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Zahlungsverkehrsanalyse beim 17. Simulator Seminar in Helsinki

Zahlungsverkehrsanalyse beim 17. Simulator Seminar in Helsinki

Effiziente und zuverlässige Finanzmarktinfrastrukturen, wie Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungssysteme, spielen eine grundlegende Rolle für eine gut funktionierende Wirtschaft. Die quantitative Analyse der Finanzmarktinfrastrukturen ist notwendig, um unser Verständnis der aktuellen Entwicklungen, potenziellen Risiken und möglichen Effizienzgewinne zu vertiefen.

James Chapman bei seiner Key note speech
Bereits zum 17. Mal organisierte die Bank of Finland (Suomen Pankki) am 29. und 30. August 2019 das jährliche Simulator Seminar in Helsinki. Bei der Veranstaltung werden Forschungsergebnisse aus dem Bereich Zahlungsverkehr präsentiert und diskutiert. In diesem Jahr lagen die Schwerpunkte der 15 Präsentationen unter anderem auf Weiterentwicklung und Design von Zahlungsverkehrssystemen, Analysen zu Risiken, Erkennen von Anomalien, Liquidität und Teilnehmerverhalten in Zahlungsverkehrssystemen, Analysen von Central Counterparties (CCPs) sowie der Anwendung von maschinellem Lernen. Das Seminar richtet sich vor allem an Interessierte aus dem Bereich Forschung, Überwachung und Betrieb von Finanzmarktinfrastrukturen sowie Marktteilnehmer.

Die Bundesbank brachte sich mit einem gemeinsamen Vortrag von Marc Glowka und Alexander Müller zum aktuellen Analyseprojekt „Validierung der Zahlungsprofile von TARGET2-Teilnehmern“ sowie mit zwei Diskussionen zu Papieren anderer Forscher aktiv ein.

Die Bank of Finland hielt Eindrücke vom Seminar auf Twitter unter #SimulatorSeminar fest.

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