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Stimmen zum Studium

Das sagen Studierende, Lehrende und Ausbildende.

Lucie Hoppenhöft
(Studentin der Angewandten Informatik
1. Studienjahr)

Lucie Hoppenhöft Aufgrund eines Zeitungsartikels bin ich auf die Bundesbank aufmerksam geworden. Ich wusste zwar damals schon, dass ich gerne etwas Technisches studieren wollte, hatte aber weder Angewandte Informatik, noch ein duales Studium bis dahin in Betracht gezogen.
Ich hatte so gut wie keine Vorkenntnisse, als ich in das Studium gestartet bin. Die ersten Monate, die ich bei der Bundesbank verbracht habe, hielten immer wieder neue Erfahrungen für mich bereit.

Mir gefällt sehr, dass ich viel herumkomme. Sowohl innerhalb der Bundesbank, als auch in Deutschland. Ich habe bereits in Frankfurt mit dem Großrechner und in München in der Qualitätssicherung von Webanwendungen gearbeitet. Man bekommt viel zu sehen und wird immer wieder dazu gebracht, über sich hinauszuwachsen. In der kurzen Zeit hier bin ich schon deutlich selbstständiger und selbstsicherer geworden.

Aller Anfang ist schwer, vor allem, wenn man direkt vom Abitur, ohne viel Erfahrung in das Studium und Arbeitsleben startet, die Bundesbank lässt einen aber nicht allein. Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Jahre für mich bereithalten.

Marek Hohmann
(Student der Angewandten Informatik 1. Studienjahr)

Marek Hohmann Aufmerksam auf die Deutsche Bundesbank wurde ich über mehrere Kanäle wie Zeitung, Internet und sogar Radio. Ich habe mich für das duale Studium bei der Bundesbank entschieden, da sie als großes Unternehmen im internationalen Umfeld die Möglichkeit bietet, viele Aspekte der IT (sowohl Netzwerkinfrastruktur, als auch Anwendungsentwicklung) kennenzulernen.

Gerade die Anfangszeit des dualen Studiums war sehr gut organisiert. Uns wurden die Aufgaben der Bundesbank im Rahmen eines Einführungslehrgangs näher gebracht und wir konnten die einzelnen IT-Abteilungen kennen lernen, um einen Überblick zu erhalten, wo wir unsere Praxisphasen verbringen können.

Das duale Studium ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte: Durch den Wechsel an verschiedene Standorte schaut man über den Tellerrand hinaus, lernt neue Leute kennen, arbeitet sich intensiv in IT-Themen ein, vertieft sich in bestimmte Themen und wird zu jeder Zeit sehr gut durch die Bundesbank unterstützt.

Dadurch bin ich definitiv strukturierter, organisierter und selbstbewusster geworden. Während des Studiums fallen immer wieder Aufgaben an, an denen man wachsen kann und die Distanz von Zuhause führt dazu, dass man selbstständiger wird.

Bisher war ich am liebsten in einer Abteilung in München, die sich mit Anwendungsentwicklung in Java befasst.

Dort durfte ich einen LDAP-Connector programmieren, was für meine Java Kenntnisse auf jeden Fall von Vorteil war.

Am besten gefallen mir bisher die sehr gute Organisation des Studiums innerhalb der Bank, sowie die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen in ganz Deutschland mitarbeiten zu können. Für mein weiteres Studium wünsche mir, dass es so weitergeht wie bisher und ich noch viele neue Leute und deren Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen kennenlerne, um mich am besten entscheiden zu können, wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte. Auch wenn bekannt ist, dass das Gehalt im öffentlichen Dienst nicht so hoch ist wie in der Privatwirtschaft, ist die Bundesbank in meinen Augen trotzdem ein attraktiver Arbeitgeber, da sie die Vorteile des öffentlichen Dienstes bietet und außerdem sehr sozial aufgestellt ist und damit eine angenehme Work-Life-Balance ermöglicht.

Jan Malchert
(Student der Angewandten Informatik 1. Studienjahr)

Ich hatte bereits mein zweiwöchiges Schulpraktikum in der 10. Klasse bei der Bundesbank verbracht und wurde damals direkt in einer Programmierabteilung untergebracht, in der ich viel gelernt habe. Das Praktikum war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Informatikkaufmann gemacht, wollte mich danach aber noch weiterbilden. Das Programmieren hat mir immer noch Spaß gemacht, weswegen ich mich, nicht zuletzt wegen meiner Praktikumserfahrungen, für die Bundesbank entschieden habe.

Die ersten Monate waren sehr interessant. Man lernt viel über die Bundesbank im Allgemeinen, aber auch viel über IT, da die Bundesbank in dieser Hinsicht viel selber macht und nicht der Großteil von Dienstleistern übernommen wird (wie ich es aus meinem Ausbildungsbetrieb kannte). Die gesammelten Erfahrungen in der IT stammen aus sehr vielen verschiedenen Themenbereichen. Zu diesen Erfahrungen kann man nicht unbedingt in jedem Betrieb kommen. Meine Erwartung war, sehr viel Neues zu lernen, und dass das Programmieren in der Bundesbank so ist, dass ich es mir für längere Zeit als Tätigkeit vorstellen kann. Diese Erwartungen wurden erfüllt.

Bisher waren alle Abteilungen auf ihre Weise und für meine Erwartungen interessant. Die Entwicklungsabteilung war aufgrund meiner persönlichen Interessen am besten. Die anderen IT-Abteilungen (die eher nicht mein Fachgebiet waren) waren trotzdem sehr interessant. In der Entwicklungsabteilung durfte ich ein eigenes Programm von Grund auf (nach Fachanforderungen) entwickeln. In den anderen Abteilungen gab es auch viele Aufgaben, bei der man Eigeninitiative zeigen konnte. Alle Aufgaben waren Aufgaben, die für die Gruppe wichtig waren.

Grundsätzlich ist die Arbeit vielfältig, man lernt viel Neues und die Kollegen sind sehr freundlich. Die Bundesbank ist sehr attraktiv wenn man möglichst viele Aspekte verschiedenster IT-Themen kennenlernen möchte.

Oliver Fritz,
ehemaliger Student der Angewandten Informatik

Oliver Fritz Seit meinem Bachelorabschluss betreue ich in der IT ein System, um Preise für notenbankfähige Sicherheiten zu ermitteln, das als Gemeinschaftsprojekt von mehreren europäischen Zentralbanken entwickelt wurde. Bei der Weiterentwicklung des Systems tauschen wir uns häufig mit den europäischen Kollegen aus, was sehr interessant und abwechslungsreich ist. Zu meinen Aufgaben gehört die Anwendungsentwicklung im Java-Umfeld. Das umfasst sowohl die Gestaltung von Weboberflächen, als auch die Implementierung der Schnittstellen zur Datenbank. Darüber hinaus bin ich für das Deployment unserer Anwendung, also die Verteilung der aktuellen Version auf verschiedene Systeme verantwortlich. Während meines Studiums habe ich mich als bundesbankinterner Studiengangssprecher engagiert. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Deutsche Bundesbank den Austausch zwischen Studenten und Betreuern fördert und es immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen gab. Weiter positiv aufgefallen ist mir auch die gute und routinierte Organisation des dualen Studiums. Jetzt nach dem Studium nutze ich die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung, die von der Deutschen Bundesbank finanziell unterstützt wird.

Marc Brügger,
stellvertretender Ausbildungsbeauftragter

Marc Brügger Für mich ist es wichtig, dass die Studierenden Aufgaben übernehmen, die für den jeweiligen Arbeitsbereich nützlich sind und deren Ergebnisse dem Team weiterhelfen. Häufig sind das kleinere Forschungsprojekte, für die im Arbeitsalltag oft nur wenig Zeit bleibt. Eine der größten Herausforderungen für die Studenten ist dabei, dass sie sich mit den gewachsenen Strukturen in der Bank auseinandersetzen müssen und man das bestehende Umfeld nicht ignorieren kann, um quasi „auf der grünen Wiese“ zu beginnen.
Aber auch scheinbar unlösbare Aufgaben zerfallen nach genauerem Hinsehen in machbare Einzelteile. Hier liegt aus meiner Sicht die sehr wichtige Lernerfahrung, dass nicht jede Aufgabenstellung nach dem gleichen Muster gelöst werden kann. Kreativität bei der Lösungsfindung ist somit nicht nur gewünscht, sondern häufig auch Voraussetzung.

Oliver Raum,
ehemaliger Student der Angewandten Informatik

Oliver Raum Bei einem Arbeitgeber sind mir verschiedene Aspekte wichtig. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, der Arbeitsplatz und sein Umfeld, Reputation des Arbeitgebers und etwas auch die Größe – weil man bei größeren Arbeitgebern verschiedene Tätigkeitsfelder kennen lernen kann. Die Bundesbank erfüllt diese Anforderungen. Sie bietet als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst einen sicheren Ausbildungs- und Arbeitsplatz mit guter Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitszeiten. Außerdem genießt sie in der Öffentlichkeit einen guten Ruf, bietet mit ihrer großen IT-Abteilung Einblicke in viele verschiedene Teilbereiche und betreut ihre Studenten sehr gut.

Marina Enderle,
ehemalige Studentin der Angewandten Informatik

Marina Enderle Den Studiengang Angewandte Informatik habe ich gewählt, weil ich große Chancen auf dem Arbeitsmarkt sah und auch weil mich das Studium persönlich sehr interessiert hat. Für meine aktuelle Tätigkeit stellen vor allem die Datenbankvorlesungen, die Programmierkurse sowie Web-Engineering die fachliche Basis dar. Auch die Vorlesung "Software-Engineering" wird sich künftig verstärkt als nützlich erweisen. Ein gewisses Grundwissen über Netztechnik ist ebenfalls von Vorteil, falls es mal Probleme mit den Servern und Loadbalancern für die von mir betreuten Anwendungen gibt.

Derzeit betreue ich in der IT der Deutschen Bundesbank Web-Anwendungen, die für unser Intra- und Extranet entwickelt wurden/werden. Zu meinen Aufgaben gehören das Entwickeln von Web-Anwendungen in Java und JSF sowie die Wartung/Weiterentwicklung bei bestehenden Anwendungen. Zusätzlich fallen die Absprachen mit dem Fachbereich (interne Kunden) und den Datenbankverantwortlichen in meinen Aufgabenbereich.

Marc Stockburger,
ehemaliger Student der Angewandten Informatik

Marc Stockburger Ich arbeite bei der Deutschen Bundesbank als Software Engineer im Bereich Enterprise Application Integration. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig: Neben der reinen Programmierung gehören auch Architektur, Design und Performanceoptimierung von komplexen Anwendungssystemen dazu. Weiterhin werde ich regelmäßig in Diskussionen mit dem Fachbereich und anderen entwickelnden Stellen einbezogen.

Das Studium der "Angewandten Informatik" an der DHBW Mosbach bildet für meine jetzige Tätigkeit ein ideales Fundament. Besonders interessant fand ich die Studienabschnitte zu Datenbanksystemen, Software- und Web Engineering. Darüber hinaus hatte ich die Gelegenheit, in den Praxisphasen das erworbene Wissen sofort einzusetzen. Dies ermöglichte mir einen idealen Start in meinen Arbeitsalltag.