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Die deutsche Zahlungsbilanz im März 2023
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im März 2023 einen Überschuss von 32,4 Mrd €. Das Ergebnis lag um 9,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Maßgeblich dafür war ein höherer Aktivsaldo im Warenhandel. Zudem erhöhte sich der Überschuss im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: April 2018
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Im April 2018 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 28,4 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb an Forderungen (in Höhe von 41 Mrd €) und eine Nettoveräußerung von Verbindlichkeiten (im Umfang von 20 Mrd €) zu verzeichnen..
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Januar 2023
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Januar 2023 einen Überschuss von 16,2 Mrd €. Das Ergebnis lag um 9,4 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Januar 2018
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Im Januar 2018 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 37,6 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz kam es bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen per saldo zu einem Anstieg der Forderungen (um 122 Mrd €) und der Verbindlichkeiten (um 80 Mrd €).
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Februar 2018
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Im Februar 2018 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 35,1 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz kam es bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen per saldo zu einem Anstieg der Forderungen (um 56 Mrd €) und der Verbindlichkeiten (um 9 Mrd €).
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Dezember 2024 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
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Die Kreditbedingungen wurden in der Zeit von September bis November 2024 insgesamt etwas verschärft. Diese Verschärfung spiegelte sich sowohl in den preislichen als auch in den nichtpreislichen Konditionen wider und entsprach den in der Umfrage vom September 2024 geäußerten Erwartungen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: November 2017
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Im November 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 32,5 Mrd € auf.1 In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb von Forderungen in Höhe von 45 Mrd € und eine Nettoaufnahme von Verbindlichkeiten im Umfang von 30 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: September 2016
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Im September 2016 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 25,3 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb an Forderungen in Höhe von 32 Mrd € und ein Nettoabbau von Verbindlichkeiten im Umfang von 22 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2017
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Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im März 2017 einen Überschuss in Höhe von 34,1 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (29,0 Mrd €), bei den Dienstleistungen (11,6 Mrd €) und beim Primäreinkommen (3,4 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (9,8 Mrd €) aufgezehrt wurden.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: September 2017
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Im September 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 37,8 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb von Forderungen in Höhe von 52 Mrd € und Nettoveräußerungen von Verbindlichkeiten im Umfang von 6 Mrd € zu verzeichnen.