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Unbarer Zahlungsverkehr

Kreditkarte liegt auf einer Tastatur
Aufgaben und Leistungsangebot

Effiziente und sichere Zahlungssysteme sind Grundlage eines stabilen Finanzsystems. Die Bundesbank sichert und überwacht den bargeldlosen Zahlungsverkehr am Finanzplatz Deutschland, stellt Abwicklungs- und Verrechnungsdienstleistungen bereit und wirkt an der Weiterentwicklung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs mit.

TARGET2-Saldo
Bild zeigt einen Monitor mit einer statistischen Auswertung

Forderungen der Bundesbank
aus TARGET2
Betrag: 872.697.822.332,56 €  Euro
(Stand: 28. Februar 2019)

Balz für europäische Lösung im bargeldlosen Zahlungsverkehr

Der Bedarf an universell einsetzbaren Zahlungsmitteln nimmt in Europa zu. Nach Meinung von Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz ist es deshalb an der Zeit, eine unabhängige europäische Lösung zu schaffen. So könne der Wettbewerb belebt sowie europäische Zahlungsmittel und deren Anbieter gestärkt werden, sagte er in Frankfurt am Main.

PSD2
Flaggen der Europäischen Union vor dem Berlaymont-Gebäude in Brüssel

Mit der neuen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive2) können  nicht nur Kreditinstitute, sondern auch Drittdienstleister eigene Services rund um das Konto anbieten.

Geschäftspartnerumfrage zum Thema „Collateral Scarcity“
Handelssaal der Börse in Frankfurt am Main

Der Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme hat eine Umfrage unter 14 ausgewählten Geschäftspartnern zum Thema „Veränderte Sicherheitennutzung und Collateral Scarcity“ durchgeführt. Aktuell zeigen sich keine Anzeichen einer generellen Knappheit, jedoch stellen viele der befragten Geschäftspartner einen signifikanten Bedarfsanstieg an hochqualitativen Sicherheiten fest.

Dänische Krone als erste Fremd­­währung auf T2S verfügbar
Logo von TARGET2-Securities

Zum Geschäftstag 29. Oktober 2018 wurde mit der Dänischen Krone die erste Fremdwährung erfolgreich zur Abwicklung auf TARGET2-Securities (T2S) zur Verfügung gestellt. 

Zahlungsverkehr in Deutschland
Unterschiedliche Grafiken auf einem Bildschirm

Die deutschen Zahlungsdienstleister führten im letzten Jahr rund 103 Mio Girokonten, über die 2017 mehr Transaktionen abgewickelt wurden als noch 2016. Das belegen die Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken, die von der Bundesbank veröffentlicht wurden.

Bargeld bleibt das beliebteste Zahlungsmittel
Ein Smartphone, Bargeld und Karten als Zahlungsmittel

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zahlen ihre Einkäufe nach wie vor meist bar. Dies geht aus der aktuellen Bundesbank-Studie zum "Zahlungsverhalten in Deutschland 2017" hervor. Gemessen am Umsatz hat die Bedeutung von Bargeld jedoch etwas nachgelassen: Der Anteil am Wert aller Zahlungen von Privatpersonen lag erstmals unter 50 Prozent.

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