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Erklärung der Europäischen Kommission, der EZB und des IWF zum Abschluss der gemeinsamen Prüfung Griechenlands
62 KB, PDF
Die mit der gemeinsamen Prüfung Griechenlands betrauten Mitarbeiter der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben ihre Prüfung abgeschlossen. Die Delegation hat sich mit den Behörden auf die wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen verständigt, die zum planmäßigen Erreichen der Programmziele erforderlich sind.
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Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013 Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013 zum Gesetzesentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Kreditanstalt für Wiederaufbau und weiterer Gesetze“
15.04.2013 No English translation available
15.04.2013: Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013 zum Gesetzesentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Kreditanstalt für Wiederaufbau und weiterer Gesetze“
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Absatz und Erwerb von Wertpapieren in Deutschland
20 KB, PDF
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Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Februar 2013
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt erreichten im Februar 2013 fast das Niveau des Vormonats. Insgesamt wurden inländische Schuldverschreibungen für 125,6 Mrd € emittiert, verglichen mit 128,2 Mrd € im Januar.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Februar 2013
Die deutsche Leistungsbilanz wies im Februar 2013 – gemessen an den Ursprungsdaten – einen Überschuss von 16,0 Mrd € auf. Das Ergebnis lag um 6,3 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Februar 2013
424 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen ging von 1,2 % im Januar 2013 auf 0,5 % im Februar zurück. Die jährliche Zuwachsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien lag im Februar dieses Jahres bei 0,8 % nach 0,9 % im Vormonat.
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Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013 Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013
10.04.2013 No English translation available
10.04.2013: Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 15. April 2013 zum „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/89/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 zur Änderung der Richtlinie 98/78/EG, 2002/87/EG, 2006/48/EG und 2009/138/EG hinsichtlich der zusätzlichen Beaufsichtigung der Finanzunternehmen eines Finanzkonglomerates“
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Der Euro-Geldmarkt aus deutscher Perspektive Gastbeitrag von Dr. Carsten Hartkopf und Dr. Joachim Nagel in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen
Durch die erheblichen Verwerfungen an den Finanzmärkten im Zuge der Finanz- und Staatsschuldenkrise hat sich auch der europäische Interbanken-Geldmarkt seit 2007 wesentlich verändert.[1] Als Antwort auf den krisenbedingten Vertrauensverlust zwischen den Finanzmarktakteuren und die daraus resultierende Segmentierung des Geldmarkts stellt das Eurosystem und damit auch die Deutsche Bundesbank seit Mitte Oktober 2008 Liquidität im Vollzuteilungsmodus bereit, sofern die Geschäftspartner über ausreichende Sicherheiten verfügen.
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Einführung der Statistics Paper Series
40 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt heute erstmals ihre Statistics Paper Series heraus. Diese Reihe zielt darauf ab, die internationale statistische Gemeinschaft mit Informationen zu versorgen und zur Verbesserung methodischer Standards beizutragen, wodurch letztlich Vergleichbarkeit und Qualität der Statistiken aus allen wirtschaftlichen Bereichen und Volkswirtschaften gesteigert werden.