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Demokratische Volksrepublik Korea

Die Finanzsanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea dienen der Durchführung von Maßnahmen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.

Sie beinhalten ein Verbot, bestimmten natürlichen und juristischen Personen, Organisationen und Einrichtungen unmittelbar oder mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen oder zugute kommen zu lassen. Sämtliche Gelder und wirtschaftliche Ressourcen, die im Eigentum oder Besitz dieser Personen, Organisationen oder Einrichtungen sind oder von diesen gehalten oder kontrolliert werden, werden eingefroren. Daneben ist es untersagt, Finanzmittel oder Finanzhilfen im Zusammenhang mit bestimmten Gegenständen, Materialien, Ausrüstungsgegenständen, Gütern und Technologien mittelbar oder unmittelbar bereitzustellen bzw. zu erhalten.

Die Bundesbank kann im Rahmen dieser Sanktionen unter engen Voraussetzungen (z. B. für Grundbedürfnisse gelisteter Personen) Ausnahmegenehmigungen erteilen. Anträge auf Erteilung einer Genehmigung sind bei dem Servicezentrum Finanzsanktionen der Deutschen Bundesbank zu stellen

Rechtsakt:

  1. Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates vom 27. März 2007 über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 88 vom 29. März 2007, Seite 1.
  2. Verordnung (EG) Nr. 117/2008 der Kommission vom 28. Januar 2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates vom 27. März 2007 über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 35 vom 9. Februar 2008, Seite 57.

    Berichtigung der Verordnung (EG) Nr. 117/2008 der Kommission vom 28. Januar 2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates vom 27. März 2007 über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 239 vom 6. September 2008, Seite 59.
  3. Verordnung (EG) Nr. 389/2009 der Kommission vom 12. Mai 2009 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 118 vom 13. Mai 2009, Seite 78.
  4. Verordnung (EG) Nr. 689/2009 der Kommission vom 29. Juli 2009 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 199 vom 31. Juli 2009, Seite 3.
  5. Verordnung (EU) Nr. 1283/2009 des Rates vom 22. Dezember 2009 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 346 vom 23. Dezember 2009, Seite 1.

    Berichtigung der Verordnung (EU) Nr. 1283/2009 des Rates vom 22. Dezember 2009 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 201 vom 4. August 2011, Seite 20.
  6. Verordnung (EU) Nr. 567/2010 des Rates vom 29. Juni 2010 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 163 vom 30. Juni 2010, Seite 15.
  7. Verordnung (EU) Nr. 1251/2010 der Kommission vom 22. Dezember 2010 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 341 vom 23. Dezember 2010, Seite 15.
  8. Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1355/2011der Kommission vom 20. Dezember 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 329/2007 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, Amtsblatt der Europäischen Union L 338 vom 21. Dezember 2011, Seite 39.

Verbindlich sind ausschließlich die in den gedruckten Ausgaben des Amtsblatts der Europäischen Union (früher Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften) beziehungsweise des Bundesanzeigers veröffentlichten Texte. Im Übrigen kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Einstellen von Rechtsakten nach deren Inkrafttreten oder das Löschen nach deren Aufhebung nur mit zeitlicher Verzögerung erfolgt.

 

 

 

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