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Die EZB veröffentlicht ihren Konvergenzbericht 2010
30 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlicht heute ihren Konvergenzbericht 2010, eine Beurteilung der wirtschaftlichen und rechtlichen Konvergenz von neun Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU)
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Die deutsche Zahlungsbilanz im März 2010
Die deutsche Leistungsbilanz wies im März 2010 - gemessen an den Ursprungsdaten - einen Überschuss von 18,0 Mrd € auf. Das Ergebnis lag damit um 8,7 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
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Schwaches Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt im März 2010
Am deutschen Rentenmarkt wurden im März mit 118,1 Mrd € brutto mehr Schuldverschreibungen begeben als im Vormonat (100,3 Mrd €). Nach Abzug ebenfalls gestiegener Tilgungen (102,9 Mrd €) und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten belief sich der Nettoabsatz auf 3,7 Mrd €.
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Absatz und Erwerb von Wertpapieren in Deutschland Anlage zur Pressenotiz "Schwaches Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt im März 2010"
22 KB, PDF
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Wichtige Posten der Zahlungsbilanz Anlage zur Pressenotiz "Leistungsbilanzüberschuss gestiegen"
31 KB, PDF
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 7. Mai 2010
115 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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EZB gibt Details zur Wiederaufnahme der liquiditätszuführenden Geschäfte in US-Dollar bekannt
27 KB, PDF
Nach dem Beschluss des EZB-Rats, die befristete Swap-Vereinbarung mit der Federal Reserve zu reaktivieren, gibt die Europäische Zentralbank (EZB) heute die technischen Einzelheiten der liquiditätszuführenden Geschäfte in US-Dollar bekannt.
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EZB beschließt Maßnahmen, um den starken Spannungen an den Finanzmärkten entgegenzuwirken
30 KB, PDF
Der EZB-Rat hat mehrere Maßnahmen beschlossen, um den starken Spannungen in einigen Marktsegmenten entgegenzuwirken, die den geldpolitischen Transmissionsmechanismus und damit auch die effektive Durchführung einer auf mittelfristige Preisstabilität ausgerichteten Geldpolitik beeinträchtigen.
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Wiederaufnahme der Liquiditätszuführenden Geschäfte in US-Dollar
26 KB, PDF
Als Reaktion auf die erneut aufgetretenen Spannungen an den Märkten für kurzfristige Refinanzierung in US-Dollar in Europa geben die Bank of Canada, die Bank of England, die Europäische Zentralbank (EZB), die Federal Reserve und die Schweizerische Nationalbank die Wiedereinführung befristeter liquiditätszuführender Swap-Vereinbarungen in US-Dollar bekannt.
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Pressekonferenz am 6. Mai 2010 - Einleitende Bemerkungen
43 KB, PDF
Auf der Grundlage seiner regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse hat der EZB-Rat beschlossen, die Leitzinsen der EZB unverändert zu belassen.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 6. Mai 2010
35 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung, beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 1,00 %, 1,75 % bzw. 0,25 % zu belassen.
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Stellungnahme von Professor Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags zu dem Gesetzentwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, WFStG)
05.05.2010 No English translation available
05.05.2010: Griechenland hat über viele Jahre grob und unverantwortlich gegen die europäischen Vereinbarungen und Vorgaben verstoßen. Die Haushalts- und Wirtschaftspolitik war den Stabilitätserfordernissen eines gemeinsamen Währungsraums nicht angemessen, und das Land hat große Strukturprobleme. Dadurch ist in Verbindung mit der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Lage entstanden, aus der sich Griechenland nicht mehr aus eigener Kraft befreien kann. Die Finanzierung am Kapitalmarkt ist akut gefährdet.
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Reformen für ein leistungsfähiges und stabiles Finanzsystem: Eine Bestandsaufnahme
154 KB, PDF
Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Rede beim 23. Deutschen Sparkassentag
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: März 2010
44 KB, PDF
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Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Bundesbank
Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat in seiner Sitzung am 3. Mai die Verteilung der Ressortzuständigkeiten beschlossen. Dies war notwendig, da Dr. Hans Georg Fabritius und Prof. Hans-Helmut Kotz wegen des Endes ihrer Amtszeiten am 30. April turnusgemäß aus dem Vorstand der Bundesbank ausgeschieden sind. Die beiden Nachfolger, Dr. Andreas Dombret und Carl-Ludwig Thiele, haben ihre Ämter am 1. Mai angetreten.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 30. April 2010
110 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Notenbankkommunikation und Medien
70 KB, PDF
Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank, Laudatio anlässlich der Preisverleihung Wirtschaftsredaktion des Jahres
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EZB gibt Änderung der Notenbankfähigkeit der von Griechenland begebenen oder garantierten Schuldtitel bekannt
27 KB, PDF
Der EZB-Rat hat beschlossen, die Anwendung des Bonitätsschwellenwerts, der nach den Regelungen über die Eignung von Sicherheiten für die Kreditgeschäfte des Eurosystems vorgesehen ist, in Bezug auf marktfähige von der griechischen Regierung begebene oder garantierte Schuldtitel auszusetzen.
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EZB beurteilt das Konsolidierungs- und Reformprogramm Griechenlands in den Bereichen Wirtschaft und Staatsfinanzen
27 KB, PDF
Der EZB-Rat begrüßt das Konsolidierungs- und Reformprogramm, das die griechische Regierung heute für die Bereiche Wirtschaft und öffentliche Finanzen verabschiedet hat, nachdem die Verhandlungen mit der Europäischen Kommission (welche unter Beteiligung der EZB stattfanden) und dem Internationalen Währungsfonds erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden.
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New results of the foreign direct investment stock statistics
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Banking Regulation - Keynote Speech
94 KB, PDF
Prof. Dr. Axel A. Weber, President of the Deutsche Bundesbank, Keynote speech at the 9th Munich Economic Summit
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Viertes Quartal 2009
168 KB, PDF
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Vermögensbildung und Finanzierung im Jahr 2009 Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte fiel 2009 mit 147 Mrd € deutlich höher aus als ein Jahr zuvor (126 Mrd €). Mit diesen verstärkten Sparanstrengungen ging auch eine Korrektur der erheblichen Portfolioumschichtungen einher, die vor allem auf dem Höhepunkt der Finanzkrise vorgenommen worden waren.
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Vermögensbildung und Finanzierung im Jahr 2009
12 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2010
56 KB, PDF
Die Jahresänderungsrate der Geldmenge M3 erhöhte sich im März 2010 auf -0,1 % nach -0,3 % im Februar 2010. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 für den Zeitraum von Januar 2010 bis März 2010 lag bei 0,1 %, verglichen mit -0,2 % im Zeitraum von Dezember 2009 bis Februar 2010.