Barbara Wirz

UHD – breites IT-Wissen und Service auf höchstem Niveau IT-Arbeitgeber

Mein Name ist Barbara Wirtz und ich arbeite beim User Helpdesk (UHD) der Deutschen Bundesbank.

Gleich mal vorweg:
Wir sind kein klassisches Callcenter, sondern tatsächlich erster fachlicher Ansprechpartner bei großen und kleinen Störungen und Fragen zum IT-Arbeitsplatz.
UHD Kolleginnen und Kollegen mit einem breiten IT-Wissen sind dabei erste fachliche Anlaufstelle für über 10.000 Bundesbanker. 

Wo es geht - und das sind etwa 50 % der Anfragen - helfen wir direkt weiter, erst wenn das nicht klappt, vermitteln wir zu den zuständigen Support Einheiten.
Die direkte Kommunikation und der individuelle Kundenservice stehen bei uns im Vordergrund, denn jede Anfrage ist neu und anders und das technische Grundverständnis der Kunden ist natürlich oft sehr unterschiedlich.
Gerade das schätze ich sehr am Arbeitsalltag, man braucht Einfühlungsvermögen und muss die richtigen Fragen stellen.

Ich mag die große Vielfalt im User Helpdesk, man bekommt einen extrem guten Einblick in die gesamte IT-Bandbreite und kann auf dem Weg natürlich auch gut in die Bundesbank IT einsteigen. 
Durch diese große Bandbreite hat eigentlich Jede und Jeder bei uns die Möglichkeit, die eigenen Schwerpunkte für sich so zu setzen, dass es passt.

Die Kundenanfragen sind dabei aber nur ein Teil meines Arbeitsalltags:
Ich mache außerdem bei verschiedensten IT-Projekten mit und unterstütze die Integration neuer Produkte in den Support. 

So wie unsere Bank-IT lebt natürlich auch das Help-Desk, es muss immer wieder angepasst und hinterfragt werden, auch dabei unterstütze ich gern, denn das vergleichsweise sehr hohe Servicelevel bei uns ist auch mir sehr wichtig, das macht unseren Helpdesk nämlich durchaus besonders.

Diesen ständigen Wandel, die Vielfalt und manchmal Unvorhersehbarkeit mag ich sehr, 
am meisten aber liebe ich die Arbeit in einem tollen Team. 

Solche Dinge sind neben dem technischen Know-How extrem wichtig, denn ohne eine gute Arbeitsatmosphäre könnten wir unseren Job schließlich nicht gut machen.