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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 30)
25 KB, PDF
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Mai 2015
186 KB, PDF
Im Mai 2015 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebietbegebenen Anteilen 106 Mrd € höher als im April dieses Jahres.Maßgeblich hierfür war der Nettoabsatz von Investmentfondsanteilen.
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Monthly Report: structural problems holding back growth of emerging market economies
21.07.2015 DE FR
The emerging market economies have grown significantly over the past 20 years, increasingly becoming the engine fuelling global growth. Recently, however, economic momentum in China, Russia and other countries has tailed off considerably. In the July Monthly Report, the Bundesbank's economists look into the drivers behind this development.
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Bundesbank: Robust economic growth in second quarter
17.06.2015 DE
According to the current issue of its Monthly Report, the Bundesbank sees the German economy as having continued to pick up speed in the second quarter, with strong levels of consumption and the robust upswing in the export business being the main drivers of economic growth.
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Table Acquisition of financial assets and financing (non-consolidated)
86 KB, PDF
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Invitation to bid for 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
38 KB, PDF
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Mai 2015
178 KB, PDF
Im Mai 2015 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 18,0 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammen-genommen ein Anstieg der Forderungen um 99 Mrd € und der Verbindlichkeiten um 58 Mrd € zu verzeichnen.
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Table Financial assets and liabilities (non-consolidated)
88 KB, PDF
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das dritte Quartal 2015
61 KB, PDF
Die SPF-Inflationserwartungen wurden für den kürzerfristigen und den längerfristigen Zeithorizont nach oben revidiert. Den Umfrageteilnehmern zufolge werden die Inflationsaussichten durch die Bestätigung eines anhaltenden Wirtschaftswachstums und die geldpolitischen Maßnahmen gestützt. Die längerfristigen Inflationserwartungen (für 2020) liegen bei 1,9 %. Die Wachstumserwartungen für das reale BIP folgen weitgehend unverändert einem Aufwärtstrend, wobei die SPF-Teilnehmer den akkommodierenden geldpolitischen Kurs und die niedrigen Ölpreise als Hauptgründe anführen. Die Prognosen zur Arbeitslosenquote wurden über alle Zeithorizonte hinweg weiter nach unten revidiert.