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EZB veröffentlicht Rechtsakte zu gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften (GLRGs)
70 KB, PDF
EZB legt Bedingungen für eine Teilnahme an den GLRG-III-Geschäften sowie andere operative Aspekte fest. EZB ändert Mitteilungsfrist für freiwillige vorzeitige Rückzahlungen aus GLRG-II-Geschäften.
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung Bundesschatzanweisungen
33 KB, PDF
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EZB schließt Comprehensive Assessment für sechs bulgarische Banken ab
95 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute die Ergebnisse einer umfassenden Bewertung (Comprehensive Assessment) von sechs bulgarischen Banken veröffentlicht, die aufgrund von Bulgariens Antrag auf eine enge Zusammenarbeit zwischen der EZB und der Българска народна банка (Bulgarische Nationalbank) durchgeführt wurde.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Juli 2019
54 KB, PDF
Am 26. Juli 2019 gab die EZB bekannt, dass die Unterzeichner des Goldabkommens der Zentralbanken bei dessen Auslaufen am 26. September 2019 eine erneute förmliche Vereinbarung über Goldbestände für nicht mehr erforderlich halten. Die Zuständigkeiten der einzelnen nationalen Zentralbanken für die Verwaltung ihrer eigenen Goldbestände bleiben von diesem Beschluss unberührt. Nähere Einzelheiten sind der entsprechenden Pressemitteilung zu entnehmen, die auf der Website der EZB abrufbar ist.
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Zentralbanken verlängern Goldabkommen nicht
26.07.2019 EN
Die EZB und die 21 Vertragspartner des vierten Goldabkommens haben entschieden, dieses nicht zu verlängern. Das erste Abkommen war 1999 mit dem Ziel geschlossen worden, die geplanten Goldverkäufe der Zentralbanken zu koordinieren.
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Wegen zunehmender Marktreife beschließen die Zentralbanken, das Goldabkommen nicht weiter zu verlängern
135 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) und 21 weitere Notenbanken haben als Unterzeichner des Goldabkommens (Central Bank Gold Agreement) beschlossen, das Abkommen nach dessen Auslaufen im September 2019 nicht zu erneuern.
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Wachstum unbarer Zahlungen setzt sich 2018 fort
Menschen in Deutschland zahlen auch kleinere Beträge häufiger ohne Münzen und Scheine. Darauf deuten die Statistiken der Bundesbank zur Nutzung unbarer Zahlungsinstrumente im Jahr 2018 hin. Gegenüber dem Vorjahr stiegen demnach sowohl die Zahl als auch der Gesamtwert unbarer Zahlungen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Erstes Quartal 2019
546 KB, PDF
Die Ersparnisbildung (netto) war in den vier Quartalen bis zum ersten Jahresviertel 2019 mit 793 Mrd € weitgehend unverändert. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum nahm aufgrund einer gestiegenen Vermögensbildung der privaten Haushalte und nichtfinanziellen Kapital-gesellschaften von 503 Mrd € im Schlussquartal 2018 auf 523 Mrd € im Berichtszeitraum zu. Der Finanzierungsüberschuss des Eurogebiets gegenüber der übrigen Welt verringerte sich von 301 Mrd € auf 280 Mrd €.
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Zahlungsverkehrsstatistik für das Berichtsjahr 2018
178 KB, PDF
Die Gesamtzahl bargeldloser Zahlungsvorgänge im Euro-Währungsgebiet stieg 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 % auf 90,7 Milliarden. 46 % aller bargeldlosen Transaktionen im Euroraum waren Kartenzahlungen, auf Überweisungen und Last¬schriften entfielen jeweils 23 %. Die Anzahl der ausgegebenen Karten (544 Millionen) entsprach rund 1,6 Zahlungskarten je Einwohner im Eurogebiet. Rund 44 Milliarden Transaktionen im Wert von 34,0 Billionen € wurden über Massen-zahlungssysteme im Euroraum abgewickelt.
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Zahl der gefälschten Euro-Banknoten im ersten Halbjahr 2019 weiter gesunken
40 KB, PDF
In der ersten Jahreshälfte 2019 wurden 251 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Bei über 80 % der Fälschungen handelte es sich um 20-€- und 50-€-Banknoten. Euro-Banknoten sind nach wie vor ein verlässliches und sicheres Zahlungsmittel
Alle Euro-Banknoten können nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“ auf ihre Echtheit geprüft werden