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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: August 2016
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Im August 2016 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 29,7 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb an Forderungen in Höhe von 95 Mrd € und eine Nettoaufnahme von Verbindlichkeiten im Umfang von 15 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Februar 2017
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Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im Februar 2017 einen Überschuss in Höhe von 37,9 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (29,5 Mrd €), bei den Dienstleistungen (9,5 Mrd €) und beim Primäreinkommen (4,2 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (5,4 Mrd €) aufgezehrt wurden.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Dezember 2022
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Dezember 2022 einen Überschuss von 24,3 Mrd €. Das Ergebnis lag um 6,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im November 2022
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im November 2022 einen Überschuss von 16,9 Mrd €. Das Ergebnis lag um 11,2 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Dahinter standen ein höherer Aktivsaldo im Warenhandel und der Umschwung zu einem Überschuss im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: August 2017
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Im August 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 33,3 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb von Forderungen in Höhe von 82 Mrd € und Nettoveräußerungen von Verbindlichkeiten im Umfang von 7 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Oktober 2017
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Im Oktober 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 30,8 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettoerwerb von Forderungen in Höhe von 61 Mrd € und Nettoveräußerungen von Verbindlichkeiten im Umfang von 18 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Januar 2017
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Im Januar 2017 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 24,1 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammen-genommen ein Nettoerwerb an Forderungen in Höhe von 153 Mrd € und eine Nettoaufnahme von Verbindlichkeiten im Umfang von 120 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2016
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Im März 2016 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 27,3 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 74 Mrd € und eine Zunahme der Verbindlichkeiten um 52 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2015
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Im Juni 2015 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 25,4 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 42 Mrd € und ein Rückgang der Verbindlichkeiten um 6 Mrd € zu verzeichnen.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2017
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Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im Juni 2017 einen Überschuss in Höhe von 21,2 Mrd € auf (siehe Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Aktivsalden im Warenhandel (27,4 Mrd €), beim Primäreinkommen (4,6 Mrd €) und bei den Dienstleistungen (2,2 Mrd €), die teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (13,0 Mrd €) aufgezehrt wurden.