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Maastricht‑Defizit und ‑Schuldenstand
Im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr verpflichtet, Daten zu Defizit und Schuldenstand des Staates an die Europäische Kommission zu übermitteln.
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Deutsche Staatsschulden wachsen 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,8 Billionen Euro, Schuldenquote steigt von 62,2 auf 63,5 Prozent
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,84 Billionen Euro gestiegen. Die Schulden des Bundes einschließlich seiner Extrahaushalte wuchsen dabei um 107 Milliarden Euro.
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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 3. Quartal 2026
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Deutsche Staatsschulden wachsen 2025 um 144 Milliarden Euro
31.03.2026 EN
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,84 Billionen Euro gestiegen. Dabei wuchsen die Schulden des Bundes einschließlich seiner Extrahaushalte um 107 Milliarden Euro. Die Schuldenquote, also der Schuldenstand im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP), stieg um 1,3 Prozentpunkte auf 63,5 Prozent.
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Deutsche Staatsschulden steigen 2024 um 57 Milliarden Euro auf 2,7 Billionen Euro, Schuldenquote sinkt von 62,9 auf 62,5 Prozent
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2024 um 57 Milliarden Euro auf 2,69 Billionen Euro gestiegen. Die Schulden des Bundes wuchsen dabei mit 36 Milliarden Euro am stärksten. Bei Bundesländern und Gemeinden stand ein Plus von 15 Milliarden Euro beziehungsweise 14 Milliarden Euro zu Buche.
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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 2. Quartal 2026
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Methodik und Notifikationstabellen Maastricht-Defizit und -Schuldenstand
Erläuterungen
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Die deutschen Staatsschulden steigen 2023 um 62 Milliarden Euro auf 2,62 Billionen Euro, Schuldenquote sinkt von 66,1 auf 63,7 Prozent
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2023 um 62 Milliarden Euro auf 2,62 Billionen Euro gestiegen. Berechnungsgrundlage ist die EU-weit harmonisierte Abgrenzung des Maastricht-Vertrags. Die Zunahme war ähnlich wie im Vorjahr, aber deutlich schwächer als in den Jahren zuvor. Die Schulden des Bundes wuchsen um 75 Milliarden Euro, während die Schulden der Bundesländer weiter abnahmen.
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Deutsche Staatsschulden steigen 2022 um 71 Milliarden Euro auf 2,57 Billionen Euro, Schuldenquote sinkt von 69,3 auf 66,4 Prozent
Die deutschen Staatsschulden gemäß Abgrenzung des Maastricht-Vertrags sind 2022 um 71 Milliarden Euro auf 2,57 Billionen Euro gestiegen. Die Schulden nahmen schwächer zu als in den Vorjahren. Einem geringeren Bedarf aus der auslaufenden Corona-Pandemie standen neue Belastungen infolge der Energiekrise gegenüber. Die Schulden des Bundes wuchsen um 97 Milliarden Euro, die Schulden der Bundesländer aber sanken spürbar. Die Schuldenquote, das heißt der Schuldenstand im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlands-produkt, sank um 2,9 Prozentpunkte auf 66,4 Prozent.