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Maastricht-Schuldenstand 2009: 1,762 Billionen € oder 73,2% des BIP
Die deutschen Staatsschulden (Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen) betrugen nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank zum Jahresende 2009 in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages rund 1.762 Mrd € beziehungsweise 73,2 % des Bruttoinlandsprodukts. Damit erhöhten sich der Schuldenstand um 116 Mrd € und die Schuldenquote um 7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.
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Deutscher Maastricht-Schuldenstand 2013 revidiert auf 2,16 Billionen Euro bzw. 76,9 % des BIP
Im Rahmen der Herbst-Notifikation 2014 zum europäischen Haushaltsüberwachungsverfahren wurden die deutschen Staatsschulden erstmals auf Grundlage des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010) ermittelt. Demnach belief sich der revidierte Schuldenstand in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages zum Jahresende 2013 auf 2,159 Billionen Euro und damit um 12 Mrd Euro höher als in der Frühjahrs-Notifikation 2014. Aufgrund des revisionsbedingt nun deutlich höheren nominalen Bruttoinlandsprodukts (BIP), das vom Statistischen Bundesamt am 14. August 2014 veröffentlicht wurde, fällt die Schuldenquote, das heißt der Schuldenstand in Relation zum BIP, mit 76,9 % jedoch um insgesamt 1,6 Prozentpunkte niedriger aus.
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Maastricht-Schuldenstand 2011: 2,09 Billionen € beziehungsweise 81,2 % des BIP
Die deutschen Staatsschulden in der Abgrenzung gemäß dem Maastricht-Vertrag haben zum Jahresende 2011 nach vorläufigen Berechnungen rund 2,088 Billionen € bzw. 81,2 % des Bruttoinlandsprodukts betragen. Damit erhöhte sich der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 32 Mrd €. Die Schuldenquote sank aufgrund des relativ stärkeren nominalen BIP-Wachstums um 1,8 Prozentpunkte.
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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 4. Quartal 2024
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Maastricht-Schuldenstand zum Jahresende 2005
26 KB, PDF
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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 4. Quartal 2023
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Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages am 20. Juni 2022
164 KB, PDF
17.06.2022: Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages am 20. Juni 2022 zum Thema „Aufbau- und Resilienzpläne der EU-Mitgliedstaaten im Rahmen von NextGenerationEU sowie Vorschläge der EU-Kommission für neue EU-Eigenmittel“
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Öffentliche Finanzen
Die Bundesbank stellt Daten zur Entwicklung der deutschen Staatsfinanzen bereit. Die Kennzahlen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens, das Maastricht-Defizit und der Maastricht-Schuldenstand, liegen für alle Euro-Länder sowie für den Euroraum vor.
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Stellungnahme gegenüber dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf für ein Nachtragshaushaltsgesetz 2012 (Bundestagsdrucksachen 17/9040 und 17/9649)
06.06.2012 No English translation available
06.06.2012: Stellungnahme zum von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf für ein Nachtragshaushaltsgesetz 2012 (Bundestagsdrucksachen 17/9040 und 17/9649) gegenüber dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.
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The Bundesbank’s Forecast for Germany: Energy price shock slowing down economic recovery Inflation rising – expansionary fiscal policy supporting economic activity
The war in the Middle East is weighing on the German economy and will initially slow down the recovery that began in the winter half-year, the Bundesbank’s latest Forecast for Germany states. Nevertheless, Bundesbank President Joachim Nagel is confident:
Economic activity will gain traction again over our forecast horizon up to 2028,
he said when presenting the Bundesbank’s new Forecast for Germany. The forecast projects that the inflation rate will rise to almost 3% in 2026 and 2027, only returning to just below 2% in 2028.