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26.10.2020: MaRisk-Konsultation
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Die Phillips-Kurve
Die Phillips-Kurve geht auf den britischen Volkswirtschaftler Alban William Phillips zurück, der für die Jahre 1861 bis 1957 einen Zusammenhang zwischen der Zuwachsrate der Nominallöhne und der Arbeitslosenquote beobachtete. In ihrer ursprünglichen Variante erweckt die Kurve dadurch den Eindruck, dass es eine Wahlmöglichkeit zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation gäbe. Empirisch zeigt sich jedoch, dass eine solch einfache Beziehung nicht besteht. Im Laufe der vergangenen 50 Jahre war die Phillips-Kurve wiederholt Gegenstand kontroverser Diskussionen, die zu zahlreichen Modifikationen der Kurve führten.
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Lebendige Geschichte
Um wesentliche Etappen der deutschen Zentralbankgeschichte in lebendiger Form zu transportieren, wurden im Auftrag der Bundesbank im vergangenen Jahr Gespräche mit einflussreichen Personen geführt. Mit diesem Beitrag zeigt die Bundesbank erstmals Auszüge aus dem Interview mit ihrem früheren Chefvolkswirt Otmar Issing.
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Special Statistical Publication 5 - Archive
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More information on liquidity transfer pricing systems
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Einheitliche Mindeststandards für die Berücksichtigung von Klimarisiken in den internen Bonitätsanalyseverfahren des Eurosystems
2 MB, PDF
22.09.2022 | Wirtschaftsbericht der Europäischen Zentralbank – Ausgabe 6/2022, S. 81–86
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"Brutalismus"
Die Architektur des Hochhauses, der Hauptkasse und des Gästehauses auf dem Gelände der Bundesbank stehen in der Bautradition der mittlerweile klassischen Moderne und lassen sich der Stilrichtung des "Brutalismus" zuordnen. Der französische Architekt Le Corbusier prägte den Begriff des "beton brut", des "rohen Betons". Er meinte damit die unbehandelte, schalungsraue Oberfläche des Betons, den er in seinen Bauten als Gestaltungselement verwandte. In den 1960er und 1970er Jahren setzte sich diese augenfällige Verwendung des Stahlbetons international durch und prägte vor allem öffentliche Bauten – auch in Deutschland. Kennzeichen dieser Bauten sind die Sichtbarkeit der Konstruktion sowie die Verwendung von rauen und unverarbeiteten Baustoffen, die auch im Nachhinein nicht verkleidet wurden.
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