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Zahlungsverkehr

Der Abschnitt Zahlungsverkehr umfasst neben den Angaben zu den verwendeten Zahlungsinstrumenten und den Transaktionsvolumina auch Statistiken über Wertpapierabwicklungssysteme.

Gegenstand der Statistik

Gegenstand der Erhebung ist der Zahlungsverkehr der Nicht-Zahlungsdienstleister als Kunden der inländischen Zahlungsdienstleister. Die Erhebung dient zur Analyse der Zahlungsgewohnheiten und der Struktur des Finanzplatzes Deutschlands sowie als wichtige Datenquelle zur Errichtung, Steuerung und Überwachung von Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabrechnungssystemen. Insofern bildet sie für die Bundesbank eine Grundlage für den in § 3 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank verankerten öffentlichen Auftrag, für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland zu sorgen und zur Stabilität der Zahlungs- und Verrechnungssysteme beizutragen.

Methodische Hinweise

Eine Harmonisierung der Zahlungsverkehrsstatistik innerhalb der Europäischen Währungsunion wurde zum Berichtsjahr 2007 vorgenommen und in Deutschland als Vollerhebung bei allen monetären Finanzinstituten (MFIs) mit Ausnahme der Geldmarktfonds durchgeführt. Der Kreis der Berichtspflichtigen zur Zahlungsverkehrsstatistik wurde zum Berichtsjahr 2014 um inländische Zahlungsinstitute erweitert und besteht aus folgenden, gebietsansässigen Zahlungsdienstleistern: monetären Finanzinstituten (MFIs, außer Geldmarktfonds) und Zahlungsinstitute. Zusätzlich sind neue Meldepositionen und eine tiefere geografische Untergliederung eingeführt worden. Auf Grund methodischer Unterschiede im Hinblick auf die Meldeinhalte sind die Ergebnisse ab 2014 mit denen früherer Jahre nur eingeschränkt vergleichbar.

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