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Hohes Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt im Mai 2009
Das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt lag im Mai 2009 mit brutto 144,2 Mrd € zwar unter dem Vormonatswert (152,9 Mrd €). Aufgrund der niedrigeren Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten erreichte der Netto-Absatz inländischer Schuldverschreibungen aber 38,0 Mrd €, verglichen mit 3,8 Mrd € im April.
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Absatz und Erwerb von Wertpapieren in Deutschland Anlage zur Pressenotiz "Hohes Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt im Mai 2009"
23 KB, PDF
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet März 2009
61 KB, PDF
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Wichtige Posten der Zahlungsbilanz Anlage zur Pressenotiz "Wichtige Posten der Zahlungsbilanz"
37 KB, PDF
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 3. Juli 2009
117 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Bericht über die internationale Rolle des EURO
30 KB, PDF
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Study: Cash is the most commonly used means of payment in Germany
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Statement von Bundesbankpräsident Prof. Axel A. Weber zu Medienberichten über eine mögliche Direktvergabe von Krediten an Unternehmen durch die Notenbanken
Deutschland befindet sich nach Einschätzung der Bundesbank derzeit nicht in einer Kreditklemme. Das Bankensystem erfüllt seine Aufgaben nach wie vor. Nur im Fall einer Dysfunktionalität des Bankensystems müssten die Notenbanken neu über ein mögliches Vorgehen nachdenken, zum Beispiel über den Ankauf von Unternehmensanleihen. Die Bundesbank sieht dafür derzeit keinen Bedarf.
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Studie: Bargeld beim Einkauf meistgenutztes Zahlungsmittel in Deutschland
Bargeld ist bezogen auf die Gesamtheit aller Einkäufe, wie zum Beispiel im Einzelhandel für den täglichen Bedarf, bei Dienstleistungen oder im Internethandel, im Durchschnitt das meistgenutzte Zahlungsmittel in Deutschland. Es wird diese Rolle voraussichtlich auch in Zukunft behalten. Dies geht aus der Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“ hervor, die heute von der Bundesbank in Frankfurt veröffentlicht wurde.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Mai 2009
48 KB, PDF