischen Spannungen durch den Ukrainekonflikt beigetragen, die auf die Stimmung der Unternehmen drücken.

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Zimmer im Rohbau

Deutsche Wirtschaft verliert an Schwung

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal leicht geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorquartal um 0,2 %. Nach Einschätzung der Bundesbank handelt es sich dabei nicht zuletzt um eine Gegenbewegung zum witterungsbegünstigten ersten Quartal. Erstmals basieren die Ergebnisse auf neuen EU-weiten Standards zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

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Jens Weidmann im Interview mit Markus Gürne

"Minuszinsen gab es auch früher schon"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Interview mit dem Hessischen Rundfunk die expansive Geldpolitik verteidigt. Entscheidend sei, dass eine solche Phase nicht länger als nötig andauere. Jetzt komme es auf die Politik an, die Volkswirtschaften wieder wettbewerbsfähiger zu machen und die Haushalte zu konsolidieren, sagte Weidmann.

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Foto zeigt Kreditwesengesetz mit Stempel

Südeuropäer kommen schwerer an Kredite

In den südlichen Euroländern ist es deutlich schwieriger für Bankkunden, Kredite aufzunehmen, als in den Kernstaaten der Währungsunion. Das geht aus einer neuen Bundesbank-Studie hervor. Demnach haben im Süden Europas vor allem junge Bankkunden, schlecht Ausgebildete, Geschiedene, Selbständige, Arbeitslose und Haushalte mit vielen Personen Probleme, Kredite zu erhalten.

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Skyline einer Stadt

Kreditinstitute unter der Lupe: Der Weg zur Bankenunion

Anfang November nimmt die einheitliche europäische Bankenaufsicht ihre Arbeit auf. Vorher werden die Banken in einem umfangreichen Check auf Herz und Nieren geprüft. In diesem sogenannten Comprehensive Assessment müssen die Kreditinstitute die Solidität ihrer Bilanzen sowie ihre Widerstandsfähigkeit bei sich verschlechternden Geschäftsbedingungen unter Beweis stellen.

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SEPA-Umstellung ist abgeschlossen

Ab sofort dürfen Unternehmen und Vereine Überweisungen und Lastschriften nur noch im SEPA-Format bei den Kreditinstituten einreichen. Die internationale Bankkontonummer IBAN ersetzt alle nationalen Kontoangaben. Die neuen einheitlichen Verfahren gelten für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz.

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Foto zeigt Bundesbankpräsident Jens Weidmann

Präsident Weidmann ordnet Bundesbank-Position in der Lohndebatte ein

"Wir mischen uns nicht in Tarifverhandlungen ein." Mit diesen Worten hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf Medienberichte reagiert, in denen der Bundesbank unterstellt worden war, die Tarifparteien zu höheren Lohnabschlüssen aufgefordert zu haben. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung betont Weidmann die Bedeutung von Tarifabschlüssen für die Preisstabilität.

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Dienstgebäude der Bank deutscher Länder (1948 - 1957), der Deutschen Bundesbank (1957 - 1972) in der Taunusanlage 4 - 6, Frankfurt am Main © Bundesbank

Meilensteine deutscher Geldgeschichte

Die Stadt Frankfurt am Main ist von jeher Schauplatz deutscher Zentralbankpolitik. So diente das Grundstück der heutigen Hauptverwaltung der Bundesbank in Hessen nacheinander der Reichsbank, der Bank deutscher Länder und der Dienststelle des Direktoriums der Bundesbank als Domizil. Unsere Zeitleiste bietet einen Überblick über knapp 140 Jahre Zentralbankgeschichte.

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Menschen vor Monitoren

Schweizer Franken und US-Dollar sind "Safe Haven"-Währungen

Wechselkurse reagieren nach Erkenntnissen der Bundesbank unterschiedlich auf Krisenzeiten an den Finanzmärkten. Während für den Euro kein krisenspezifisches Verhalten gefunden werden kann, reagieren der Schweizer Franken, der US-Dollar oder der Yen deutlich auf hohe Spannungen an den Finanzmärkten. In ihrem Monatsbericht Juli zeigt die Bundesbank, dass hinter den Wechselkursreaktionen unterschiedliche Ursachen stehen.

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