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Nutzung fortgeschrittener Messansätze für das operationelle Risiko gemäß § 278 Solvabilitätsverordnung

Übersicht über Institute und Institutsgruppen in Deutschland, die nach § 278 SolvV einen Anrechnungsbetrag für das operationelle Risiko zum AMA melden.

Da operationelle Risiken im Gegensatz zu Markt- und Kreditrisiken in allen Bereichen eines Institutes oder einer Institutsgruppe wirken, gibt es bei den fortgeschrittenen Messansätzen (AMA) keine Zulassungen für bestimmte Module oder Portfolien. Ferner wird oftmals Eigenkapital in Tochtergesellschaften allokiert, ohne dass diese eine eigene Zulassung erhalten haben. Aufgrund dieser besonderen Konstellation werden im Folgenden die Institute und Institutsgruppen genannt, die nach § 278 SolvV einen Anrechnungsbetrag für das operationelle Risiko zum AMA melden (Stand: September 2014):

  • AGCO Finance GmbH
  • Bankhaus Neelmeyer AG
  • Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH
  • Berlin Hyp AG
  • Clearstream Banking AG
  • Clearstream Holding AG
  • Commerz Finanz GmbH
  • COMMERZBANK AG
  • DAB Bank AG
  • DB Investment Services GmbH
  • DekaBank Deutsche Girozentrale
  • DEUTSCHE BANK AG
  • Deutsche Postbank AG
  • Deutsche WertpapierService Bank AG
  • Europ. Bank for Financ. Serv. GmbH (ebase)
  • GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbH
  • Hanseatic Bank GmbH & Co KG
  • ING-DiBa AG
  • Landesbank Berlin AG
  • SEB AG
  • SG Equipment Finance SA & Co. KG
  • UniCredit Bank AG
  • UniCredit Leasing Finance GmbH