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Von Münzen, Währungsstabilität und Bankenaufsicht: Was wir als Zentralbank von der Münzprägestätte Christophstal lernen können Rede beim Besuch der Münzstätte Christophstal
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Mehr falsche Banknoten im Umlauf
Die Bundesbank hat von Januar bis Juni 2024 deutlich mehr Falschgeld aus dem Verkehr gezogen als in den sechs Monaten zuvor: und zwar rund 38.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,4 Millionen Euro. Das waren 29 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2023. Die Schadenssumme stieg hingegen nur um knapp 5 Prozent.
Für die Steigerung sorgten leicht erkennbare Fälschungen insbesondere bei den 10 Euro- und 20 Euro-Banknoten
, sagte Burkhard Balz, im Vorstand der Bundesbank unter anderem zuständig für Bargeld. -
Dienstleistungsangebot für andere als Bargeldgeschäftspartner (Jedermann)
Mit anderen als Bargeldgeschäftspartnern wickelt die Deutsche Bundesbank Transaktionen in kleinen Mengen ab. Im Gegenzug für die dadurch entfallenden Mindestanforderungen, die für Transaktionen mit Bargeldgeschäftspartnern gelten, ist das Dienstleistungsangebot jedoch eingeschränkt.
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Mehr Falschgeld im Umlauf
30.01.2023 EN
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland rund 44.100 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 2,7 Millionen Euro aus dem Zahlungsverkehr gezogen. Die Anzahl der Fälschungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,2 Prozent.
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Deutlich mehr Falschgeld im Umlauf Vor allem Anstieg von falschen 200- und 500-Euro-Banknoten
Die Bundesbank hat im Jahr 2023 in Deutschland mehr Falschgeld gegenüber dem Vorjahr registriert. Insgesamt waren es rund 56.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 5,1 Millionen Euro.
Der Anstieg der Falschgeldzahlen liegt in wenigen größeren Betrugsfällen vor allem mit gefälschten 200- und 500-Euro-Banknoten begründet
, sagte Vorstandsmitglied Burkhard Balz. Insgesamt bleibe das Falschgeldaufkommen weiter auf niedrigem Niveau mit geringem Risiko für die Bürgerinnen und Bürger. -
Die Euro-Münzen
Broschüre mit Abbildungen der nationalen Münzseiten und der deutschen Sammlermünzen.
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Weniger Falschgeld im Umlauf
22.07.2022 EN
Im ersten Halbjahr 2022 wurden in Deutschland rund 19.800 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 1 Million Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Anzahl der Fälschungen ging gegenüber dem zweiten Halbjahr 2021 um 3,9 Prozent zurück.
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Fälschungen im Jahr 2021 um 28,6 Prozent gesunken
28.01.2022 No English translation available
Die Bundesbank hat im Jahr 2021 rund 42.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,9 Millionen Euro registriert. Das entspricht einem Rückgang von 28,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang sei auf die verminderten Absatzmöglichkeiten für die Hersteller und Verbreiter von Falschgeld zurückzuführen, erläuterte Bundesbankvorstand Johannes Beermann.
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Mehr falsche 200- und 500-Euro-Banknoten im Umlauf
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2023 in Deutschland rund 26.700 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 2,9 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Das waren 10 Prozent mehr falsche Banknoten als im zweiten Halbjahr 2022. Besonders stieg die Anzahl der falschen 200- und 500-Euro-Banknoten. „Trotzdem bleibt das Falschgeldaufkommen weiterhin niedrig: Rein rechnerisch entfielen sechs falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner“, sagte Vorstandsmitglied Burkhard Balz, unter anderem zuständig für Bargeld.
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