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Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEU-Vertrag)

Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEU-Vertrag) definiert die Ziele der Europäischen Union und die möglichen Maßnahmen in den gemeinschaftlichen Politikbereichen. Des Weiteren bestimmt er den Aufbau und die Kompetenzen der Organe der EU, darunter der Europäischen Zentralbank. Der AEU-Vertrag geht zurück auf die Römischen Verträge von 1957 und hieß ursprünglich "Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft". Seinen heutigen Namen erhielt er mit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags am 1. Dezember 2009. Zusammen mit dem "Vertrag über die Europäische Union" (EU-Vertrag) ist er einer der Gründungsverträge der Europäischen Union.