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SUMMARY:Sustainable Finance: Wie finanzieren wir die ökologische Transfor
 mation?
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UID:2022_07_04_oekologische_ordnungspolitik_gestalten_panel_4_891878
DESCRIPTION:Für Deutschland bedeutet die ökologische Transformation einen
  erheblichen Strukturwandel in der Realwirtschaft. Durch den Angriff Rus
 slands auf die Ukraine hat sich der Anpassungsdruck massiv verschärft. D
 enn die Debatte um die Energiesicherheit hat die Dringlichkeit der Trans
 formation gerade in den Ländern erhöht\, die nicht über genügend eigene 
 primäre Energiequellen verfügen.\n\nDie Kosten des Klimawandels und der 
 Energiesicherheit sind bislang nur unzureichend in den Kosten für Energi
 eträger reflektiert. Den größten Impuls gibt eine CO2 Bepreisung. Zusätz
 lich sind weitere Maßnahmen erforderlich\, um für Unternehmen\, Konsumen
 ten und Investoren die richtigen Anreize für die Transformation zu setze
 n.\n\nGroße Teile des bestehenden Kapitalstocks sind in CO2-intensiven I
 ndustrien und Produktionstechniken gebunden. Um die Wirtschaft nachhalti
 g aufzustellen\, sind Investitionen in neue Technologien erforderlich – 
 oft von Unternehmen\, die noch gar nicht am Markt vertreten sind. Es gib
 t einen erheblichen Investitions- und Innovationsbedarf\, der mit hohen 
 unternehmerischen Risiken und Unsicherheiten verbunden ist.\n\nEine nach
 haltige Finanzierung der ökologischen Transformation erfordert private u
 nd öffentliche Mittel. Finanzinstitute werben damit\, ihren Beitrag zu e
 iner ökologischen Transformation leisten zu wollen\, weisen aber gleichz
 eitig auf aus ihrer Sicht notwendige flankierende politische Maßnahmen h
 in. Fiskalische Programme sollen Unternehmen und Haushalte in Teilen von
  den Kosten und Risiken der ökologischen Transformation entlasten.  \n\n
 Gleichzeitig stehen private und öffentliche Kapitalgeber unter Anpassung
 sdruck. Banken spielen für die Finanzierung der deutschen Wirtschaft ein
 e wichtige Rolle. Im Bankensektor herrscht ein hoher Wettbewerb\, der di
 e Profitabilität der Banken drückt. Die Digitalisierung intensiviert den
  Wettbewerb durch neue Anbieter und erfordert Investitionen bei den trad
 itionellen Intermediären. Die öffentlichen Haushalte müssen neue Priorit
 äten setzen\, um sicherheits- und energiepolitische Ausgaben nachhaltig 
 finanzieren zu können.\n\nDieses Panel befasst sich mit der Finanzierung
  der ökologischen Transformation. Es ergänzt die drei bisherigen Panels 
 zur Rolle der Unternehmen in der ökologischen Transformation\, der inter
 nationalen Koordinierung von Klimapolitik und der Rolle privater Haushal
 te und rundet die Veranstaltungsreihe ab. \n\nPanel IV – Online Veransta
 ltung\nam 4. Juli 2022\, 17 – 19 Uhr (MESZ)\nübertragen aus der European
  School of Management and Technology (ESMT) in Berlin\n\nVeranstaltungss
 prache: deutsch\n\n„Sustainable Finance: Wie finanzieren wir die ökologi
 sche Transformation?“\n  \n\nBegrüßung\n  \n\nProf. Dr. Claudia M. Buch\
 nVizepräsidentin der Deutschen Bundesbank\n  \n\nModeration\n  \n\nMarga
 ret Heckel\nAutorin\, Journalistin\, Moderatorin\n  \n\nPanelisten\n  \n
 \nProf. Dr. Ottmar Edenhofer\nDirektor und Chefökonom des Potsdam-Instit
 uts für Klimafolgenforschung\, Direktor des Mercator Research Institute 
 on Global Commons and Climate Change und Professor für die Ökonomie und 
 Politik des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin\n\nAlexan
 dra Jour-Schröder\nStellvertretende Generaldirektorin der Generaldirekti
 on für Finanzstabilität\, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion\,
  Europäische Kommission\n\nDr. Sabine Mauderer\nMitglied des Vorstands d
 er Deutschen Bundesbank\n\nMichael Peters\nLeiter Finanzsystem und Realw
 irtschaft\, Finanzwende Recherche\n\nProf. Jörg Rocholl\, PhD\nPräsident
  der European School of Management and Technology (ESMT) Berlin\n  \n\nS
 chlusswort\n  \n\nRalf Fücks\nGründer und geschäftsführender Gesellschaf
 ter des Zentrums Liberale Moderne
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