Allgemeine Suche
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Uneinheitliche Entwicklung der Direktinvestitionen im Jahr 2015
Die unmittelbaren deutschen Direktinvestitionsbestände im Ausland (aktive Direktinvestitionen) sind im Jahr 2015 weiter angestiegen. Die ausländischen Direktinvestitionsbestände in Deutschland (passive Direktinvestitionen) sind dagegen leicht zurückgegangen.
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Bundesbank lädt zum Tag der offenen Tür 2017 ein
Am 1. und 2. Juli 2017 öffnet die Deutsche Bundesbank ihre Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher in Frankfurt am Main. Gäste können die Zentrale der Notenbank und die Hauptverwaltung in Hessen kennenlernen.
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Cash demand planning
This online course is aimed at those new to roles in central banks’ cash departments who would like an introduction to future demand planning and the monitoring of cash stock. More experienced staff wishing to expand their knowledge, as well as those responsible for supervising such processes, would also find it useful.
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April-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Im ersten Quartal 2017 lockerten die deutschen Kreditinstitute in Teilen ihre Kreditvergabepolitik. Das ergab die jüngste Umfrage zum Kreditgeschäft unter den in Deutschland ansässigen befragten Banken.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - April 2017
32 KB, PDF
Am 10. April 2017 billigte der EZB-Rat gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), auf dessen Grundlage die EZB die Einhaltung der in Artikel 123 und 124 AEUV enthaltenen Verbote und der damit zusammenhängenden Verordnungen durch die Zentralbanken in der EU überwacht, den entsprechenden Bericht für das Jahr 2016.
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EZB setzt Gesamtbetrag der Aufsichtsgebühren für 2017 auf 425 Mio Euro fest
38 KB, PDF
Die EZB schätzt die mit der Aufsicht über das Bankensystem verbundenen Gesamtkosten für das Jahr 2017 auf 425 Mio Euro. Dies stellt einen Anstieg von etwa 10 % gegenüber 2016 dar. 92 % der Gebühren entfallen auf die bedeutenden Banken, 8 % auf die weniger bedeutenden Banken.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Viertes Quartal 2017
545 KB, PDF
Im vierten Quartal 2016 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) im Euro-Währungsgebiet höher als im vierten Quartal des Vorjahres. Die Sachvermögensbildung (netto) im Euroraum blieb insgesamt unverändert, erhöhte sich aber bei den privaten Haushalten und den nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften. Infolge der Veränderungen bei der Ersparnisbildung und der Sachvermögensbildung nahm der Finanzierungsüberschuss des Eurogebiets gegenüber der übrigen Welt zu.
Die Verschuldung der privaten Haushalte war im vierten Quartal 2016 geringer als vor Jahresfrist, und zwar sowohl im Verhältnis zum BIP (58,7 %) als auch gemessen am verfügbaren Einkommen (93,6 %).
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Auction announcement Treasury discount paper (Unverzinsliche Schatzanweisungen – "Bubills") of the Federal Republic of Germany
92 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
39 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2017
263 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im März 2017 auf 5,3 %, verglichen mit 4,7 % im Februar. Die Jahreswachstumsrate des enger gefassten Geldmengenaggregats M1, welches den Bargeldumlauf und die täglich fälligen Einlagen enthält, stieg von 8,4 % im Februar auf 9,1 % im März. Die Jahreswachstumsrate der bereinigten Buchkredite an private Haushalte betrug im März 2,4 % nach 2,3 % im Februar. Die Jahreswachstumsrate der bereinigten Buchkredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften erhöhte sich von 1,9 % im Februar auf 2,3 % im März.