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SUMMARY:European Green Deal: Die Rolle des Staates und privater Unternehm
 en in der ökologischen Transformation
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UID:2021_06_29_oekologische_ordnungspolitik_gestalten_panel_1_865878
DESCRIPTION:Der Rahmen für unternehmerische Entscheidungen wandelt sich d
 ynamisch\, nicht zuletzt aufgrund klima- und ordnungspolitischer Vorgabe
 n. Die gesellschaftliche Zustimmung zum Klimaschutz hat über die letzten
  Jahre deutlich zugenommen\; die Parteien richten ihre Wahlprogramme dan
 ach aus. Darüber hinaus hat das Bundesverfassungsgericht das deutsche Kl
 imaschutzgesetz aus dem Jahr 2019 in Teilen für verfassungswidrig erklär
 t. Entsprechend hat die Bundesregierung das Gesetz im Mai 2021 in einem 
 Eilverfahren überarbeitet und das Minderungsziel für das Jahr 2030 auf 6
 5 Prozent erhöht. Deutschland soll nicht erst 2050\, sondern bereits 204
 5 klimaneutral sein. Die Umsetzung dieser Ziele wird durch den European 
 Green Deal unterstützt\, für welchen die EU im Sommer weitere Umsetzungs
 konzepte vorlegen wird.\n\nUnternehmen und Bürger/innen stehen vor erheb
 lichen Herausforderungen: um Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 zu errei
 chen\, muss die Geschwindigkeit\, mit der Minderungen erreicht werden\, 
 erhöht werden.  Deutschland hat zwischen 1990 und 2020 eine Minderung vo
 n 40 Prozent erreicht – in den kommenden 25 Jahren ist nach den aktuelle
 n Zielen eine Minderung um das Anderthalbfache erforderlich. Der aktuell
 e Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung liegt zwar bei 50 P
 rozent\, ihr Anteil am gesamten Endenergieverbrauch aber bei nur 20 Proz
 ent. 80 Prozent des Weges auf der Energieseite sind noch zu gehen. Sekto
 ren wie der Gebäudebestand haben einen hohen Anteil von knapp 40 Prozent
  an den gesamten Emissionen\, sind aber schwer zu erschließen. In energi
 eintensiven Branchen wie der Chemie- und Stahlindustrie ist Klimaneutral
 ität nur durch grundlegende Prozessinnovationen zu erreichen\, die enorm
 e Investitionen erfordern.\n\nDieses erste Panel der Veranstaltungsreihe
  widmet sich zentralen Fragen in der Diskussion um die Umsetzung der Kli
 maziele: Wie können staatliche Maßnahmen und privatwirtschaftliches Hand
 eln am besten austariert werden? Wer sollte die Risiken und Kosten der T
 ransformation tragen? Welche politischen Instrumente eignen sich\, um Ma
 rktversagen im Bereich des Klimaschutzes zu korrigieren?\n\nPanel I – on
 line Veranstaltung\nam 29. Juni 2021\, 17 – 19 Uhr (MESZ)\n\nVeranstaltu
 ngssprache: deutsch\n\n„European Green Deal: Die Rolle des Staates und p
 rivater Unternehmen in der ökologischen Transformation“\n  \n\nBegrüßung
 \n  Dr. Sabine Mauderer\nMitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
 \n  \n\nModeration\n  Ralf Fücks\nGründer und geschäftsführender Gesells
 chafter des Zentrums Liberale Moderne\n  \n\nPanelisten\n  \n\nRainer Ba
 ake\nDirektor der Stiftung Klimaneutralität\n\nDr. Patrick Herhold\nMana
 ging Director und Partner Boston Consulting Group und Co-Lead des BCG Ce
 nter for Climate Action\n\nHolger Lösch\nstellvertretender Hauptgeschäft
 sführer des Bundesverbands der deutschen Industrie eV\n\nProf. Dr. Monik
 a Schnitzer\nProfessorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München u
 nd Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtsch
 aftlichen Entwicklung\n\nAngela Titzrath\nVorstandsvorsitzende bei der H
 amburger Hafen und Logistik AG
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CONTACT:
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