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Weniger falsche Münzen und Banknoten
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2016 rund 82.200 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,2 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen fiel gegenüber dem Vorjahr um 14 % niedriger aus. Rein rechnerisch entfielen damit zehn falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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Neuer EZB-Bericht untersucht die Kosten von Zahlungen in der EU
34 KB, PDF
Was kostet es, eine Zahlung zu tätigen? Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlicht heute einen Bericht, in dem die bei Massenzahlungen anfallenden volkswirtschaftlichen und privaten Kosten untersucht werden.
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Der EZB-Rat beschließt, keine Euro-Banknoten sehr niedriger Stückelung einzuführen
12 KB, PDF
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Abschaffung des Bargelds löst Wachstumsschwächen nicht
17.06.2015 EN
Die Abschaffung des Bargelds ist aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann kein geeignetes Mittel, um die schleppende Wirtschaft in einigen Ländern des Euro-Raums anzukurbeln. Entscheidend sei, die wirtschaftlichen Wachstumsschwächen anzugehen, sagte Weidmann beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank.
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Deutlich mehr Falschgeld in Deutschland
Die Bundesbank hat im Jahr 2015 rund 95.500 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,4 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 51 %. Rein rechnerisch entfielen damit zwölf falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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Costs of Cash and Card Payments from a Consumer Perspective Study commissioned by the Deutsche Bundesbank (Modul 3)
The costs of payment methods for consumers are difficult to determine, not recorded in a harmonised manner on an international level and consequently vary significantly from country to country. For this reason, a separate study is necessary for Germany. As part of a representative survey conducted in 2023, households were asked about the costs they incurred when using various means of payment.
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Falschgeldzahlen in Deutschland kaum verändert
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2016 rund 45.700 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,3 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen ist gegenüber dem zweiten Halbjahr 2015 geringfügig gestiegen (1,7 Prozent). Rein rechnerisch fielen damit rund elf falsche Banknoten pro 10.000 Einwohner und Jahr an.
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Perspektiven für die Bargeldinfrastruktur Abschlussrede anlässlich des 5. Bargeldsymposiums der Deutschen Bundesbank
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Deutlich weniger falsche 20er
27.01.2017 No English translation available
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2016 rund 82.200 falsche Euro‑Banknoten im Nennwert von 4,2 Millionen Euro registriert - 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Insbesondere die Zahl der 20‑Euro‑Fälschungen ist nach Einführung der neuen 20‑Euro-Noten der Europa-Serie deutlich zurückgegangen.
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Steigende Falschgeldzahlen in Deutschland
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 rund 50.500 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,2 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen stieg gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 um 31 %. Rein rechnerisch entfielen damit auf Jahresbasis zwölf falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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Versorgungslage bei Kleinmünzen angespannt: Vorhandene Cent-Münzen für Zahlungen nutzen
8 KB, PDF
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Erfolgreiche Einführung der Euro-Banknoten und -Münzen in Estland
29 KB, PDF
Am 1. Januar 2011 wurden die Euro-Banknoten und -Münzen erfolgreich in Estland eingeführt.
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Anstieg des Falschgeldes in Deutschland
Die Bundesbank hat im Jahr 2014 rund 63.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 3,3 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 63 %. Rein rechnerisch entfielen damit acht falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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„Taler, Taler, du musst wandern“ – Geschichte des Bargeldes vom Taler in die heutige Zeit Rede anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „500 Jahre Erstprägung Taler“ auf der World Money Fair in Berlin
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Mehr Falschgeld in Deutschland
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2014 knapp 25.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,5 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2013 um 27 Prozent gestiegen. Rein rechnerisch entfielen sechs falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner. Trotz dieser Steigerung gibt die Anzahl der im Umlauf gefundenen falschen Banknoten keinen Anlass zur Sorge.
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Falschgeld entwickelt sich rückläufig Weiterhin rückläufiger Trend bei falschen Banknoten
Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2012 rund 19.000 falsche Euro-Banknoten im Zahlungsverkehr registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2011 um 5% gesunken.
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Reibungslose Euro-Bargeldumstellung in allen Euro-Ländern
13 KB, PDF
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Ukraine und Inflation: aktuelle geldpolitische Herausforderungen Jahresempfang in der Hauptverwaltung in Sachsen und Thüringen
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Leichter Anstieg beim Falschgeld Leicht steigender Trend bei falschen Banknoten
Die Bundesbank hat im Jahr 2012 rund 41.500 falsche Euro-Banknoten registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit – ausgehend von einem niedrigen Niveau (2011: 39.000) – gegenüber dem Vorjahr um rund 6,4 % gestiegen.
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Digitales Geld – Welche Optionen hat Europa? „Forum Bundesbank Spezial“ der Hauptverwaltung Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein
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Mehr falsche Banknoten in Deutschland
17.07.2015 EN
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 mehr falsche Euro-Banknoten sichergestellt. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Fälschungen um 31 Prozent. Verglichen mit dem Umlauf an Bargeld in Deutschland sei das Falschgeldaufkommen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau, sagte Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele. Besonders häufig wurden 20- und 50-Euro-Scheine gefälscht.
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Falschgeldanfall in Deutschland im 2. Halbjahr 2004
Im zweiten Halbjahr 2004 hat die Deutsche Bundesbank 44.742 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Nachdem zur Jahresmitte hin zunächst ein leichter Rückgang beobachtet werden konnte, stieg das Falschgeldaufkommen in der 2. Jahreshälfte wieder an.
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Weniger Falschgeld in Deutschland
Im 1. Halbjahr 2011 hat die Bundesbank 18.852 falsche Euro-Banknoten im Zahlungsverkehr registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2010 (26.298) um 28 Prozent gefallen. Der durch falsche Banknoten verursachte Schaden lag bei knapp 1,1 Millionen Euro.
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EZB und OENB fordern schnellere Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums
53 KB, PDF
Auf ihrer gemeinsamen Konferenz "The future of retail payments – opportunities and challenges" forderten Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) den Finanzdienstleistungssektor zu einer schnelleren Implementierung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area, SEPA) auf.