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Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte

Die privaten Haushalte sind bei ihren täglichen Einkäufen, ihren Sparentscheidungen und ihrer Altersvorsorge von der Entwicklung des Geldwerts betroffen. Die Deutsche Bundesbank ist als Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken mit dafür verantwortlich, dass unser Geld stabil bleibt. Deshalb ist es uns wichtig, die finanzielle Lage der privaten Haushalte in Deutschland besser zu verstehen.

Mit der wissenschaftlichen Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte in Deutschland will das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank ein Bild der Situation privater Haushalte in Deutschland gewinnen. Die Ergebnisse der Studie sollen solide Forschung ermöglichen, auf der unsere Geld- und Stabilitätspolitik aufbauen kann.

Diese in Deutschland einzigartige Befragung findet bereits seit 2010 statt. Befragt werden Haushalte in Deutschland, in denen mindestens eine Person lebt, die 18 Jahre oder älter ist. Bei der ersten Befragungswelle in 2010/2011 haben fast 4.000 Haushalte Auskunft gegeben und so eine solide Basis für wissenschaftliche Forschung zur wirtschaftlichen Situation privater Haushalte geschaffen. Im Sommer 2014 folgte die nächste Befragungswelle, an der sich erneut mehr als 4.500 Haushalte beteiligten. Durch die Wiederholung der Befragung werden die Ergebnisse noch aussagekräftiger. Nur so können auch Veränderungen im Zeitablauf und deren Ursachen untersucht werden.

Zusatzinformationen

Informationen für teilnehmende Haushalte  

Logo der Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen"

Bei Rückfragen zur Studie, insbesondere hinsichtlich der Durchführung der Interviews, können Sie sich gern an die kostenfreie Hotline von infas wenden.

 

Das Team der Deutschen Bundesbank ist für inhaltliche Fragen telefonisch zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr sowie zwischen 13:30 Uhr und 17:30 Uhr und per E-Mail jederzeit erreichbar.

Kontakt 

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Leiter der Studie bei der Deutschen Bundesbank

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