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Zur Navigation  Zum Inhalt  13. Februar 2012, 02:21 Uhr
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Münz- und Geldscheinsammlung

Bestände

Die zusammen etwa 350.000 Objekte der Münz- und Geldscheinsammlung bilden die Geschichte beider Zahlungsmittel von den jeweiligen dokumentierbaren Anfängen bis in die Gegenwart ab. Bei dem Ausbau der Sammlung wurde besonderer Wert auf eine gleichmäßige chronologische und geographische Abdeckung der gesamten Geldgeschichte gelegt; gleichwohl bilden einige Teilbereiche hinsichtlich Anzahl oder Qualität der Stücke erkennbare Schwerpunkte (Münzen: Antike, Brandenburg/Preußen, Wettinische Lande, Asien; Geldscheine: Altdeutschland, Deutsches Notgeld, Rußland, China). Der Münz- und Geldscheinbestand wird thematisch begleitet von etwa 3.000 Gegenständen aus dem Bereich ‚Geld’, wie etwa Prägestempel, Druckplatten, Waagen und Gewichte, Spardosen, münzverzierte Gefäße sowie von bank- und währungshistorischen Objekten. Hinzu kommen Stiche und Grafiken, Münzmandate, Edikte, etc. vom späten 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert.

Zu den herausragenden Einzelstücken zählen:

Abbildung Münze Brutus die Brutusmünzen , geprägt zur Erinnerung an die Ermordung Caesars am 15. März 44 v. Chr.

 


Abbildung Pippinder Trierer Denar des Pippin möglicherweise aus der Zeit vor seiner Erhebung zum König im Jahr 751, und damit eine der frühesten karolingischen Prägungen

 


Abbildung Kupferrubelder Sestroretsker Kupferrubel von 1771 im Gewicht von einem Kilogramm

 


Abbildung Münze Brutusdie chinesische 1 Kuan Note aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts

 


Abbildung Banktnote Amerikaein früher amerikanischer Geldschein aus dem 18. Jahrhundert

 


Abbildung Reichsbanknote eine von zwei bekannten Musterbanknoten dieses Typs aus der Frühzeit des 1871 gegründeten Deutschen Reiches

 


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