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Monatsbericht - August 1967
14 MB, PDF
enthält: Die Wirtschaftslage im Sommer 1967; Die Schaffung von Währungsreserven durch Transaktionen des Internationalen Währungsfonds
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Zur Bedeutung von Fundamentalfaktoren für die Entstehung von Währungskrisen in Entwicklungs- und Schwellenländern Monatsberichtsaufsatz April 1999
169 KB, PDF
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Die deutsche Auslandsposition: Höhe, Rentabilität und Risiken der grenzüberschreitenden Vermögenswerte Monatsberichtsaufsatz Dezember 2018
239 KB, PDF
Die durchschnittliche jährliche Gesamtrendite aller Auslands-investitionen (ohne Finanzderivate) belief sich zwischen 2008 und 2017 auf 3,7 Prozent. Zwischen den einzelnen Anlageklassen gibt es jedoch deutliche Unterschiede, heißt es im Monatsbericht Dezember 2018. Direktinvestitionen erzielten mit durchschnittlich 5,2 Prozent die höchste Rendite, darauf folgten Schuldverschreibungen (4,7 Prozent), Aktien (4,5 Prozent) sowie übrige Kapitalanlagen und Währungsreserven (2,2 Prozent).
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Grundsätze zur Rechnungslegung der Deutschen Bundesbank Mitteilung Nr. 10001/2016
217 KB, PDF
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Grundsätze zur Rechnungslegung der Deutschen Bundesbank Mitteilung Nr. 10001/2015
208 KB, PDF
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Wie die Fehlbewertung einer Währung (nicht) berechnet werden sollte Research Brief | 33. Ausgabe – Juni 2020
Welches ist der angemessene Wechselkurs, der weder inländischen noch ausländischen Anbietern einen ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil verschafft? Eine neue Studie untersucht, ob die aktuell verwendeten Schätzverfahren gut geeignet sind, um diese Frage zu beantworten. Es stellt sich heraus, dass sie es oft nicht sind.
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Finanzbedarf des Internationalen Währungsfonds in einem veränderten Umfeld Monatsberichtsaufsatz November 1997
213 KB, PDF