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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Mai 2017
438 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im Mai 2017 einen Überschuss in Höhe von 30,1 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (26,9 Mrd €), beim Primäreinkommen (11,4 Mrd €) und bei den Dienstleistungen (2,6 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (10,7 Mrd €) aufgezehrt wurden.
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Währungsreserven Berichtszeitraum Januar 2026
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Mai 2016
340 KB, PDF
Im Mai 2016 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 30,8 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 89 Mrd € und eine Zunahme der Verbindlichkeiten um 42 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juli 2017
410 KB, PDF
Im Juli 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 25,1 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen eine Nettoveräußerung sowohl von Forderungen (in Höhe von 112 Mrd €) als auch von Verbindlichkeiten (im Umfang von 135 Mrd €) zu verzeichnen.
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Devisenhandel und Geschäfte in Derivaten in Deutschland mit deutlichem Geschäftszuwachs
Der Handelsplatz Deutschland verzeichnet ein kräftiges Wachstum im Devisenhandel und dem Geschäft mit OTC-Zinsderivaten. Das ergab die Erhebung über Devisenhandelsumsätze und Geschäfte in Derivaten, die im April 2022 in allen weltweit wichtigen Finanzzentren von den Notenbanken in 52 Ländern in Abstimmung mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) durchgeführt wurde.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2017
254 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im März 2017 einen Überschuss in Höhe von 34,1 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (29,0 Mrd €), bei den Dienstleistungen (11,6 Mrd €) und beim Primäreinkommen (3,4 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (9,8 Mrd €) aufgezehrt wurden.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2016
171 KB, PDF
Im März 2016 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 27,3 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 74 Mrd € und eine Zunahme der Verbindlichkeiten um 52 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Februar 2017
310 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im Februar 2017 einen Überschuss in Höhe von 37,9 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (29,5 Mrd €), bei den Dienstleistungen (9,5 Mrd €) und beim Primäreinkommen (4,2 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (5,4 Mrd €) aufgezehrt wurden.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juli 2024
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juli 2024 einen Überschuss von 16,0 Mrd €. Das Ergebnis lag um 4,6 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Dahinter standen ein geringerer Aktivsaldo im Warenhandel und ein höheres Defizit bei den „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.