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EZB: Banken im Euroraum haben insgesamt komfortable Liquiditätspositionen, doch Schwachstellen erfordern weiteren Handlungsbedarf
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Die überwiegende Mehrheit der Banken, die direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigt werden, weisen laut den Ergebnissen des aufsichtlichen Stresstests 2019 insgesamt komfortable Liquiditätspositionen auf. Aufgrund einiger Schwachstellen besteht allerdings weiterer Handlungsbedarf.
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Basel III-Monitoring: Rekalibrierung des Marktrisikos zeigt Wirkung
Im Vergleich zur Vorperiode sind die Auswirkungen aus dem finalen Basel III-Reformpaket für eine deutsche Stichprobe leicht gesunken. Der leichte Rückgang lässt sich dabei wesentlich auf die Überarbeitungen im Bereich Marktrisiko (FRTB) zurückführen, welche im Januar 2019 vom Baseler Ausschuss veröffentlicht und nun erstmalig in den Auswirkungsstudien berücksichtigt wurden.
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Ergebnisse des LSI-Stresstests 2019 Gemeinsame Pressenotiz mit der BaFin
Die Rentabilität der kleinen und mittelgroßen Banken und Sparkassen in Deutschland (Less Significant Institutions – LSI) ist schwach. Die Aussicht auf ein anhaltendes historisch niedriges Zinsniveau macht einen weiteren Rückgang der Rentabilität sehr wahrscheinlich. Das hat die aktuelle Umfrage der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld ergeben.
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EZB verhängt Sanktionen gegen Piraeus Bank S.A. wegen Verletzung der Eigenmittelvorschriften im Zeitraum von 2015 bis 2017
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Verstoß der Piraeus Bank S.A. gegen die Eigenmittelvorschriften sowohl auf Einzel- als auch auf konsolidierter Basis in sechs aufeinanderfolgenden vierteljährlichen Berichtszeiträumen zwischen 2015 und 2017 unter ihrer früheren Geschäftsleitung. EZB verhängt eine Geldbuße in Höhe von 5 150 000 € gegen die Piraeus Bank S.A.
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Parallelwährungen jenseits der Finanzaufsicht – Haben Bitcoin und Libra eine Zukunft? Gastbeitrag von Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, und Jan Paulick, Volkswirt im Bereich Analyse des Zahlungsverkehrs und der Abwicklungssysteme der Deutschen Bundesbank, in „ifo Schnelldienst"
Bundesbankvorstand Burkhard Balz hat sich dafür ausgesprochen, Libra und Bitcoin mit angemesser Regulierung zu begegnen. „Die Zentralbank muss den Überblick über den Geldkreislauf behalten und eine wirksame Steuerungsfunktion haben, um ihre gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können“, schreibt Balz in einem Gastbeitrag für den „ifo Schnelldienst“.
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Nachhaltigkeit aus Sicht der Bundesbank Keynote bei der 7. Fachtagung "Nachhaltigkeit leben – Chancen und Anforderungen für Finanzdienstleister
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Stabile Banken gibt es nicht zum Nulltarif Gastbeitrag im FOCUS
Nach Meinung von Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling ist es angesichts historisch niedriger Zinsen nicht verwunderlich, dass Banken höhere Gebühren verlangen und über Negativzinsen nachdenken. „Girokonten kosten Geld, wie jede andere Dienstleistung auch“, schreibt Wuermeling in einem Gastbeitrag für den Focus. Betriebswirtschaftlich und aus der Sicht der Bankenaufsicht könne dies sogar notwendig sein.
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EZB und EuRH vereinbaren Memorandum of Understanding
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Der Europäische Rechnungshof (EuRH) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben eine gemeinsame Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MoU) vereinbart, in der praktische Regelungen zum Informationsaustausch zwischen den beiden Institutionen festgelegt sind.
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Geldpolitische Maßnahmen prägen Bilanz der Bundesbank Pressekonferenz zur Vorstellung des Geschäftsberichts 2024 der Deutschen Bundesbank
25.02.2025 EN
Die geldpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre haben im Geschäftsjahr 2024 wie schon im Vorjahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Berichtsjahr weist die Bundesbank einen Bilanzverlust von 19,2 Milliarden Euro aus, wie Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Vizepräsidentin Sabine Mauderer in der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresabschlusses erläuterten.
Die Bundesbank hat eine solide Bilanz
, bekräftigte Nagel. Die Bewertungsreserven seien um ein Vielfaches höher als der aktuelle und die zu erwartenden Bilanzverluste.