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Unbarer Zahlungsverkehr

Kreditkarte liegt auf einer Tastatur
Aufgaben und Leistungsangebot

Effiziente und sichere Zahlungssysteme sind Grundlage eines stabilen Finanzsystems. Die Bundesbank sichert und überwacht den bargeldlosen Zahlungsverkehr am Finanzplatz Deutschland, stellt Abwicklungs- und Verrechnungsdienstleistungen bereit und wirkt an der Weiterentwicklung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs mit.

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Logo des Newsletters und ein Foto von Herrn Metzger

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über TARGET Instant Payment Settlement (TIPS), die Migration der Dänischen Krone auf T2S sowie über die Geschäftspartnerumfrage zum Thema „Collateral Scarcity“.

Geschäftspartnerumfrage zum Thema „Collateral Scarcity“
Handelssaal der Börse in Frankfurt am Main

Der Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme hat eine Umfrage unter 14 ausgewählten Geschäftspartnern zum Thema „Veränderte Sicherheitennutzung und Collateral Scarcity“ durchgeführt. Aktuell zeigen sich keine Anzeichen einer generellen Knappheit, jedoch stellen viele der befragten Geschäftspartner einen signifikanten Bedarfsanstieg an hochqualitativen Sicherheiten fest.

TARGET2-Saldo
Bild zeigt einen Monitor mit einer statistischen Auswertung

Forderungen der Bundesbank
aus TARGET2
Betrag:  966.190.141.465,20 Euro
(Stand: 31. Dezember 2018)

Dänische Krone als erste Fremd­­währung auf T2S verfügbar
Logo von TARGET2-Securities

Zum Geschäftstag 29. Oktober 2018 wurde mit der Dänischen Krone die erste Fremdwährung erfolgreich zur Abwicklung auf TARGET2-Securities (T2S) zur Verfügung gestellt. 

Zahlungsverkehr in Deutschland
Unterschiedliche Grafiken auf einem Bildschirm

Die deutschen Zahlungsdienstleister führten im letzten Jahr rund 103 Mio Girokonten, über die 2017 mehr Transaktionen abgewickelt wurden als noch 2016. Das belegen die Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken, die von der Bundesbank veröffentlicht wurden.

"Zahlungsverkehr tritt mit Instant Payments in eine neue Dimension"
Carl-Ludwig Thiele

Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele sieht in sekundenschnellen Überweisungen eine treibende Kraft in der weiteren Digitalisierung des Zahlungsverkehrs. Anbieter von Zahlungsdiensten müssten nun "" auf den Weg bringen, sagte er bei einer Konferenz in Frankfurt am Main.

Bargeld bleibt das beliebteste Zahlungsmittel
Ein Smartphone, Bargeld und Karten als Zahlungsmittel

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zahlen ihre Einkäufe nach wie vor meist bar. Dies geht aus der aktuellen Bundesbank-Studie zum "Zahlungsverhalten in Deutschland 2017" hervor. Gemessen am Umsatz hat die Bedeutung von Bargeld jedoch etwas nachgelassen: Der Anteil am Wert aller Zahlungen von Privatpersonen lag erstmals unter 50 Prozent.

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