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Contributions

Contributions

Ici vous trouvez des contributions de Joachim Nagel, président de la Bundesbank, et des autres membres du Directoire.

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  • Unabhängiger Wächter Gastbeitrag im Handelsblatt
    16.04.2013 Andreas Dombret

    Die Finanz- und die sich daran anschließende Staatsschuldenkrise haben die wirtschaftliche Entwicklung und die Finanzstabilität in vielen Ländern erschüttert. Zentralbanken weltweit haben - auch mit unkonventionellen Maßnahmen - ihren Beitrag dazu geleistet, Schlimmeres zu verhindern. Inzwischen wird diskutiert, ob die Währungshüter dauerhaft mehr tun sollten, als die mittelfristige Geldwertstabilität zu sichern. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt sich für eine durchaus weitreichende Ausweitung des Aufgabenfeldes von Zentralbanken ein.

    Unabhängiger Wächter
  • Bankenregulierung – Eine Zwischenbilanz aus Sicht der Aufsicht Gastbeitrag in der Sonderbeilage „Regulierung“ der Börsen-Zeitung
    06.04.2013 Sabine Lautenschläger

    Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass es das spröde Wort Bankenregulierung in die Überschriften von Boulevard-Blättern und in politische Talkshows schafft. Vielen ist zu wenig geschehen, sie sprechen von Regulierungs-Nebelkerzen, manchen zu viel, sie sprechen von Regulierungswut. Beide Extreme in der Debatte sind aus meiner Sicht falsch. Es wird Zeit für eine nüchterne Zwischenbilanz.

    Bankenregulierung – Eine Zwischenbilanz aus Sicht der Aufsicht
  • Gesetzliche Mindesthaltefristen sind kein geeignetes Mittel Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
    28.03.2013 Andreas Dombret

    Der ultraschnelle Börsenhandel ist ins Gerede gekommen. Für negative Schlagzeilen sorgte der Hochfrequenzhandel z. B. im Sommer vergangenen Jahres, als ein unternehmenseigener Computeralgorithmus innerhalb von nur 45 Minuten Verluste in Höhe von knapp einer halben Milliarde USD bei der Firma Knight Capital verursachte. Dieser Vorfall hat Regulierer und Aufseher darin bestärkt, dem Hochfrequenzhandel Grenzen zu setzen.

    Gesetzliche Mindesthaltefristen sind kein geeignetes Mittel
  • Finanzmarktregulierung – worauf es jetzt ankommt Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
    23.03.2013 Andreas Dombret

    Die Staats- und Regierungschefs der G20 hatten Ende 2008 eine deutliche Antwort auf die durch die Krise offengelegten Schwächen im Finanzsystem und in der Finanzmarktregulierung gegeben. Alle systemisch relevanten Finanzinstitute, Finanzmärkte und Finanzinstrumente sollten angemessen überwacht und reguliert werden, um das internationale Finanzsystem widerstandsfähiger zu machen.

    Finanzmarktregulierung – worauf es jetzt ankommt
  • Plädoyer für größere Vielfalt an Referenzzinssätzen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung
    19.03.2013 Andreas Dombret

    Wie verlässlich ist der Libor noch? Seit den bekannt gewordenen Manipulationen wird diese Frage zu Recht heftig diskutiert. Anfällig für Manipulationen sind der Libor, Euribor und ähnliche Referenzzinssätze vor allem, weil sie auf Schätzungen und nicht auf tatsächlichen Transaktionen beruhen. Doch neben dieser Manipulationsanfälligkeit gibt es weitere Gründe, die die Aussagefähigkeit unbesicherter Referenzzinssätze untergraben.

    Plädoyer für größere Vielfalt an Referenzzinssätzen
  • Der Euro-Geldmarkt aus deutscher Perspektive Gastbeitrag von Dr. Carsten Hartkopf und Dr. Joachim Nagel in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen
    15.03.2013

    Durch die erheblichen Verwerfungen an den Finanzmärkten im Zuge der Finanz- und Staatsschuldenkrise hat sich auch der europäische Interbanken-Geldmarkt seit 2007 wesentlich verändert.[1] Als Antwort auf den krisenbedingten Vertrauensverlust zwischen den Finanzmarktakteuren und die daraus resultierende Segmentierung des Geldmarkts stellt das Eurosystem und damit auch die Deutsche Bundesbank seit Mitte Oktober 2008 Liquidität im Vollzuteilungsmodus bereit, sofern die Geschäftspartner über ausreichende Sicherheiten verfügen.

    Der Euro-Geldmarkt aus deutscher Perspektive
  • Schranken für das Kapital Gastbeitrag im Handelsblatt
    24.01.2013 Andreas Dombret

    Andreas Dombret fordert klare Regeln zur Verhinderung eines drohenden Währungskrieges.

    Schranken für das Kapital
  • Eine Bankenunion für Europa: Welcher Bauplan ist der richtige? Gastbeitrag in der Zeitschrift "ifo Schnelldienst 01/2013"
    17.01.2013 Sabine Lautenschläger

    Am gemeinsamen europäischen Haus wird kräftig gebaut. Am 29. Juni 2012 kündigten die Staats- und Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung[1] unter anderem an, dass sie einen einheitlichen Aufsichtsmechanismus für Banken (Single Supervisory Mechanism – SSM) unter dem Dach der Europäischen Zentralbank (EZB) errichten wollen. Das Bauvorhaben ist nur ein – wenn auch ein zentraler – Bauabschnitt des umfassenderen Gesamtprojekts „Bankenunion“.

    Eine Bankenunion für Europa: Welcher Bauplan ist der richtige?
  • Safeguarding financial stability: framework, tools and challenges Guest contribution published in the December 2012 Monthly report of the Federal Ministry of Finance
    21.12.2012 Andreas Dombret DE

    The need to introduce a macroprudential oversight framework is one of the key lessons we have learned from the recent financial crisis. But unlike many other areas of economic policy such as microprudential supervision, in this case there is no existing regulatory regime that can be expanded and no existing structure that can be reformed and refined. Instead, a completely new set of institutions, concepts and instruments is being created.

    Safeguarding financial stability: framework, tools and challenges
  • Das goldene Erbe liegt sicher in Tresoren Gastbeitrag in "Die Welt"
    24.11.2012 Carl-Ludwig Thiele

    Immer wieder greift die Politik nach dem Goldschatz der Bundesbank - vergebens

    Das goldene Erbe liegt sicher in Tresoren
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