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Konjunktur und Preise
No English translation available
Die Konjunktur- und Preisentwicklung in Deutschland und in anderen Ländern wird in verschiedenen Statistiken abgebildet.
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Unternehmen berichten von niedrigeren Zinsen bei gleichzeitigem Druck aufgrund von Handelskonflikten
512 KB, PDF
In der aktuellen Umfragerunde meldeten die Unternehmen per saldo einen weitgehend unveränderten Bedarf an Bankkrediten (per saldo meldete 1 % einen geringeren Bedarf, verglichen mit 4 % im Vorquartal) (siehe Abbildung 2).
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„Wir erleben jede Minute mehr als 5.000 Cyberangriffe“ Interview mit dem Tagesspiegel
Der digitale Euro wird uns unabhängiger und resilienter machen
, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Mit einer Kombination aus Bargeld und Digitalem Euro ist Deutschland für die Zukunft wie auch für Krisenfälle bestens gerüstet. Im Interview spricht Nagel auch darüber, wie sich die US-Zollpolitik auswirken und welche Chance sich daraus für den europäischen Investitionsstandort ergeben könnte. -
Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euro-Währungsgebiet zu Finanzmitteln: weitere Verschärfung der gemeldeten Finanzierungsbedingungen
385 KB, PDF
Die Unternehmen im Euroraum teilten mit, dass ihre Umsätze weiter gestiegen seien. Zugleich wirkten sich höhere Arbeits-, Produktions- und zinsbezogene Kosten nachteilig auf ihre Ertragslage aus. Der Umsatz dürfte sich den Erwartungen zufolge in den kommenden sechs Monaten abermals erhöhen.
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Unternehmen melden niedrigere Zinsen, aber einen leichten Rückgang der Verfügbarkeit von Bankkrediten
306 KB, PDF
Die Unternehmen berichteten von sinkenden Zinsen für Bankkredite. Allerdings meldeten sie eine geringfügige weitere Verschärfung der übrigen Kreditkonditionen.
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: moderate Verschärfung der gemeldeten Finanzierungsbedingungen
369 KB, PDF
Die Unternehmen im Euroraum berichteten, dass sich das Angebot an Bankkrediten positiver entwickelt habe. Dies spiegelte sich in einer leicht gestiegenen Verfügbarkeit von Bankkrediten wider. Darüber hinaus meldeten sie weniger Hindernisse beim Zugang zu Bankkrediten und eine verbesserte Kreditvergabebereitschaft der Banken.
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Pressekonferenz am 30. Oktober 2025 – Erklärung zur Geldpolitik
289 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die Inflation liegt weiterhin in der Nähe unseres mittelfristigen Zielwerts von 2 %, und unsere Beurteilung der Inflationsaussichten ist weitgehend unverändert. Die Wirtschaft ist trotz des schwierigen weltweiten Umfelds weiter gewachsen.
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Unternehmen melden moderate Verschärfung der Finanzierungsbedingungen
339 KB, PDF
Die Unternehmen gaben an, dass sich die Verfügbarkeit von Bankkrediten kaum verändert habe. Allerdings sei – teilweise aufgrund der guten Ausstattung mit internen Finanzierungsmitteln – ihr Bedarf an Bankkrediten moderat zurückgegangen.
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Deutschland-Prognose: Wirtschaftliche Erholung kommt langsam in Gang US-Zölle belasten zunächst – Fiskalpolitik sorgt ab 2026 für Auftrieb
Die Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich aufgrund der Unsicherheit über die internationale Handelspolitik. Erst allmählich wird die Konjunktur durch die expansiver ausgerichtete deutsche Fiskalpolitik gestützt, schreiben die Expertinnen und Experten in der aktuellen Deutschland-Prognose der Bundesbank. Im laufenden Jahr wird die deutsche Wirtschaft noch auf der Stelle treten.
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EZB-Rat lässt Leitzinsen unverändert
11.04.2024 No English translation available
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten haben seine bisherige Einschätzung der mittelfristigen Inflationsaussichten weitgehend bestätigt. Die Inflation ist weiter zurückgegangen, was vor allem dem schwächeren Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln und Waren zuzuschreiben ist. Bei den meisten Messgrößen der zugrunde liegenden Inflation ist eine Entspannung zu verzeichnen, das Lohnwachstum schwächt sich allmählich ab und die Unternehmen fangen über ihre Gewinne einen Teil der steigenden Arbeitskosten auf. Die Finanzierungsbedingungen bleiben restriktiv, und die bisherigen Zinserhöhungen dämpfen weiterhin die Nachfrage, was zum Rückgang der Inflation beiträgt. Wegen des kräftigen binnenwirtschaftlichen Preisdrucks ist die Teuerung bei Dienstleistungen aber weiterhin hoch.