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Schadenssumme durch Falschgeld geht deutlich zurück Weniger falsche Banknoten im Umlauf
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2025 knapp 68.000 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Damit sank die Zahl der gefälschten Banknoten gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent.
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Zahlungen mit Bargeld und Girocard für Einzelhandel am günstigsten
Barzahlungen oder Zahlungen mit der Girocard sind für den Einzelhandel weiterhin die kostengünstigsten Zahlungsarten. Laut der aktuellen Bundesbank-Studie „Kosten von Zahlungsmitteln im Einzelhandel“ belaufen sich die durchschnittlichen Kosten pro Barzahlung auf nur 43 Cent. Die Girocard ist mit durchschnittlich einem Prozent des Umsatzes das günstigste Verfahren, wenn die Kosten ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt werden.
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Future of Finance: KI, Stablecoins, digitaler Euro – wie Technologie die Finanzwelt in Deutschland und Europa verändert Bankendialog der Dualen Hochschule Baden-Württemberg
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Schulungen für Falschgelderkennung
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Bundesbank-Studie: Wie steht es um die Akzeptanz von Bargeld in Deutschland?
15.12.2025 EN
Bargeld ist in Deutschland weiterhin das meistgenutzte Zahlungsmittel und erfüllt wichtige gesellschaftliche Funktionen, beispielsweise für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen.
Es biete auch Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Darin untersuchen die Fachleute, wie es um die Akzeptanz von Bargeld in Deutschland steht und welche Herausforderungen es gibt. -
Der Mann für den digitalen Euro: „Es wird eine Annahmepflicht für Bargeld geben“ Interview mit Focus Online und Business Punk
Bundesbankvorstand Burkhard Balz erklärt im Interview mit Focus Online, warum der digitale Euro notwendig ist und welche Herausforderungen es gibt.
Das Ziel von uns Zentralbanken im Eurosystem ist es, zur Jahresmitte 2027 einen Pilotbetrieb zu starten. Wir rechnen nach wie vor damit, dass der digitale Euro im Jahr 2029 live gehen wird
, so Balz. -
Das bringt der digitale Euro der Wirtschaft Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung beleuchtet Vorstandsmitglied Burkhard Balz die Chancen und Potenziale des digitalen Euros für die europäische Wirtschaft. „Die neue Digitalwährung der Eurozone bietet weit mehr als eine europäische Alternative zu amerikanischen Zahlungsdienstleistern“, so Balz.
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Konjunktur und Preise
No English translation available
Die Konjunktur- und Preisentwicklung in Deutschland und in anderen Ländern wird in verschiedenen Statistiken abgebildet.
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Mehr Falschgeld im Umlauf Schadenssumme unverändert
Die Bundesbank hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 rund 36.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 2,1 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent. Die Schadenssumme blieb jedoch unverändert.
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Finanzstabilität, Ausfallwahrscheinlichkeiten und COVID-19 - Experten tauschen sich über unkonventionelle Methoden aus.
Fehlende Daten machen es extrem schwer, abzuschätzen, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit ist. Experten aus 13 Ländern diskutierten unterschiedliche Ansätze, die von der Berücksichtigung von Kennziffern bis zur Entwicklung von Algorithmen reichten. Was sich in der Praxis bewährt, wird die Zukunft zeigen.
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Deutsche Konjunktur zu Jahresbeginn leicht stabilisiert, Aussichten aber deutlich eingetrübt
24.04.2025 EN
Die Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte sich im ersten Quartal 2025 leicht erhöht haben, könnte im zweiten Quartal aber einen Rückschlag erleiden
, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. So stieg zuletzt die Produktion im Bau und in der Industrie. Auch die Umsätze im Einzelhandel zogen im Januar und Februar weiter an. Die Aussichten für das zweite Quartal sind laut den Fachleuten aber trüb, nicht zuletzt aufgrund der Zollpolitik der US-Regierung. -
Deutliche Mehrheit befürwortet Annahmepflicht für bargeldlose Zahlungsmittel
22.09.2025 EN
Die Bundesbank setzt sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger stets so bezahlen können, wie es ihren Präferenzen entspricht – sei es bar oder bargeldlos. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesbank untersucht, wie die Bürgerinnen und Bürger die Akzeptanz bargeldloser Zahlungsmittel in Deutschland einschätzen. Dabei zeigte sich, dass mehr als jede/r zweite Befragte in den letzten Monaten mindestens einmal bargeldlos bezahlen wollte, dies aber nicht konnte, da keine bargeldlosen Zahlungsmittel angenommen wurden. Außerdem sprechen sich knapp drei Viertel der Befragten für eine mögliche Annahmepflicht bargeldloser Zahlungsmittel aus.
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Erlaubnisverfahren
Wer in Deutschland eines oder mehrere der im KWG bezeichneten Bankgeschäfte in einem gewerbsmäßigen Umfang betreiben möchte, benötigt die Erlaubnis der zuständigen Aufsichtsbehörde.
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Erneut mehr Falschgeld in Deutschland Schadenssumme geht zurück
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,5 Millionen Euro im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Damit erhöhte sich die Anzahl der Fälschungen gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent.
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The costs of payment methods in the retail sector
This study examines the costs incurred by the use of cash and cashless payment methods in brick-and-mortar retail and related industries.
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Wirtschaftstätigkeit in Nordrhein-Westfalen – 4. Quartal 2025 Zahlen und Übersichten
550 KB, PDF
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Richtlinien zur Kreditnehmerstatistik Statistische Sonderveröffentlichung 1