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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 1. Quartal 2026
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Deutsche Schuldenquote 2021 auf 69,3 Prozent gestiegen
31.03.2022 EN
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2021 um 162 Milliarden Euro auf 2,476 Billionen Euro gestiegen. Ausschlaggebend waren staatliche Stützungsmaßnahmen im zweiten Pandemie-Jahr. Die Schuldenquote, das heißt der Schuldenstand im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, stieg von 68,7 Prozent auf 69,3 Prozent.
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Deutsche Staatsschulden steigen 2021 um 162 Milliarden Euro auf 2,48 Billionen Euro, Schuldenquote von 68,7 auf 69,3 Prozent
Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie stiegen die deutschen Staatsschulden um 162 Milliarden Euro auf 2,476 Billionen Euro (abgegrenzt gemäß Maastricht-Vertrag). Der Zuwachs fiel damit schwächer aus als im ersten Corona-Jahr.
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Maastricht-Schuldenstand Deutschlands Berichtszeitraum 3. Quartal 2025
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Öffentliche Finanzen
Die Bundesbank stellt Daten zur Entwicklung der deutschen Staatsfinanzen bereit. Die Kennzahlen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens, das Maastricht-Defizit und der Maastricht-Schuldenstand, liegen für alle Euro-Länder sowie für den Euroraum vor.
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Deutscher Maastricht-Schuldenstand 2012 steigt mit 2,17 Billionen € auf 81,9 % des BIP
Die deutschen Staatsschulden in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages sind nach vorläufigen Berechnungen zum Jahresende 2012 auf rund 2,166 Billionen € gestiegen. Die Schuldenquote, also die Relation zum BIP, erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte auf 81,9 %.
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Maastricht-Schuldenstand 2006 deutlich gestiegen, Schuldenquote unverändert
Im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr (Ende März und Ende September) verpflichtet, Daten zur Defizit- und zur Schuldenquote des Staates an die Europäische Kommission zu übermitteln. Hierzu werden vom Statistischen Bundesamt das Maastricht-Defizit (1,7 % des BIP in 2006) und von der Bundesbank der Maastricht-Schuldenstand berechnet.
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Maastricht-Schuldenstand 2008
Die deutschen Staatsschulden betrugen nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank zum Jahresende 2008 in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages rund 1,642 Billionen € beziehungsweise 65,9 % des Bruttoinlandsprodukts. Damit erhöhten sich der Schuldenstand um 65 Mrd € und die Schuldenquote um 0,8 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.
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Maastricht-Schuldenstand 2010: 2,08 Billionen € beziehungsweise 83,2 % des BIP
Die deutschen Staatsschulden (Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen einschließlich der zuzurechnenden Extrahaushalte) betrugen nach vorläufigen Berechnungen zum Jahresende 2010 in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages rund 2,080 Billionen € beziehungsweise 83,2 % des BIP. Damit erhöhte sich der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 319 Mrd €, und die Schuldenquote nahm um fast 10 Prozentpunkte zu.
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Maastricht-Schuldenstand 2007 steigt, Schuldenquote sinkt
Zum Jahresende 2007 betrug die konsolidierte deutsche Staatsverschuldung (Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen) in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages 1,576 Billionen €. Obwohl der Gesamtstaat im vergangenen Jahr einen kleinen Überschuss von 0,4 Mrd € (in Maastricht-Abgrenzung) auswies, nahmen die Schulden insgesamt gegenüber dem Jahresende 2006 immer noch um 7 Mrd € zu.