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Deutscher Maastricht-Schuldenstand fällt 2013 auf 2,15 Billionen € bzw. 78,4 % des BIP
Die deutschen Staatsschulden in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages haben sich nach vorläufigen Berechnungen zum Jahresende 2013 auf 2,147 Billionen € belaufen.
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Staatsschulden in Deutschland 2014 leicht auf 2,17 Billionen € gestiegen – Schuldenquote sinkt spürbar auf 74,7 %
Die deutschen Staatsschulden in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages haben nach vorläufigen Berechnungen zum Jahresende 2014 rund 2,168 Billionen € betragen. Damit stieg der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 2 Mrd €. Aufgrund des nominalen BIP-Wachstums sank die Schuldenquote, das heißt der Schuldenstand in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP), um 2,4 Prozentpunkte auf 74,7 %.
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Deutsche Staatsschulden sinken 2015 um 24 Mrd € auf 2,15 Billionen € - Rückgang der Schuldenquote auf 71,2 %
Die deutschen Staatsschulden in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages haben nach vorläufigen Berechnungen zum Jahresende 2015 rund 2,153 Billionen € betragen. Damit sank der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 24 Mrd €. Die Schuldenquote, das heißt der Schuldenstand in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP), ging um 3,5 Prozentpunkte auf 71,2 % zurück. Zu diesem Rückgang trug das nominale BIP-Wachstum mit 2,7 Prozentpunkten bei.
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Bundesbank: Maastricht-Kriterien bald wieder erfüllt
30.04.2018 EN
Nachdem die deutschen Staatsschulden im Zuge der Finanzkrise Höchststände erreicht hatten, gingen sie in den letzten Jahren deutlich zurück. Die Bundesbank rechnet damit, dass die Schuldenobergrenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes spätestens 2019 wieder eingehalten wird. Um die gewachsenen europäischen statistischen Ansprüche besser erfüllen zu können, spricht sie sich im aktuellen Monatsbericht für ein gesamtstaatlich stärker harmonisiertes und integriertes Rechnungswesen aus.
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Protokoll der Pressekonferenz vom 24.03.2004 in Frankfurt
108 KB, PDF
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Ausführungen vor dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
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Stellungnahme des Vorstands der Deutschen Bundesbank zum Entwurf eines EU-Verfassungsvertrags und zum Stabilitäts- und Wachstumspakt
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10.12.2003: Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben im Dezember 1992 in gleichlautenden Entschließungen anlässlich der Ratifizierung des Vertrags von Maastricht ausdrücklich begrüßt, dass die „Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion als Stabilitätsgemeinschaft vorgesehen ist“, denn „die künftige europäische Währung muss so stabil sein und bleiben wie die Deutsche Mark“.
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Finanzpolitische Herausforderungen im Umfeld hoher Inflation Forum Finanzpolitik und Steuerrecht
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Bundesbank projections: coronavirus pandemic shaping German economy