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01.09.2011

Geld im Wandel der Zeit

Fotoband des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank

Cover des Fotobandes  "Geld im Wandel der Zeit"

Mit Geld haben wir täglich zu tun. Ohne Geld würde unser heutiges Wirtschaftssystem nicht funktionieren.

Geld hat eine lange Geschichte. Es hat parallel zu wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen vielfach seine Form verändert, wie die nachfolgenden Objekte aus dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank zeigen.

Mit dem Begriff Geld verbinden viele vor allem Banknoten und Münzen. Doch wir wickeln nur einen Teil der Zahlungsvorgänge mit Bargeld ab. Eine wichtige Rolle spielt daneben das unsichtbare Geld, das bei Banken auf Konten verbucht ist und durch Scheck, Überweisung oder Bankkarte bewegt wird. Obwohl wir dieses stofflose Geld nicht anfassen können, lassen sich damit Waren und Dienstleistungen bezahlen oder Schulden tilgen.

Das Geldwesen funktioniert nur, wenn die Gesellschaft dem umlaufenden Geld Vertrauen entgegenbringt. Das wird sie nur dann tun, wenn das Geld wertbeständig ist. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Zentralbank das Geld im Verhältnis zur umlaufenden Gütermenge knapp hält. Entscheidend ist heute nicht mehr der Materialwert des Geldes, wie das früher etwa bei Gold- oder Silbermünzen der Fall war, sondern allein seine Kaufkraft.“ (Vorwort)


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